Aufkommen und Qualität von Sickerwasser aus abgeschlossenen Deponien
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2010)
Nachdem man sich √ľber einige Jahrzehnte, z. T. etwas m√ľhsam an die Existenz von Sickerw√§ssern aus Abfallablagerungen und dabei insbesondere an die nur schwer vorhersagbaren Mengen und Belastungen gew√∂hnt hat, tritt jetzt als zus√§tzlicher Faktor der Deponieabschluss auf.

Verbesserung des Langzeitverhaltens von Deponien durch Sickerwasserinfiltration
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (3/2010)
Die Deponieverordnung (DepV 2009) er√∂ffnet die M√∂glichkeit, mittels iner Stabilisierung des Deponiek√∂rpers (Befeuchtung und / oder Bel√ľftung) das Gef√§hrdungspotenzial zu vermindern und so zu einer schnelleren Beendigung der Nachsorgephase gelangen zu k√∂nnen. Die Effizienz einer Befeuchtung mittels Sickerwasserinfiltration ergibt sich aus der Erkenntnis, dass Deponien insbesondere nach Aufbringung einer Oberfl√§chenabdichtung austrocknen, so dass die Gasentwicklung unterdr√ľckt wird und eine Stabilisierung durch Auslaugung unterbleibt.

Sickerwassermenge und -qualität nach der Oberflächenabdichtung
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (3/2010)
In diesem Beitrag wird die Diskussion zur Sickerwassermenge und ‚Äďqualit√§t nach der OAD gef√ľhrt durch Einzelbetrachtung und hier absichtlich nicht durch Vergleich, an zwei Anlagenstandorten, die die Deponiephasen Errichtung und Betrieb l√§ngst hinter sich gebracht haben. Abgeschlossen ist ebenfalls die Stilllegungsphase in der sowohl die Errichtung der Oberfl√§chenabdichtung und hier ist die endg√ľltige OAD gemeint, als auch die Herstellung der Rekultivierung umzusetzen ist. Die betrachteten Anlagen befinden sich somit in der Nachsorge, die, so die Vorstellung eines jeden Nicht-Anlagenbetreibers keines Aufwandes mehr bedarf und die, so der innige Wunsch eines Anlagenbetreibers eines hoffentlich nur noch geringen Aufwandes bedarf. Aus der Erkenntnis eines Deponie-Fachqualifizierten wird uns die Anlage jedoch noch sehr lange mit Aufwand besch√§ftigen.

Sickerwasserbehandlung bei r√ľckl√§ufigen Mengen und Belastungen
© Verlag Abfall aktuell (2/2010)
In der Stilllegungsphase fr√ľherer Siedlungsabfalldeponien treten neben den Baukosten f√ľr die Oberfl√§chenabdichtung insbesondere erhebliche Kosten f√ľr die Deponieentgasung und deren Anpassung an den Schwachgasbetrieb sowie f√ľr die Fortf√ľhrung der Deponieentw√§sserung und der damit verbundenen Abwasservorbehandlung auf. Im Folgenden wird √ľber den Status quo der Sickerwasserbehandlung auf zwei fr√ľheren Rohm√ľlldeponien im Landkreis Ludwigsburg (Baden-W√ľrttemberg) berichtet, ein Ausblick zur weiteren Verfahrensweise gegeben und abschlie√üend auf neu auftretende Sch√§den im Bestand der PE-Entw√§sserungsleitungen eingegangen.

The International Operations of National Firms: A Study of Direct Foreign Investment
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (1/2010)
Die extremen Preisbewegungen auf den Rohphosphat- und D√ľngemittelm√§rkten haben die wirtschaftliche Bewertung von Verfahren zur Erzeugung von Phosphat-D√ľngern durch Phosphor-Recycling aus kommunalen und industriellen Abw√§ssern erschwert. Um beim gegenw√§rtigen Preisniveau einen Phosphat-Recycling-D√ľnger zu wettbewerbsf√§higen Kosten herzustellen, ist es notwendig, die Recycling-Kosten deutlich zu verringern und/oder zus√§tzliche Erl√∂se zu erwirtschaften. Hierzu sind neue verfahrenstechnische L√∂sungen erforderlich.

Optimierung der Deponieentgasung: Erfahrungen mit tiefenverfilterten neuen und modifizierten vorhandenen Gasbrunnen
© LGA Bautechnik GmbH (9/2009)
Was versteht man unter tiefenverfilterten Gasbrunnen? Die Antwort ergibt sich schon aus dem Wort selbst. Die Verfilterung beginnt erst in gr√∂√üerer Tiefe. Gasbrunnen im Deponiebereich werden normalerweise als 600 ‚Äď800 mm Brunnen mit einer Filterstrecke bis 2 oder 3 m unter GOK errichtet. Bei nicht oberfl√§chengedichteten Deponien endet somit die Filterstrecke kurz unterhalb einer mehr oder weniger starken und auch mehr oder weniger, meist mehr, gut gasg√§ngigen Abdeckung.

Ert√ľchtigung von Sickerwassererfassungen ‚Äď Varianten und Praxisbeispiele
© LGA Bautechnik GmbH (9/2009)
Die Sickerwassererfassungssysteme von Deponien m√ľssen auch w√§hrend des Stilllegungsund Nachsorgezeitraums von mindestens 30 Jahren funktionsf√§hig bleiben. Zum Zeitpunkt der Stilllegung weisen die Einrichtungen zur Sickerwassererfassung h√§ufig bereits einen Betriebszeitraum von 20 oder 30 Jahren auf. Zudem wurden sie in der Regel zu einem Zeitpunkt errichtet, an dem die Kenntnisse √ľber geeignete Werkstoffe und die statische Dimensionierung von Rohrleitungen in Deponien noch verbesserungsbed√ľrftig waren.

Umlagerung des Altteils der Deponie M√ľnchingen
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (7/2009)
Die Deponie M√ľnchingen des Landkreises Waldshut liegt in einer stillgelegten Kiesgrube auf der Gemarkung M√ľnchingen inmitten von land- und forstwirtschaftlich genutztem Gebiet am Rande des Landschafts- und Naturschutzgebietes ‚ÄěWutachschlucht‚Äú. Entsprechend der sich im zeitlichen Verlauf ver√§nderten gesetzlichen Anforderungen an Deponiebauk√∂rper wurde die Deponie M√ľnchingen in 3 Abschnitten, mit unterschiedlichen Standards verf√ľllt.

Simulation der Verbringung von gereinigtem Abwasser in Böden
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (6/2009)
Mit Hilfe mathematischer Modellierung werden die Verwendung von weitergehend gereinigtem Abwasser zum Zweck der landwirtschaftlichen Bew√§sserung sowie die Versickerung im Bodenuntersucht, um m√∂gliche negative Beeinflussungen der Umwelt zu vermeiden. In der Arbeit werden einige Berechnungsbeispiele diskutiert, die den √∂kologischen Nutzen der Verbringung von gereinigtem Abwasser im Boden aufzeigen. Die Berechnungen basieren auf der L√∂sung der modifizierten Gleichung von Richards sowie den Gleichungen f√ľr Salzund W√§rmetransport.

Behandlung von Reststoffen im Hochgebirge ‚Äď Anforderungen und Empfehlungen zur Verfahrenswahl
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2009)
Auf Grund von versch√§rften gesetzlichen Rahmenbedingungen wird die Entsorgung von Reststoffen aus Bergh√ľtten problematisch und die Behandlung vor Ort zunehmend bedeutsamer. Verfahren zur Behandlung von Reststoffen erm√∂glichen die Reduzierung des Volumens und den Abbau von N√§hrstoffen. Bei der Planung und der Auslegung von Anlagen m√ľssen die besonderen Rahmenbedingungen alpiner Extremlagen ber√ľcksichtigt werden.

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