Versuche zur Aerobisierung von Altdeponien mit Wasserstoffperoxid als Sauerstoffquelle
© Wasteconsult International (12/2008)
Um die anaerob-mikrobiellen Abbauvorg√§nge in Deponien zu beschleunigen, besteht die M√∂glichkeit, durch den Eintrag von Sauerstoff das Milieu im Deponiek√∂rper zu aerobisieren. Dies geschieht √ľblicherweise durch Einblasen von Luft in den Deponiek√∂rper. Probleme hierbei sind Geruchsemissionen sowie Channelingeffekte, die zu ungleichm√§√üiger Verteilung der Luft im Deponiek√∂rper f√ľhren.

Gesteuerte Sickerwasserinfiltration Deponie Halle-Lochau
© Wasteconsult International (12/2008)
Die Stabilisierung des Deponiek√∂rpers stellt eine wesentliche Voraussetzung zur Entlassung einer Deponie aus der Nachsorge dar. Der Artikel 1 (= Deponieverordnung) der k√ľnftig geltenden Verordnung zur Vereinfachung des Deponierechts (neuster Entwurf = Vorlage f√ľr den Kabinettsbeschluss vom 24.09.2008) l√§sst technische Ma√ünahmen zur Beschleunigung der Stabilisierung in Form einer Wasserinfiltration bzw. Bel√ľftung zu. Im Rahmen der Stilllegung wird derzeit an der Deponie Halle-Lochau vom Deponiebetreiber Abfallwirtschaft GmbH ein Projekt zur Sickerwasserinfiltration realisiert.

Prognose der Setzungen und des Emissionsverhaltens von Deponien mit Hilfe eines numerischen Modells
© Wasteconsult International (12/2008)
Bis zum 31. Mai 2005 wurden in Deutschland i.d.R unvorbehandelte Siedlungsabf√§lle auf Siedlungsabfalldeponien verf√ľllt, die durch die damit verbundenen biologischen Umsetzungsprozesse ein Emissionspotenzial aufweisen. Verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen geben unterschiedliche Zeitr√§ume f√ľr den Abbau der vorhandenen Restemissionspotenziale nach Deponieabschluss an.

Deponiesanierung und Nachnutzung als Park and Ride Platz am Beispiel der Deponie Schweinsdell
© Wasteconsult International (12/2008)
Am Beispiel der Deponie Schweinsdell wird eine Deponiesanierung mit dem Ziel einer Unterbindung von Sickerwasser- und Deponiegasemissionen mit gleichzeitigem Bau eines Park and Ride Platzes zur Nachnutzung dargestellt. Es werden die Auswahl des Dichtelements der Oberflächenabdichtung betrachtet sowie erste Ergebnisse der Sanierung und Nachnutzung dargestellt.

Geht nicht gibt¬īs nicht - ungew√∂hnliche L√∂sungen bei der Sanierung von Sickerwasserentw√§sserungsanlagen
© Wasteconsult International (12/2008)
Auf vielen Deponiestandorten in Deutschland und im angrenzenden deutschsprachigen Ausland besteht die Problematik von defekten und nicht funktionsfähigen Sickerwassererfassungssystemen. Aufgrund der geänderten Gesetzgebung und der daraus resultierenden Schließung einer Vielzahl von Standorten werden die Deponiebetreiber nunmehr nicht nur mit den eigentlichen Abdichtungssystemen, sondern auch mit der Sanierung und Schadensbehebung der Sickerwasserentwässerungsanlagen konfrontiert.

Sanierung von Sickerwasserdrainageleitungen in Deponien 2 Fallbeispiele f√ľr statisches und dynamisches Berstlining
© Wasteconsult International (12/2008)
F√ľr viele Deponiebetreiber stellte sich nach Beendigung der Ablagerungsphase im Jahr 2005 die Frage nach den erforderlichen Ma√ünahmen zur Stilllegung und der Minimierung der Nachsorgekosten. Dabei ist die Frage des wie und wann der Oberfl√§chenabdichtung meist beherrschend. Im Hinblick auf die zu erwartenden Nachsorgekosten ist auch die Sicherwasserfassung- und -entsorgung nicht unbedeutend.

Schäden in Sickerwasserleitungen aus PE Ursachen, Auswirkungen und Sanierungsmöglichkeiten
© Wasteconsult International (12/2008)
Seit mehr als 20 Jahren haben sich Rohre aus PE als diejenigen herausgestellt, welche den Anforderungen an Sickerrohre in (Hausm√ľll-) Deponien am meisten entsprechen. Sie sind resistent gegen√ľber allen relevanten Inhaltsstoffen im Deponiesickerwasser und k√∂nnen bei entsprechender Dimensionierung auch hohe Auflasten durch die √úberdeckung mit Abfall √ľberstehen. Eventuellen Verformungen des Untergrunds (Setzungen durch Auflast etc.) k√∂nnen Sie flexibel folgen.

Sanierung einer Bergbaualtlast ‚Äď R√ľckbau und Metallrecycling durch Biotechnologie ‚Äď
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (12/2008)
Sulfidhaltige Ablagerungen des Buntmetallerzbergbaues k√∂nnen beim Zutritt von Wasser und Sauerstoff durch katalytische Wirkung von Mikroorganismen schwermetallhaltige Sauerw√§sser bilden, die B√∂den und Gew√§sser kontaminieren. Zus√§tzlich k√∂nnen Wind und Regen durch Erosion zur weitr√§umigen Verteilung der Schwermetallsulfide der Ablagerungen f√ľhren. Weltweit ist eine Vielzahl √§hnlicher Probleme bekannt. Neben der Sanierung buntmetallhaltiger Bergeteiche kommen auch Verwertungsma√ünahmen in Betracht.

Validierung des HELP-Modells f√ľr die Simulation von Evapotranspirationsschichten
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2008)
Altablagerungen stellen aufgrund m√∂glicher Emissionen von Treibhausgasen und der m√∂glichen Kontamination von B√∂den und Grundwasser durch belastetes Sickerwasser eine Gefahr f√ľr die Umwelt dar. Sickerwassermanagement mittels geeigneter Oberfl√§chenabdeckungen ist deshalb eine wichtige Voraussetzung, um sowohl deren kurz- als auch deren langfristiges Gef√§hrdungspotenzial zu minimieren (Fatta et al. 1998). Evapotranspirationsschichten stellen hier eine kosteng√ľnstige und naturnahe Alternative zu technischen Abdichtungen dar.

Ersatzbaustoffverordnung ‚Äď Wie gut ist der neue Perkolattest?
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2008)
J√§hrlich fallen in Deutschland ca. 240 Mio. t mineralische Abf√§lle an, die zu einem √ľberwiegenden Teil baulich ‚Äď also stofflich ‚Äď verwertet werden. Im Gedanken, die Verwertung mineralischer Abf√§lle einheitlich zu regeln, hat die Bundesregierung beschlossen, unterschiedliche Rechtsnormen zu √§ndern und zu erg√§nzen. Bisher angewandte Handlungsempfehlungen wie das LAGA Merkblatt M20 sollen durch rechtverbindliche Normen mit Verordnungsstatus ersetzt werden.

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