KI-gestützte Überwachung der Abfallverunreinigung in allen Sammelströmen mit Lixo
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2025)
Lixo ist ein französisches Startup-Unternehmen, das 2019 gegründet wurde und Softwarelösungen für die Abfallwirtschaft und -verwertung entwickelt.

Finanzierung des Klimaschutzes in der Abfallwirtschaft am Beispiel der Stadtreinigung Hamburg
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2025)
Die Stadtreinigung Hamburg (SRH) hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2035 bilanzielle Klimaneutralität zu erreichen. Hierfür hat sie eine Klimabilanz erstellt, welche jährlich fortgeschrieben wird.

Ergebnisse von Bioabfallchargensichtungen im Einzugsgebiet der ZAK Kaiserslautern
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2025)
Die Zentrale Abfallwirtschaft Kaiserslautern (ZAK) verwertet jährlich knapp 60.000 Mg Bioabfälle aus der Stadt und dem Landkreis Kaiserslautern sowie aus den Städten Frankenthal, Worms, Ludwigshafen, Speyer, Neustadt sowie den Landkreisen Bad Dürkheim und Rhein-Pfalz-Kreis.

Wege zur Stärkung der sortenrein getrennten Sammlung von Bioabfällen
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2025)
Die Bioabfallverwertung leistet einen wichtigen Beitrag sowohl zum Klima- als auch zum Ressourcenschutz, wenn getrennt gesammelte Bioabfälle mehrfach genutzt werden. Aus Bioabfällen kann Biogas gewonnen und gleichzeitig qualitativ hochwertiger Kompost bzw. Gärrückstand erzeugt werden.

Die EU-Textilstrategie für nachhaltige und kreislauffähige Textilien und ihre rechtlichen Auswirkungen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2025)
Der Textilsektor ist ein wirtschaftlich bedeutsamer Bereich in der EU und nimmt für die Kreislaufwirtschaft eine wichtige Rolle ein. Er umfasst mehr als 160.000 Unternehmen und 1,5 Mio. Beschäftigte und verzeichnete 2019 einen Umsatz von 162 Mrd. EUR.

Abschluss der Sanierung der industriellen Absetzanlage Helmsdorf der Wismut GmbH
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2024)
In der industriellen Absetzanlage (IAA) Helmsdorf lagern ca. 50 Mio. m³ Rückstände der 1989 im ehemaligen Aufbereitungsbetrieb 101 in Crossen, heute Stadtteil von Zwickau, von der Sowjetisch- Deutschen Aktiengesellschaft Wismut aufbereiteten Uranerze.

CompoScan – ein System zur automatisierten Bewertung von Bioabfall an Kompostanlagen
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (12/2024)
Die nachhaltige Nutzung von Bioabfall durch Kompostierung spielt eine entscheidende Rolle in der modernen Abfallwirtschaft und im Umweltschutz. Kompostanlagen verwandeln organische Abfälle in wertvollen Kompost, der als Dünger und Bodenverbesserer verwendet wird. Eine der größten Herausforderungen in diesem Prozess ist jedoch die Beurteilung und Handhabung von Bioabfall bei der Anlieferung, insbesondere die Identifikation und Entfernung von Störstoffen.

Mobilität und Immobilisierung von Schwermetallen in MVA-Rostaschen
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (12/2024)
Die Freisetzung von Schwermetallen stellt ein wesentliches Hindernis für das Recycling von MVA-Rostaschen dar. Während für Stahlwerksschlacken bereits auslaugungskontrollierende Mechanismen identifiziert und thermochemische Konditionierungsverfahren erprobt wurden, gibt es für MVA-Rostaschen noch kaum Ansätze zu einer gezielten Konditionierung. Da im Unterschied zum metallurgischen Prozess keine Homogenisierung im schmelzflüssigen Zustand erfolgt, wird für MVA- Rostaschen der Ansatz einer nachträglichen Zugabe von Additiven erprobt. Dazu wurden zuerst die mineralischen Fraktionen ausgewählter MVAs beprobt und bzgl. Mineralogie und Auslaugbarkeit charakterisiert.

Nutzung von optimierten Fraktionen der Hausmüllverbrennungsasche als Gesteinskörnung und Zementersatz in Betonprodukten
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (12/2024)
Hausmüllverbrennungsaschen (HMV-Aschen) als größter Festrückstand nach der Abfallverbrennung können aufgrund ihrer chemischen und physikalischen Eigenschaften in Betonprodukten eingesetzt werden.

Verunreinigungen auf in der Papierindustrie gelaufenen Pressfilzen
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (12/2024)
Die Zellstoff- und Papierindustrie gehört zu den weltweit größten Industriezweigen. In Europa werden über 90 Mio. Tonnen Papier in rd. 940 Fabriken erzeugt (Austropapier 2017). Allein in Österreich werden im Jahr ca. 2 Mio. Tonnen Zellstoff und 4,6 Mio. Tonnen Papier in 23 Werken produziert (Austropapier 2024). Grundsätzlich lassen sich Papiere in folgende Hauptprodukte einteilen: Verpackungspapiere, grafische Papiere (z.B. Zeitungsdruckpapier, Offsetpapier, Buchdruckpapier), Spezialpapiere (z.B. Etikettenpapier, Fotopapier, Thermopapier) und Hygienepapiere (z.B. Taschentücher, Küchentücher, Handtücher).

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