Ausnahme von Fluorpolymeren bei der geplanten PFAS-Regulierung
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (10/2022)
Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) sind eine breite Gruppe von Chemikalien, diemehr als 4.000 Stoffe umfasst. Seit einigen Jahren stehen PFAS auf der Bedenkenliste von Aufsichtsbehörden, Wissenschaftlern, Nichtregierungsorganisationen und Verbrauchern weltweit, da sich Chemikalien aus dieser sehr umfangreichen Stoffgruppe als persistent, bioakkumulierbar und toxisch für die menschliche Gesundheit und die Umwelt erwiesen haben. Bei diesen Stoffen ist die Besorgnis berechtigt, und ihre (öko)toxikologischen Auswirkungen sind bekannt.

Erfordernis der Öffentlichkeitsbeteiligung bei Änderung oder Erweiterung des Betriebs einer die Schwellenwerte der IE-Richtlinie überschreitenden Anlage
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (8/2022)
Zu den allgemeinenVorschriften über dasVerfahren bei immissionsschutzrechtlich genehmigungsbedürftigen Anlagen gehört die Öffentlichkeitsbeteiligung. Zweck dieser Beteiligung imförmlichenVerfahrenist es, erheblicheEinwendungen von durch die Anlage Betroffenen rechtzeitig zu hören sowie in der Öffentlichkeit Akzeptanz für das Vorhaben zu erreichen.

Muss eine Kommune wirtschaftlich sein?
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (7/2022)
Betrachtung nur bezogen auf die AufgabenerfĂĽllung bei Abfallwirtschaft, Stadtreinigung und Winterdienst

Nachhaltigkeit und Nachhaltigkeitsmangement unter BerĂĽcksichtigung der EU-Taxonomie und des CSRD-Entwurf
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (7/2022)
1 Definition und Abgrenzung 2 Verordnung hinsichtlich der Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen (CSRD-Entwurf) 3 Verordnung ĂĽber die Einrichtung eines Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen (Taxonomie-Verordnung) 4 Nachhaltigkeitsmanagementsystem als integraler Bestandteil moderner UnternehmensfĂĽhrung bei kommunalen Unternehmen 5 Zusammenfassung

Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen wasserpolizeilicher und baupolizeilicher Generalklausel
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (5/2022)
Zugleich Anmerkung zu BVerwG, Urteil vom 17.12.2021 – 7 C 9.20 (BayVBl. 2022, 421)

Deutsche und polnische Verfassungsgerichte und der Vorrang des EU-Rechts
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (5/2022)
Der Beitrag geht in einem ersten Abschnitt der Frage nach, ob und in welchem Umfang das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 5.5.2020 mit dem geltenden EU-Recht vereinbar ist. Er kommt zu demErgebnis, dass dies nicht der Fall ist, dass Deutschland aber gegen den uneingeschränkten Vorrang des EU-Rechts keinen Vorbehalt eingelegt hat. Ein zweiter Abschnitt beschäftigt sich mit der Frage, ob das Urteil des Bundesverfassungsgerichts und das Urteil des polnischen Verfassungsgerichts miteinander vergleichbar sind.

Die rechtliche Steuerung transnationaler Agrarlandinvestitionen in einkommensschwachen Ländern („Land Grabbing“)
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (10/2021)
Der großskalige Erwerb landwirtschaftlicher Nutzflächen in einkommensschwachen Ländern wird seit einigen Jahren öffentlich, politisch und rechtlich diskutiert. Thematisiert werden insbesondere die nachteiligen Folgen derartiger Investitionen in den Empfängerländern. Problematisch sind u.a. die wiederholt beobachteten Auswirkungen auf die Nahrungsmittelversorgung lokaler Bevölkerungsgruppen, die Einschränkungen traditioneller Landnutzungsrechte sowie negative Folgen für die Umwelt – besonders für Böden, Wälder und Süßwasserressourcen. Kritiker/- innen bezeichnen derartige Investitionenauch als „Land Grabbing“.

Compliance in komplexen Lieferketten
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (5/2021)
Eine singuläre Lösung für mehrstufige Wertschöpfungsketten unter REACH, Turkey-REACH, UK-REACH und Korea-REACH

Kreislaufwirtschaft in der Steiermark – zukunftsweisende Ansätze auf Landesebene
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2020)
Das Land Steiermark hat sich mit dem Landes-Abfallwirtschaftsplan Steiermark 2019 (Winter 2019) dem Weg zur ressourceneffizienten Kreislaufwirtschaft verschrieben. Er definiert als übergeordnete Vision den Wandel zur Kreislaufwirtschaft bis zum Jahr 2050 und legt in diesem Sinne konkrete Strategien und Ziele für die nächsten Jahre fest. Dieser Weg erfordert eine Entkopplung des Wirtschaftswachstums vom Ressourcenverbrauch. Anstelle der bisher in vielen Bereichen noch immer vorherrschenden linearen Produktions- und Nutzungsketten Primärrohstoffentnahme, Produktion, Nut-zung, Entsorgung) muss eine möglichst lange und werterhaltende Nutzung von Produkten und Rohstoffen im Mittelpunkt stehen. Die gesetzlichen Grundlagen dafür wurden bereits mit der Einführung der fünfstufigen Abfallhierarchie in der europäischen Abfallrahmenrichtlinie 2008 geschaffen.

Recycling von Al-Schrotten mit hohem Organikanteil
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2020)
Beim Al-Recycling sind zwei grundlegende Verfahrensvarianten zu unterscheiden. Umschmelzwerke (Remelter) dienen der Produktion von Knetlegierungen durch Ein-satz wenig verunreinigter Schrotte. Stärker kontaminierte Materialien, zu denen auch Al-Schrotte mit hohem Organikanteil zählen, gelangen unter Verdünnung mit Reinaluminium und Zusatz von Salzen in Schmelzhütten (Refiner), wo Gusslegierungen hergestellt werden. Im Rahmen des Beitrags erfolgte die Erläuterung von industriell eingesetzten Verfahren zum Recycling von Al-Schrotten mit hohem Organikgehalt. In diesem Zusammenhang wird auch auf die Notwendigkeit von ausreichenden Industrieanlagen zum Schließen der Kreisläufe´eingegangen.

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