Kohlenstoffsenke Deponie - Restkohlenstoffgehalt nach Wiedereintreten aerober Milieubedingungen in Altdeponien
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2018)
Aus den Ergebnissen von Langzeitlaborversuchen zur Bestimmung der Gasbildung (gemĂ€ĂŸ Ö-NORM S2027 Teil 2, 2012) von Materialien aus MBA-Anlagen und Altdeponien wurde deren Gasbildungspotential abgeschĂ€tzt.

Verwertung und Entsorgung von MVA-Schlacke in Europa
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2018)
WĂ€hrend die in MVA-Schlacke enthaltenen Metalle nahezu vollstĂ€ndig verwertet werden können, wird die mineralische Fraktion dieser Schlacke zu einem großen Teil deponiert.

Geophysikalische Bildgebung zur Charakterisierung von Deponien und der internen Abfallzusammensetzung
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2018)
Deponien sind hochkomplexe Systeme, bei denen das Abfallvolumen sowie die Abfallzusammensetzung heterogen verteilt und teilweise innerhalb weniger Meter stark variieren können. Wir prÀsentieren moderne geophysikalische Bildgebungsmethoden, welche die quasi-kontinuierliche Erhebung der physikalischen Eigenschaften einer Deponie ermöglichen.

Das “EU Training Network for Resource Recovery Through Enhanced Landfill Mining” (NEW-MINE)
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2018)
Die RĂŒckgewinnung von Rohstoffen aus Deponien, Landfill Mining, ist bereits seit Jahrzehnten untersucht worden, wobei ein fließender Übergang zur Altlastensanierung besteht und in vielen Projekten weitere Aspekte wie FlĂ€chenbedarf und Nachsorgekosten eine Rolle spielen.

Kunststoffeintrag in die Umwelt – Millionen von Mikro- und Makroplastikteilen verschmutzen die Umwelt
© DGAW - Deutsche Gesellschaft fĂŒr Abfallwirtschaft e.V. (10/2018)
Eine alarmierende Zahl: Der PlastikmĂŒll im Meer belĂ€uft sich auf acht Millionen Tonnen im Jahr. Nach einer Studie des Helmholtz-Zentrum fĂŒr Umweltforschung leiten weltweit zehn FlĂŒsse 90 Prozent des PlastikmĂŒlls ins Meer. Acht davon befinden sich in Asien, zwei in Afrika, keiner in Europa. Der schlimmste Verschmutzer ist der Jangtse, der im ostchinesischen Meer mĂŒndet, bevor er MegastĂ€dte wie Chongqing und Shanghai passiert. Platz zwei belegt der Indus, der ins Pakistan ins Arabische Meer mĂŒndet. In Afrika zĂ€hlen der Nil und der Niger zur grĂ¶ĂŸten Quelle von PlastikmĂŒll.

Entsorgung von AKW-RĂŒckbaumaterialien auf Deponien – Stand und Perspektiven
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Beim RĂŒckbau von Kernkraftwerken fallen AbfĂ€lle an, die zwar geringfĂŒgig radioaktiv kontaminiert sind, aufgrund der von ihrer Kontamination ausgehenden sehr geringen Risiken aber nach KrWG entsorgt („freigegeben“) werden dĂŒrfen.

DeponiekapazitÀten in Deutschland vor dem Hintergrund der Entwicklungen im Deponierecht
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Dieser Beitrag stellt ein Update gegenĂŒber der Deponiesituation im Vorjahr dar.

Aktuelle Entwicklungen im Deponierecht
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Die im Dezember 2015 von der EuropĂ€ischen Kommission (EU-Kommission) im Rahmen des Legislativpaketes im zweiten Anlauf vorgelegten ÄnderungsvorschlĂ€ge zur EU-Deponierichtlinie wurden im Rat der EuropĂ€ischen Union (Rat) verhandelt und zu einem Kompromissvorschlag als Mandat fĂŒr den Trilog aggregiert.

DEPONIE - AUSLAUFMODELL ODER UNVERZICHTBARES ELEMENT?
© UniversitĂ€t Stuttgart - ISWA (3/2018)
Abfallvermeidung durch Erdmassenausgleich, Baugebiet SchelmenÀcker im Stadtteil Leinfelden

Ist die DeponieentwĂ€sserung fit fĂŒr die Zukunft?
© UniversitĂ€t Stuttgart - ISWA (3/2018)
Die Erweiterung bestehender Deponien durch Aufstockung des vorhandenen Ablagerungsvolumens und durch Überlagerung neuer auf bereits verfĂŒllte Ablagerungsabschnitte nach dem Prinzip Deponie auf Deponie hat in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Dies ist vor allem der Schließung bzw. dem Abschluss zahlreicher Altdeponien, dem Mangel an neuen Deponiestandorten (insbesondere fĂŒr mineralische AbfĂ€lle nach DK I) und dem dadurch wachsenden Bedarf an technisch geeignetem und wirtschaftlich zu betreibendem Deponievolumen geschuldet.

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Leichtweiß-Institut
Physikalische und biologische
Aufbereitungs- und Behandlungs-
technologien, TU Braunschweig