Umsetzung der Pflichtrestm√ľlltonne ‚Äď Angemessener Nutzungsumfang, Umsetzung in der Abfallsatzung, Praxisbeispiele
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2019)
Der Gewerbeabfallverordnung kommt eine zentrale Bedeutung bei der Abgrenzung von kommunaler und privater Entsorgungsverantwortung f√ľr die Abf√§lle aus sonstigen Herkunftsbereichen zu. Da anlagenseitig inzwischen so gut wie s√§mtliche Siedlungsabf√§lle in Deutschland verwertet werden, f√§llt der Gewerbeabfallverordnung die Aufgabe zu, diejenigen Abf√§lle zu definieren, die aufgrund ihrer Zusammensetzung nicht f√ľr eine (hochwertige) Verwertung geeignet und daher als Beseitigungsabf√§lle zu qualifizieren sind.

M√∂gliche Ver√§nderung der Stoffstr√∂me mineralischer Abf√§lle in Baden-W√ľrttemberg durch die geplante MantelV
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (3/2019)
Vier Artikel sollen unter anderem sicherstellen, dass die Verwertung von mineralischen Ersatzbaustoffen im Erd-, Stra√üen-, Wege- und Schienenverkehrswegebau sowie zur Verf√ľllung und Rekultivierung von Steinbr√ľchen gem√§√ü den Zielstellungen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes erfolgt und ein ausreichender Schutz des Grundwassers und des Bodens gew√§hrleistet ist. Im Wesentlichen sollen vier Artikel folgende Fragen beantworten:

Deponieentgasung nach VDI-Richtlinie 3899 Blatt 2 (Entwurf) ‚Äď ein umfassender Handlungsvorschlag
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (3/2019)
In den letzten Jahren wurden im Rahmen der VDI Richtliniearbeit durch eine mit zahlreichen Experten aus Deutschland und der Schweiz besetzten Arbeitsgruppe unter der Leitung des Autors die wesentlichen technischen Anforderungen an eine Deponiegaserfassung und Deponiebel√ľftung erarbeitet und beschrieben.

Aktuelle Entwicklungen im europäischen und nationalen Deponierecht
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (3/2019)
Warum befassen wir uns heute noch mit neuen Regelungen und Entwicklungen von Deponien, einer so genannten ‚Äěend-of-pipe-Technologie‚Äú? Bereits 1999 wurde dar√ľber diskutiert, dass 2020 keine Deponien mehr erforderlich sein w√ľrden. Dies beruhte allerdings auf einer missverstandenen √Ąu√üerung des Bundesministeriums f√ľr Umwelt im Zusammenhang mit der Einf√ľhrung der mechanisch-biologischen Abfallbehandlung.

Ein gem√§chlicher Weg hin zur zuk√ľnftigen Entlassung aus der Stilllegung einer alten DK II Deponie
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (3/2019)
Deponien, auch jene die sich nach der eigentlichen Deponierungsphase in der sogenannten Stilllegungsphase befinden, unterliegen dem wissenschaftlichen und technischen Wandel. Einen generellen Bestandsschutz f√ľr planfestgestellte, genehmigte Deponien gibt es genauso wenig, wie einen Freibrief f√ľr schon vor l√§ngerer Zeit get√§tigte Umweltschutzma√ünahmen, wie die Optimierung der Entgasung oder den Bau einer Oberfl√§chenabdichtung (OFA) nach damaligem Stand der Technik.

DEPONIEPLANUNG IN S√úDOSTEUROPA
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (3/2019)
Der Ausbau neuer Deponien in S√ľdosteuropa geschieht meist im Rahmen von F√∂rderma√ünahmen, wobei entweder ein gro√üer Teil der Investitionskosten √ľbernommen wird oder ein zins-g√ľnstiger Kredit vergeben wird. Teilweise gibt es auch F√∂rderungen, die sowohl eine gewisse Kosten√ľbernahmen f√ľr Investitionen als auch zinsg√ľnstige Kredite beinhalten.

Rechtliche Vorgaben der D√ľngeverordnung beim Komposteinsatz
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2018)
Die D√ľngeverordnung von 2017 enth√§lt viele Neuregelungen f√ľr den Einsatz von Kompost.

Abfallwirtschaftsrecht 4.0 ‚Äď Rechtliche Perspektiven auf eine digitalisierte und automatisierte Abfallwirtschaft
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2018)
Der Beitrag bietet einen Ab- bzw. Aufriss zu rechtlichen Problemstellungen im Zusammenhang mit der Automatisierung und Digitalisierung der Abfallwirtschaft. Es werden dabei bestehende bzw. kurzfristig realisierbare Szenarien ebenso ber√ľcksichtigt wie langfristige Perspektiven. Das Recht erweist sich als demokratisch festgelegte Rahmenbedingung der Weiterentwicklung des Abfallwirtschaftsrechts; es wird aber gleichzeitig einem Ver√§nderungsprozess unterworfen, um die Nutzung der neuen technologisch en Potentiale zu erm√∂glichen und zu gestalten.

Verwertung von Bodenaushubmaterial - Oder doch nur Entledigung?
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2018)
Mit ca. 55 Millionen Tonnen pro Jahr bilden Bodenaushubmaterialien den gr√∂√üten Anteil am Gesamtabfallaufkommen in √Ėsterreich. √úbersch√ľssige Aushubmassen werden in der Regel an anderer Stelle bautechnisch verwertet oder auf Bodenaushubdeponien beseitigt.

GHS/CLP - Stoffbeschränkungen in der Abfallwirtschaft
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2018)
Zahlreiche Neuerungen im Abfall-, Umwelt- und Stoffrecht haben bereits in den letzten Jahren zu steigenden Anforderungen an die Entsorgung von Abf√§llen gef√ľhrt. Die Unternehmen m√ľssen sich heute und zuk√ľnftig personell aufr√ľsten, um den wachsenden Herausforderungen stellen zu k√∂nnen. Insbesondere der Zwang, sich st√§rker mit der stofflichen Zusammensetzung der Abf√§lle auseinander zu setzen, wird die Entsorgungsunternehmen st√§rker besch√§ftigen.

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