Setzungs√ľberwachung von Deponien im Licht der neuen DepV
© Wasteconsult International (12/2010)
In der Neufassung der Deponieverordnung wird ausdr√ľcklich auf die M√∂glichkeit hingewiesen, den Umfang von Mess- und Kontrollma√ünahmen abweichend von den Regelanforderungen standortspezifisch festzulegen. Hinsichtlich der Durchf√ľhrung der Setzungs√ľberwachung der Deponiebasis sollte die H√§ufigkeit und Qualit√§t der Messungen in einem ‚Äěma√ügeschneiderten‚Äú Monitoringkonzept. mit der Aufsichtsbeh√∂rde abgestimmt werden.

Fachbetriebseinsatz und Qualitätssicherung bei aktuellen Deponie- und Infrastruktur-Baumaßnahmen mit Geokunststoffen
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (10/2010)
Bauma√ünahmen im Deponiebau unterliegen hinsichtlich der Auswahl der eingesetzten Materialien sowie der Anforderungen an die Verarbeitung und die Qualit√§tssicherung seit vielen Jahren den klaren Vorgaben der Bundesanstalt f√ľr Materialforschung und -pr√ľfung BAM in Berlin.

Fachliche Fragestellungen bei der Genehmigung von Wasserhaushaltsschichten an Stelle von Abdichtungskomponenten nach Anhang 1. Nr. 2.3 Deponieverordnung
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (10/2010)
Mit der am 16. Juli 2009 in Kraft getretenen Deponieverordnung wurde die Bedeutung der Wasserhaushaltsschicht als Stilllegungsma√ünahme erheblich aufgewertet. Es ist nunmehr zul√§ssig, Abdichtungskomponenten in Deponien der Klassen I und II durch eine Wasserhaushaltsschicht zu ersetzen. Die Voraussetzungen hierf√ľr sind in den Fu√ünoten 5 und 6 zur Tabelle 2 Anhang 1 benannt.

Praktische aber auch offene Fragen im Zusammenhang mit der DepV 2009
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (10/2010)
Als 1991 die TA-A [1] (auch TA-So) [1] und 1993 die TA-Si [2] vom Gesetzgeber in Kraft gesetzt wurden, ging zunächst ein murrendes Raunen durch die Reihen Derer, die vor allem planerisch am Deponie-bau beteiligt waren.

Nachr√ľstung tempor√§rer Oberfl√§chenabdichtungen mit Dichtungskontrollsystemen am Beispiel ausgef√ľhrter und im Bau befindlicher Projekte
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (10/2010)
Zahlreiche Deponien sind in der Vergangenheit mit tempor√§ren Oberfl√§chenabdichtungen ausger√ľstet worden, um vor dem Aufbringen einer endg√ľltigen Abdichtung die Bewegungen des Deponiek√∂rpers abklingen zu lassen. Auch aktuell werden Deponien noch zun√§chst mit tempor√§ren Abdichtungssystemen abgedichtet.

Deponiefolgekosten ‚Äď Neuerungen durch die DepV und das Bilanzmodernisierungsgesetz
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (10/2010)
Die Schlie√üung von Deponien √ľber die Stilllegungsphase, die Entlassung in die Nachsorge und jene aus der Nachsorge sind immer noch Themen, welche die Betreiber von Deponien interessiert. Mittlerweile haben alle Deponiebetreiber damit begonnen, R√ľckstellungen f√ľr die Zeit nach der Verf√ľllung der Deponien zu bilden.

Rahmenbedingungen f√ľr wirksame Wasserhaushaltsschichten gem√§√ü Anforderungen DepV
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (10/2010)
Die Erhaltung und Pflege der nat√ľrlichen Ressourcen f√ľr zuk√ľnftige Generationen ist ein wichtiges Ziel nachhaltiger Umweltpolitik. Dazu geh√∂rt u. a. eine nachhaltige Sicherung von Deponien, Altlasten und Altablagerungen. Ein Teil der technischen Barriere sind Oberfl√§chenabdichtungen. Sie sollen das Eindringen von Wasser und den Austrag sch√§dlicher Substanzen verhindern. Es muss sichergestellt werden, dass mit technischen Mitteln eine angemessene Abdichtung der Oberfl√§che erreicht wird.

Das Versagen von PE-Sickerwasserleitungen in Deponien; Ursachen, Folgen, Konsequenzen - Bericht √ľber ein erstes Forschungsvorhaben
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (10/2010)
Seit Ende der 80er Jahre haben sich Rohre aus PE (Polyethylen) als diejenigen herausgestellt, welche den Anforderungen an Sickerrohre in (Hausm√ľll-) Deponien am meisten entsprechen. Sie sind resistent gegen√ľber allen m√∂glichen Inhaltsstoffen im Deponiesickerwasser und k√∂nnen bei entsprechender Dimensionierung auch hohe Auflasten durch die √úberdeckung mit Abfall √ľberstehen. Eventuellen Verformungen des Untergrunds (Setzungen durch Auflast etc.) k√∂nnen Sie in gewissen Ma√üen flexibel folgen.

20 Jahre Pilotprojekt Deponie Wirmsthal
© LGA Bautechnik GmbH (5/2010)
Im Jahr 1977 wurde die Deponie der Stadt Bad Kissingen geschlossen und gleichzeitig wenige hundert Meter entfernt die Landkreisdeponie Arnshausen in Betrieb genommen. Diese sollte als Zwischenl√∂sung f√ľr ca. 5 Jahre dienen, bis eine Entscheidung √ľber eine neue Deponie in dem mittlerweile entstandenen Steinbruch gefallen sein w√ľrde.

Sickerwasserbehandlung abgeschlossener Deponien im Verbund ‚Äď Technik, Logistik, Wirtschaftlichkeit
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2010)
Die Beendigung der Deponieablagerung und die damit verbundenen Sicherungsma√ünahmen, wie u. a. die Abdeckung, haben eine allm√§hliche, aber trotzdem merkliche √Ąnderung von Sickerwassermenge und - Beschaffenheit zur Folge. Trotz der Schlie√üung fallen √ľber einen l√§ngeren Zeitraum noch erhebliche Sickerwassermengen an. Zwar sind diese Mengen in der Regel geringer als in der Betriebszeit der Deponie und nehmen allm√§hlich ab. Trotzdem ergibt sich f√ľr eine betr√§chtliche Zeit noch ein Behandlungsbedarf, der den √Ąnderungen Rechnung tragen muss.

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