Landfill Mining ‚Äď R√ľckgewinnung von Phosphaten aus Altdeponien
© Verlag Abfall aktuell (1/2015)
Wegen der derzeit noch hohen Aufbereitungskosten f√ľr das enthaltene Phosphat ist kurz- bis mittelfristig damit zu rechnen, dass gro√üe Mengen des in der Bundesrepublik anfallenden Kl√§rschlammes ohne Phosphorrecycling zun√§chst der thermischen Behandlung zugef√ľhrt und die entstehenden Aschen anschlie√üend auf Deponien abgelagert werden.

Das Konzept ‚ÄěDeponie auf Deponie‚Äú unter dem Aspekt Gashaushalt
© Verlag Abfall aktuell (1/2015)
Der Tagungsbeitrag basiert zum einen auf einer aktuellen Bearbeitung des DWA/VKU-Fachausschuss` ‚ÄěDeponien‚Äú zum Thema ‚ÄěDeponie auf Deponie‚Äú und zum anderen auf Erfahrungen des Ingenieurb√ľro f√ľr Abfallwirtschaft, Prof. R. Stegmann und Partner, zum Gashaushalt von Siedlungsabfalldeponien.

Anforderungen an die Realisierung einer technischen Methanoxidation
© Verlag Abfall aktuell (1/2015)
Methan als Bestandteil des Deponiegases besitzt ein um den Faktor 21 stärkeres Treibhauspotenzial als CO2 (IPCC, 1995).

Sanierung von Hotspots am Beispiel der Deponie Lampertheimer Wald
© Verlag Abfall aktuell (1/2015)
Der ZAKB betreibt die ehemalige Kreism√ľlldeponie Lampertheimer Wald, jetzt Energiepark H√ľttenfeld. Die Deponie ist endverf√ľllt und befindet sich in der Stilllegungsphase.

Deponiebel√ľftungsprojekte im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative
© Verlag Abfall aktuell (1/2015)
Aus Deponien unkontrolliert entweichende Methanemissionen weisen eine hohe Klimarelevanz auf, zumal sie sich auch in stillgelegten Siedlungsabfalldeponien noch √ľber Jahrzehnte bilden. Eine energetische Gasverwertung des gefassten Deponiegases erfolgt h√§ufig nur etwa 10 bis 15 Jahre nach Beendigung der Abfallablagerung. Nach der Gasverwertungsphase wird jedoch noch eine langfristige Deponierestgasbehandlung erforderlich, um eine konsequente Vermeidung von Methanemissionen mit ihren erheblichen Klimaauswirkungen zu gew√§hrleisten.

Verbesserung des Deponie-Langzeitverhaltens durch kombinierte in-situ Bew√§sserung und Bel√ľftung
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Auch nach dem Ende der Ablagerungsphase wird in geschlossenen Siedlungsabfalldeponien noch √ľber Jahrzehnte Deponiegas gebildet, wenn diese vollst√§ndig oder zum Teil mit reaktiven (d. h. biologisch abbaubaren) Abf√§llen verf√ľllt wurden. Eine energetische Gasnutzung ist dabei an vielen Standorten √ľber Zeitr√§ume von 15 bis 25 Jahren (Erfahrungswerte, die tats√§chliche Dauer der Gasnutzung wird ma√ügeblich von deponie- und standortspezifischen Einflussfaktoren wie z. B. Feuchtegehalt der Abf√§lle und Infiltrationsmengen in die Deponie, Anteil der biologisch verf√ľgbaren Abf√§lle am Gesamtabfall, etwaige Hemmungen der Gasbildung infolge toxischer Substanzen, etc.) m√∂glich und im Geltungsbereich der Europ√§ischen Abfallgesetzgebung auch verbindlich vorgeschrieben (EU-Deponierichtlinie, 1999).

Erfahrungen aus der Anlagenbemessung und dem Anlagenbetrieb bei Deponien in der Schwachgasphase
© Verlag Abfall aktuell (1/2015)
Viele Deponien oder Deponieabschnitte kommen in den n√§chsten Jahren aufgrund zur√ľckgehender Deponiegasmenge in eine Phase in der vorhandene Gasbehandlungstechniken, insbesondere Gasmotoren, zu gro√ü und zu wenig flexibel sind, um auf √Ąnderungen im Gasaufkommen reagieren zu k√∂nnen. Damit stehen viele Deponiebetreiber unmittelbar oder in naher Zukunft vor der Fragestellung wie die Behandlung / Verwertung des zu erfassenden Deponiegases am zielf√ľhrendsten langfristig gew√§hrleistet werden kann und welche Ma√ünahmen hierf√ľr zu ergreifen sind.

Ert√ľchtigung und Anpassung einer Deponieentgasungsanlage bei zur√ľckgehenden Gasvolumenstr√∂men und -Konzentrationen mit ersten Betriebserfahrungen
© Verlag Abfall aktuell (1/2015)
Seit dem Ende der Deponierung von Abf√§llen mit organischen Bestandteilen entsprechend den Vorgaben der Deponieverordnung im Jahr 2005 reduzierte sich die produzierte Deponiegasmessung bei vielen Deponien deutlich. In Verbindung mit den bei diesen Deponien oftmals vorhandenen √§lteren Deponieentgasungsanlagen ergibt sich ein Bedarf f√ľr eine Anpassung an die ge√§nderten Bedingungen. Im Folgenden wird die erfolgreich durchgef√ľhrte Ert√ľchtigung und Anpassung der Deponieentgasungsanlage der Deponie Schwaigern-Stetten im Landkreis Heilbronn vorgestellt.

Pflichten des Deponiebetreibers aus Vorschriften zu Arbeitsschutz und Anlagensicherheit
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Auf einer Deponie sind insbesondere die Besch√§ftigten in der Deponiegasanlage einer Reihe von Gef√§hrdungen ausgesetzt. Es ist die Pflicht des Deponiebetreibers, die Anlage so sicher zu betreiben, dass keine unzul√§ssigen Beeintr√§chtigungen der Bev√∂lkerung und der Umwelt entstehen sowie den Betrieb so zu regeln, dass von den eingesetzten Arbeitsmitteln (Werkzeuge, Ger√§te, Maschinen und Anlagen) keine Gef√§hrdungen f√ľr seine Besch√§ftigten ausgehen bzw. die Gef√§hrdungen so gering wie m√∂glich gehalten werden.

Stabilisierung einer Altdeponie durch in-situ Bel√ľftung ‚Äď Begleituntersuchungen und Erfolgsnachweis
© Verlag Abfall aktuell (1/2015)
Die Deponierung organikhaltiger Abf√§lle stellt weltweit ein gro√ües umweltrelevantes Problem dar. Die EU gibt daher in der Richtlinie √ľber Abfalldeponien (1999/31/EG) vor, dass die abzulagernde Menge an biologisch abbaubaren Abf√§llen schrittweise bis zum Jahr 2016 zu reduzieren ist, um ‚Äědas Entstehen von Methangas in Deponien und somit die Erw√§rmung der Erdatmosph√§re einzud√§mmen‚Äú.

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