Deponiefolgekosten ‚Äď Neuerungen durch die DepV und das Bilanzmodernisierungsgesetz
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (10/2010)
Die Schlie√üung von Deponien √ľber die Stilllegungsphase, die Entlassung in die Nachsorge und jene aus der Nachsorge sind immer noch Themen, welche die Betreiber von Deponien interessiert. Mittlerweile haben alle Deponiebetreiber damit begonnen, R√ľckstellungen f√ľr die Zeit nach der Verf√ľllung der Deponien zu bilden.

Rahmenbedingungen f√ľr wirksame Wasserhaushaltsschichten gem√§√ü Anforderungen DepV
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (10/2010)
Die Erhaltung und Pflege der nat√ľrlichen Ressourcen f√ľr zuk√ľnftige Generationen ist ein wichtiges Ziel nachhaltiger Umweltpolitik. Dazu geh√∂rt u. a. eine nachhaltige Sicherung von Deponien, Altlasten und Altablagerungen. Ein Teil der technischen Barriere sind Oberfl√§chenabdichtungen. Sie sollen das Eindringen von Wasser und den Austrag sch√§dlicher Substanzen verhindern. Es muss sichergestellt werden, dass mit technischen Mitteln eine angemessene Abdichtung der Oberfl√§che erreicht wird.

Das Versagen von PE-Sickerwasserleitungen in Deponien; Ursachen, Folgen, Konsequenzen - Bericht √ľber ein erstes Forschungsvorhaben
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (10/2010)
Seit Ende der 80er Jahre haben sich Rohre aus PE (Polyethylen) als diejenigen herausgestellt, welche den Anforderungen an Sickerrohre in (Hausm√ľll-) Deponien am meisten entsprechen. Sie sind resistent gegen√ľber allen m√∂glichen Inhaltsstoffen im Deponiesickerwasser und k√∂nnen bei entsprechender Dimensionierung auch hohe Auflasten durch die √úberdeckung mit Abfall √ľberstehen. Eventuellen Verformungen des Untergrunds (Setzungen durch Auflast etc.) k√∂nnen Sie in gewissen Ma√üen flexibel folgen.

20 Jahre Pilotprojekt Deponie Wirmsthal
© LGA Bautechnik GmbH (5/2010)
Im Jahr 1977 wurde die Deponie der Stadt Bad Kissingen geschlossen und gleichzeitig wenige hundert Meter entfernt die Landkreisdeponie Arnshausen in Betrieb genommen. Diese sollte als Zwischenl√∂sung f√ľr ca. 5 Jahre dienen, bis eine Entscheidung √ľber eine neue Deponie in dem mittlerweile entstandenen Steinbruch gefallen sein w√ľrde.

Sickerwasserbehandlung abgeschlossener Deponien im Verbund ‚Äď Technik, Logistik, Wirtschaftlichkeit
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2010)
Die Beendigung der Deponieablagerung und die damit verbundenen Sicherungsma√ünahmen, wie u. a. die Abdeckung, haben eine allm√§hliche, aber trotzdem merkliche √Ąnderung von Sickerwassermenge und - Beschaffenheit zur Folge. Trotz der Schlie√üung fallen √ľber einen l√§ngeren Zeitraum noch erhebliche Sickerwassermengen an. Zwar sind diese Mengen in der Regel geringer als in der Betriebszeit der Deponie und nehmen allm√§hlich ab. Trotzdem ergibt sich f√ľr eine betr√§chtliche Zeit noch ein Behandlungsbedarf, der den √Ąnderungen Rechnung tragen muss.

Aufkommen und Qualität von Sickerwasser aus abgeschlossenen Deponien
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2010)
Nachdem man sich √ľber einige Jahrzehnte, z. T. etwas m√ľhsam an die Existenz von Sickerw√§ssern aus Abfallablagerungen und dabei insbesondere an die nur schwer vorhersagbaren Mengen und Belastungen gew√∂hnt hat, tritt jetzt als zus√§tzlicher Faktor der Deponieabschluss auf.

Verbesserung des Langzeitverhaltens von Deponien durch Sickerwasserinfiltration
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (3/2010)
Die Deponieverordnung (DepV 2009) er√∂ffnet die M√∂glichkeit, mittels iner Stabilisierung des Deponiek√∂rpers (Befeuchtung und / oder Bel√ľftung) das Gef√§hrdungspotenzial zu vermindern und so zu einer schnelleren Beendigung der Nachsorgephase gelangen zu k√∂nnen. Die Effizienz einer Befeuchtung mittels Sickerwasserinfiltration ergibt sich aus der Erkenntnis, dass Deponien insbesondere nach Aufbringung einer Oberfl√§chenabdichtung austrocknen, so dass die Gasentwicklung unterdr√ľckt wird und eine Stabilisierung durch Auslaugung unterbleibt.

Sickerwassermenge und -qualität nach der Oberflächenabdichtung
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (3/2010)
In diesem Beitrag wird die Diskussion zur Sickerwassermenge und ‚Äďqualit√§t nach der OAD gef√ľhrt durch Einzelbetrachtung und hier absichtlich nicht durch Vergleich, an zwei Anlagenstandorten, die die Deponiephasen Errichtung und Betrieb l√§ngst hinter sich gebracht haben. Abgeschlossen ist ebenfalls die Stilllegungsphase in der sowohl die Errichtung der Oberfl√§chenabdichtung und hier ist die endg√ľltige OAD gemeint, als auch die Herstellung der Rekultivierung umzusetzen ist. Die betrachteten Anlagen befinden sich somit in der Nachsorge, die, so die Vorstellung eines jeden Nicht-Anlagenbetreibers keines Aufwandes mehr bedarf und die, so der innige Wunsch eines Anlagenbetreibers eines hoffentlich nur noch geringen Aufwandes bedarf. Aus der Erkenntnis eines Deponie-Fachqualifizierten wird uns die Anlage jedoch noch sehr lange mit Aufwand besch√§ftigen.

Sickerwasserbehandlung bei r√ľckl√§ufigen Mengen und Belastungen
© Verlag Abfall aktuell (2/2010)
In der Stilllegungsphase fr√ľherer Siedlungsabfalldeponien treten neben den Baukosten f√ľr die Oberfl√§chenabdichtung insbesondere erhebliche Kosten f√ľr die Deponieentgasung und deren Anpassung an den Schwachgasbetrieb sowie f√ľr die Fortf√ľhrung der Deponieentw√§sserung und der damit verbundenen Abwasservorbehandlung auf. Im Folgenden wird √ľber den Status quo der Sickerwasserbehandlung auf zwei fr√ľheren Rohm√ľlldeponien im Landkreis Ludwigsburg (Baden-W√ľrttemberg) berichtet, ein Ausblick zur weiteren Verfahrensweise gegeben und abschlie√üend auf neu auftretende Sch√§den im Bestand der PE-Entw√§sserungsleitungen eingegangen.

The International Operations of National Firms: A Study of Direct Foreign Investment
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (1/2010)
Die extremen Preisbewegungen auf den Rohphosphat- und D√ľngemittelm√§rkten haben die wirtschaftliche Bewertung von Verfahren zur Erzeugung von Phosphat-D√ľngern durch Phosphor-Recycling aus kommunalen und industriellen Abw√§ssern erschwert. Um beim gegenw√§rtigen Preisniveau einen Phosphat-Recycling-D√ľnger zu wettbewerbsf√§higen Kosten herzustellen, ist es notwendig, die Recycling-Kosten deutlich zu verringern und/oder zus√§tzliche Erl√∂se zu erwirtschaften. Hierzu sind neue verfahrenstechnische L√∂sungen erforderlich.

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