Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven im Breitbandausbau
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Die Breitbandstrategie des Bundes sieht vor, dass in ganz Deutschland schnelles Internet mit mindestens 50 Mbit pro Sekunde verfĂŒgbar ist. Die Erfolge wie Herausforderungen des Breitbandausbaus hĂ€ngen dabei von rechtlichen Rahmenbedingungen und verfahrenstechnischen Anforderungen ab. Um den flĂ€chendeckenden und wirtschaftlich tragfĂ€higen Breitbandausbau voranzubringen, unterstĂŒtzt der Bund den Bau hochleistungsfĂ€higer Breitbandnetze in unterversorgten Gebieten durch das Bundesförderprogramm Breitband.

"Nachhaltiges Wirtschaften fĂŒr eine gerechtere Welt" - Grußwort von Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks zum 2. Umweltgipfel 2016
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2016)
Der Klimawandel zĂ€hlt zu den grĂ¶ĂŸten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Zuletzt haben wir uns bei der Weltklimakonferenz in Paris zusammen mit 195 Staaten ambitionierte Ziele gesetzt. Jetzt gilt es, die beschlossenen Maßnahmen umzusetzen. DafĂŒr sind wir natĂŒrlich auch auf die Wirtschaft angewiesen. Denn fest steht: Umweltschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe.

Software-gestĂŒtzte Angebotskalkulation im Brunnenbau
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2016)
Ohne Wasser kann kein Mensch leben – aus diesem Grund ist der Brunnenbau eines der Ă€ltesten Handwerke. Doch seit dem Abteufen der ersten Brunnen hat sich vieles verĂ€ndert: LĂ€ngst prĂ€gen Hightech und Computerisierung die zahlreichen Aufgabenfelder. Diese reichen von der Erschließung unterirdischer WasservorrĂ€te mit modernster Technik ĂŒber das Beherrschen enormer Bohrtiefen bis zum Zukunftsthema Geothermie. Auch im BĂŒroalltag ist die EDV nicht mehr wegzudenken, beispielsweise bei der Software-gestĂŒtzten Angebotskalkulation. Denn schließlich hĂ€ngt auch fĂŒr den Brunnenbauer der Erfolg von der Wirtschaftlichkeit ab.

Eine neue Karte zur Sulfatgesteinsverbreitung in Niedersachsen – Mehr Sicherheit bei ErdwĂ€rmebohrungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2016)
UnsachgemĂ€ĂŸ erstellte ErdwĂ€rmebohrungen in anhydritfĂŒhrendem Gestein können Ursache fĂŒr erhebliche SchĂ€den sein. Um schon in der Planungsphase einer ErdwĂ€rmeanlage fĂŒr mehr Sicherheit zu sorgen, wurde am niedersĂ€chsischen Landesamt fĂŒr Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) eine Karte zur Verbreitung von Sulfatgesteinen in Niedersachsen erstellt, die zeigt, ob an einem konkreten Standort Gips bzw. Anhydrit bis 200 m unter GelĂ€nde potenziell vorhanden oder nicht zu erwarten ist. Die Karte ist seit Oktober 2015 auf dem NIBIS-Kartenserver des LBEG frei verfĂŒgbar und wird im Rahmen des wasserrechtlichen Erlaubnisverfahrens zur ErdwĂ€rmenutzung berĂŒcksichtigt.

Deutschland scheitert (vorerst?) mit nationalem Alleingang bei Schadstoffgrenzwerten fĂŒr Kinderspielzeug
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2015)
Die Entscheidung des EuropĂ€ischen Gerichts betrifft den nationalen Alleingang der Bundesrepublik Deutschland nach Art. 114 Abs. 4 AEUV hinsichtlich der Beibehaltung von Grenzwerten fĂŒr bestimmte chemische Stoffe in Kinderspielzeug. Mit der bis zum20.1.2011 umzusetzenden und ab dem 20.7.2011 anzuwendenden Richtlinie 2009/48/EG4 (im Folgenden: neue Spielzeugrichtlinie) wurden die Bestimmungen fĂŒr die Sicherheit von Spielzeug und dessen freien Verkehr innerhalb der EuropĂ€ischen Union aktualisiert.

Neue LösungsansĂ€tze fĂŒr die Trenntechnik: Vorschau auf die FILTECH 2015 in Köln
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2015)
Mit 350 erwarteten Ausstellern auf 12.000 m2 AusstellungsflĂ€che ist die FILTECH (24.-26.2.2015, KoelnMesse) weiter auf Wachstumskurs. Alle relevanten Themengebiete und Techniken der Abtrennung von Partikeln aus FlĂŒssigkeiten und Gasen werden behandelt.

The Coolsweep Project - establishing common resources across borders within the field of waste-to-energy
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2014)
Waste poses a major problem area as well as a great business potential in countries throughout the globe. Therefore, cross-regional collaboration between leading companies, universities, and public authorities is not only necessary to overcome problems of environmental degradation and pollution; it is also good business for everyone. The Coolsweep project aims to support the development of these cross-regional partnerships by establishing research driven collaboration between leading European stakeholders within waste-to-energy. The project partners include five major European cleantech cluster organisations, two universities and one cluster analysis organisation deriving from Italy, Spain, Denmark, Austria, Norway, and Latvia.

Energieversorgung wird ‚smart’: Vorschau auf die Internationale Fachmesse EnergyDecentral 2014
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2014)
Auf dem MessegelĂ€nde in Hannover findet vom 11. bis 14. November 2014 die internationale Fachmesse fĂŒr innovative Energieversorgung EnergyDecentral als gemeinsame Veranstaltung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) e. V. und des Verbands Deutscher Maschinen-und Anlagenbau (VDMA) Power Systems statt.

Schutt, Steine, Erden - Die Strategien fĂŒr die Bewirtschaftung mineralischer BauabfĂ€lle und deren Einsatz als Recycling-Baustoffe mĂŒssen optimiert werden
© Rhombos Verlag (8/2014)
Dem achten Monitoringbericht des KreislaufwirtschaftstrĂ€gers Bau zufolge wurden im Jahre 2010 knapp 96 Prozent des Straßenaufbruchs recycelt. Aufgrund der hohen Ölpreise ist der Wiedereinsatz des Altasphalts zur Substitution vor allem von Bitumen gerade in den Heißasphaltmischwerken auch wirtschaftlich attraktiv. DemgegenĂŒber lag fĂŒr Bauschutt die Recyclingquote bei 78 Prozent. Über zwei Millionen Tonnen wurden ĂŒber Deponien beseitigt, ĂŒber neun Millionen Tonnen auf Deponien oder beim VerfĂŒllen verwertet. Diese Form der Verwertung schont keine Ressourcen.

Verantwortung auf dezentraler Ebene
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (7/2014)
"Wir werden irgendwann feststellen, dass wir Kohle und Erdöl im Boden belassen mĂŒssen." Soll das 2-Grad-Ziel weiter realistisch verfolgt werden, so stehen den fossilen Reserven an Erdöl, Ergas und Kohle von derzeit 800 Gigatonnen sowie weiteren fossilen Ressourcen von etwa 13.000 Gigatonnen lediglich 210 Gigatonnen an Kohlenstoff gegenĂŒber, die von der AtmosphĂ€re aufgenommen werden können.

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