Umr√ľstung der im Deponiepark Brandholz vorhandenen NawaRo-Anlage in eine Bioabfallverg√§rungsanlage
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2016)
Der Deponiepark Brandholz auf der Gemarkung der Stadt Neu-Anspach ist eine ehemalige Hausm√ľlldeponie, die zum 31.12.1999 stillgelegt wurde. Aus der ehemaligen Abfalldeponie ist ein Abfallwirtschaftsstandort f√ľr das Recycling und die Aufbereitung von Abf√§llen, aber auch f√ľr die Erzeugung von √Ėkostrom entstanden.

Vorschlag zur verbesserten Beschreibung des Deponiegashaushaltes
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Ziel war es, aufbauend auf den Daten √ľber Abfallmenge und -zusammensetzung konkreter Deponien, die aufgrund einer Oberfl√§chenabdeckung einen nahezu 100 %igen Erfassungsgrad haben m√ľssten, f√ľr diese einen Parametersatz zu finden, der die Gasdaten der tats√§chlichen Gaserfassung im Vergleich zu denen der Modellberechnung wiederspiegelt.

Aerobe Stabilisierung von Deponien ‚Äď Technische L√∂sungen und erste Ergebnisse gef√∂rderter Projekte in Deutschland
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Das Umweltbundesamt sch√§tzt, dass im Jahr 2015 ‚Äď und damit 10 Jahre nach Ende der Ablagerung von Organik auf Deponien in Deutschland ‚Äď immer noch √ľber 500.000 Tonnen Methan in deutschen Deponien entstanden sind, die erfasst und behandelt werden m√ľssen.

Prognose von Deponiegas bei älter werdenden Deponien, unter Einbeziehung des aktuellen Richtlinienentwurfs des VDI
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (3/2016)
Ziel war es, aufbauend auf den Daten √ľber Abfallmenge und -Zusammensetzung konkreter Deponien, die aufgrund einer Oberfl√§chenabdeckung einen nahezu 100 %igen Erfassungsgrad haben m√ľssten, f√ľr diese einen Parametersatz zu finden, der die Gasdaten der tats√§chlichen Gaserfassung im Vergleich zu denen der Modellberechnung wiederspiegelt.

Klimaschutzkonzept+ Energieautarke Deponiegasbehandlung mit Wärmenutzung und Eigenstromversorgung am Beispiel der Deponie Bengelbruck
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (3/2016)
Auf der Deponie Bengelbruck wurden seit der Inbetriebnahme im Jahr 1972 ca. 1.230.000 m³ Abfälle eingebaut. Bereits ab dem Jahr 1995 wurden keine Bioabfälle (Beginn der Getrenntsammlung) und Klärschlämme mehr abgelagert, so dass das Gasbildungspotenzial deutlich reduziert wurde.

Schwachgasverwertung mit FLOX¬ģ-Brenner am Beispiel der Deponie Ramsklinge (Esslingen)
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (5/2015)
Der √ľberwiegende Teil der eingelagerten organischen M√ľllbestandteile liegt nachdem Ende der M√ľlleinlagerung in eine Abfalldeponie so vor, wie er eingebaut wurde. Diese organischen Bestandteile k√∂nnen anaerob oder aerob abgebaut werden. Beim anaeroben Abbau entsteht Deponiegas das verwertet werden kann, beim aeroben Abbau entsteht CO2 und H2O. Da der ‚ÄěBioreaktor‚Äú Deponie sehr gro√ü und inhomogen ist gibt es meist aerobe und anaerobe Bereiche.

Methanoxidation in der Deponieoberfläche
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (5/2015)
Anaerobe Bedingungen und das Vorhandensein von organischen Stoffen f√ľhren in allen Ablagerungen zur biogenen Bildung von Gas. Dies ist nat√ľrlicherweise auch in anthropogenen Ablagerungen, die mehr oder weniger zu Recht als Deponiebauwerk angesprochen werden der Fall.

Angepasste Deponieentgasung an veränderte betriebliche Bedingungen
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (5/2015)
Die meisten heutigen Deponieentgasungsanlagen d√ľrften aus den Jahren ab 1985 bis 1995 stammen, sind also heute ca. 20 bis 30 Jahre alt. In dieser Zeit hat sich nicht nur die Intensit√§t der Gasbildung ver√§ndert, sondern auch die Deponietechnik und die Anlage selbst.

Mechanical Biological Waste Treatment
© Wasteconsult International (5/2015)
Integration among traditional businesses, existing waste facilities and new technologies can trigger environmental and economic benefits. Since the early ‚Äė90s the European Union issued the Council Directive 91/156 on the landfill of waste better known as Landfill Directive, to be implemented by its member states. The Directive's overall aim is "to prevent or reduce as far as possible negative effects on the environment, in particular the pollution of surface water, groundwater, soil and air, and on the global environment, including the greenhouse effect, as well as any resulting risk to human health, from the landfilling of waste, during the whole LifeCycle of the landfill".

Evaluation of the potential of different waste fractions for the preparation of Solid Recovered Fuels
© Wasteconsult International (5/2015)
Non-hazardous waste fractions which cannot be recycled can be profited as Solid Recovered Fuel (SRF), for its use as fuel/cofuel in the cement kilns or other fuel-intensive applications. In this work, three types of wastes were studied in two different periods ofthe year: End of life vehicles (ELV) waste, packaging and bulky wastes. According to European Rule EN 15359, these wastes were classified as SRF according to three parameters: lower heating value (LHV), chlorine content and mercury content. The lowerheating value on a wet basis varies between 2277.9 kcal/kg and 10446.6 kcal/kg; the fine fraction of ELV wastes having the lowest calorific power. Most fractions have chlorine content below 1 % and meet the restrictions on heavy metals. A comparison among experimental Higher Heating Values and calorific power predictions from elemental analysis was carried out.

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