ASK-MAGAZIN Interview: Wir werden um eine grundlegende Reform des Strommarkt-Systems nicht herumkommen
© Rhombos Verlag (12/2013)
Interview mit Erhard Ott, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand und Leiter des Fachbereichs 2, Ver- und Entsorgung

„Endokrine“ – Versuch einer inhaltlichen AnnĂ€herung – Teil II
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2013)
Die sich im Hinblick auf die „Endokrinen“ ergebende Regulierungsaufgabe ist dem Kontext der Interessen der verschiedenen Beteiligten zu entnehmen.

Regulierung von TÀtowiermitteln in Deutschland und auf europÀischer Ebene
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2013)
Die „Verordnung ĂŒber Mittel zum TĂ€towieren einschließlich bestimmter vergleichbarer Stoffe und Zubereitungen aus Stoffen“ kurz TĂ€towiermittel-Verordnung (TĂ€tV), gĂŒltig ab 1.5.2009, vereint Elemente der deutschen Kosmetikverordnung (KVO) und der Europaratsresolution ResAP(2008)1.1 Paragraph 1 definiert allgemein verbotene Stoffe, die in Mitteln zum TĂ€towieren bzw. in vergleichbaren Stoffen und Zubereitungen nicht verwendet werden dĂŒrfen. Dazu gehören Stoffe, die in Anlage 1 der Kosmetikverordnung (Liste verbotener Stoffe) bzw. in Anlage 3 Teil A der Kosmetikverordnung (Liste von Stoffen mit AnwendungsbeschrĂ€nkungen) fĂŒr den in Spalte f genannten Anwendungsbereich 2, 3 oder 4 gelistet sind.

Kosmetikum oder Arzneimittel
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2013)
Die rechtliche Qualifikation sog. Grenzprodukte, d.h. Substanzen, die die Definition eines Arzneimittels erfĂŒllen, aber auch unter den Begriff eines anderen regulierten Produktes, z.B. eines kosmetischen Mittels oder Biozides, fallen können, ist regelmĂ€ĂŸig kompliziert. So können z.B. MundspĂŒllösungen oder Desinfektionsmitteln fĂŒr HĂ€nde nicht nur eine reinigende oder pflegende, sondern auch eine pharmakologische Wirkung zukommen. Kosmetika unterliegen, anders als Arzneimittel, keiner behördlichen Genehmigungspflicht.

Entwicklung der Geodateninfrastruktur − INSPIRE
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2013)
Geodaten sind aus der Arbeit von Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik nicht mehr wegzudenken. Probleme bei deren VerfĂŒgbarkeit, Integration, QualitĂ€t, Organisation, ZugĂ€nglichkeit und ĂŒbergreifender Nutzung haben zur EU-INSPIRE-Richtlinie gefĂŒhrt, die nun die Entwicklung von angebotsorientierter Bereitstellung hin zu nachfrageorientierte Verwendbarkeit der Daten erfordert.

Der Referentenentwurf der Anzeige- und Erlaubnisverordnung
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2013)
Am 16.4.2013 hat das Bundesumweltministerium den Referentenentwurf einer Verordnung zur Fortentwicklung der abfallrechtlichen Überwachung1 vorgelegt. Mit der genannten Mantelverordnung sollen im Nachgang zum neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz2 (KrWG) notwendige Änderungen des untergesetzlichen Regelwerks vorgenommen werden.

BerĂŒcksichtigung von Umwelt- und Naturschutzaufgaben bei der Verteilung von Staatsfinanzen zwischen Bund und LĂ€ndern
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (5/2013)
Die BundeslĂ€nder sind nicht nur verschieden in ihrer Wirtschaftskraft, sondern haben bezogen auf ihre Einwohnerzahl auch unterschiedlich große Aufgaben und Ausgaben fĂŒr den europa- oder bundesrechtlichen notwendigen Umweltund Naturschutz zu tragen (II.). Der Aufsatz erörtert, inwieweit das verfassungsrechtliche Finanzausgleichssystem diese ungleiche Verteilung ausgleichen kann (III.) oder der Bund die Kosten fĂŒr bestimmte Umweltschutzaufgaben mit Hilfe von Bundesauftrags-, bundeseigene Verwaltung oder Gemeinschaftsaufgaben ĂŒbernehmen könnte (IV.)

Das Pferd von hinten aufzÀumen
© Eigenbeiträge der Autoren (3/2013)
Werden kommunale BioabfÀlle nur deponiert, sind sie klimaschÀdlich. Dabei könnten sie zu einer europaweit bedeutsamen Energieressource reifen: Aus dem Bioabfall lÀsst sich durch Trockenfermentation Biogas herstellen! Welche Verfahren aber sind an welchem Standort richtig - automatisierte, kontinuierliche oder diskontinuierliche Batch-Verfahren?

VerÀnderungen im Störfallrecht durch die Seveso III-Richtlinie
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2013)
Die sog. „Seveso-Richtlinien“ sind seit jeher das europarechtliche Instrument zur einheitlichen Regelung der Sicherheit von Industrieanlagen, die mit gefĂ€hrlichen Stoffen umgehen. Sie dienen dem europaweit zu GewĂ€hrleistenden Ziel, schwere UnfĂ€lle aufgrund des Umganges mit großen Mengen gefĂ€hrlicher Stoffe bzw. von Gemischen solcher Stoffe im Interesse des Schutzes von Leben und Gesundheit zu verhĂŒten oder zumindest die Folgen solcher UnfĂ€lle fĂŒr die Menschen und die Umwelt zu begrenzen.

bifa-Text Nr. 58: Kooperation in der Wertschöpfungskette - Optimierung und Sicherung von AltpapierkreislÀufen
© bifa Umweltinstitut GmbH (2/2013)
Die Studie mit dem Titel „Kooperation in der Wertschöpfungskette: Optimierung und Sicherung von AltpapierkreislĂ€ufen“ umfasst detaillierte Ergebnisse eines Projekts, das einen dauerhaft nachhaltigen und umweltschonenden Umgang mit der Ressource Altpapier zum Inhalt hatte.

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Nur wer die Geschichte kennt,
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