Perspektiven der Entsorgungswirtschaft vor dem Hintergrund der rechtlichen Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2011)
Neben den dringenden Aufgaben des Ressourcen- und Klimaschutzes sowie der schadlosen Beseitigung von AbfĂ€llen ist die Versorgung der Industrie mit SekundĂ€rrohstoffen zur zentralen Aufgabe einer modernen Kreislaufwirtschaft geworden. Bedeutende Industriezweige sind schon heute ohne den Beitrag der SekundĂ€rrohstoffwirtschaft nicht mehr vorstellbar, wie z. B. die Papierindustrie, die Stahlindustrie und die Glas- und Kunststoffindustrie. Zunehmend rĂŒckt das zentrale Problem der Energieversorgung durch die hochwertige thermische Verwertung von AbfĂ€llen in den Blickpunkt.
Zur Novelle der WEEE-Richtlinie (ElektroaltgerĂ€te-Richtlinie)© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2011)
ElektroaltgerĂ€te stellen wegen der zu entsorgenden groĂen Menge, der Vielfalt verwendeter Schadstoffe und der davon ausgehenden ökologischen Risiken ein bedeutendes umweltpolitisches Problem dar. Auch auf europĂ€ischer Ebene wurde dies bereits in den 1990er Jahren erkannt.
Vorwort© HAWK Hochschule fĂŒr angewandte Wissenschaft und Kunst - FakultĂ€t Ressourcenmanagement (1/2011)
Von Klaus Fricke zum 71. Symposium des ANS e.V.
Die Novellierung des KrW/AbfG aus Sicht des VKS im VKU© HAWK Hochschule fĂŒr angewandte Wissenschaft und Kunst - FakultĂ€t Ressourcenmanagement (1/2011)
Deutschland nimmt in Europa eine Vorreiterposition im Bereich Klima- und Ressourcenschutz in der Abfallwirtschaft ein. Dies war eines der Ziele der deutschen Abfallgesetzgebung. Weitere Ziele deutscher Abfallgesetzgebung konnten ebenfalls erreicht werden, jedoch scheint ein "Nachsteuern" in wesentlichen Bereichen der Entsorgungswirtschaft angesagt.
KonfliktbewĂ€ltigung und Konfliktmanagement im Genehmigungsverfahren© ThomĂ©-Kozmiensky Verlag GmbH (12/2010)
Die Regelungsdichte in der Bundesrepublik Deutschland fĂŒr Investitionsvorhaben ist geradezu sprichwörtlich, das zusammenwachsende Europa trĂ€gt mit Verordnungen oder Richtlinien der EuropĂ€ischen Union das Seine dazu. Die VorschriftenfĂŒlle wird oftmals dafĂŒr verantwortlich gemacht, dass Investitionsvorhaben verzögert, manchmal verhindert, in jedem Falle aber aus Sicht des Investors erschwert werden.
SKZ/TĂV-LGA GĂŒterichtlinie Rohre, Rohrleitungsteile, SchĂ€chte und Bauteile in Deponien© Wasteconsult International (12/2010)
GemÀà den Anforderungen der neuen Deponieverordnung (DepV) mĂŒssen fĂŒr Bauteile in Deponien die Materialien, die Herstellung der Systemkomponenten und deren Einbau sowie die Eigenschaften dieser Komponenten im Einbauzustand so gewĂ€hlt werden, dass die FunktionserfĂŒllung der einzelnen Komponenten und des Gesamtsystems ĂŒber einen Zeitraum von mindestens 100 Jahren sicher gestellt ist.
Bundeseinheitliche QualitĂ€tsstandards sowie Eignungsbeurteilung und Zulassung von Baustoffen, Komponenten und Systemen fĂŒr Deponieabdichtungen © Wasteconsult International (12/2010)
Die am 16.07.2009 in Kraft getretene Deponieverordnung eröffnet gegenĂŒber den zuvor geltenden abfallrechtlichen Regelungen Spielraum bei der Gestaltung von Deponieabdichtungen. Um dennoch den in Deutschland vorhandenen hohen QualitĂ€tsstandard bei der Herstellung von Deponieabdichtungssystemen zu sichern und entsprechend des Standes der Technik weiterzuentwickeln, beinhaltet Anhang 1 Nr. 2.1 DepV, dass je nach Art Baustoffe, Komponenten und Systeme fĂŒr Deponieabdichtungen einer Zulassung bedĂŒrfen oder gegenĂŒber der zustĂ€ndigen Behörde nachgewiesen wird, dass deren Eignung einem bundeseinheitlichen QualitĂ€tsstandard genĂŒgt.
SetzungsĂŒberwachung von Deponien im Licht der neuen DepV© Wasteconsult International (12/2010)
In der Neufassung der Deponieverordnung wird ausdrĂŒcklich auf die Möglichkeit hingewiesen, den Umfang von Mess- und KontrollmaĂnahmen abweichend von den Regelanforderungen standortspezifisch festzulegen. Hinsichtlich der DurchfĂŒhrung der SetzungsĂŒberwachung der Deponiebasis sollte die HĂ€ufigkeit und QualitĂ€t der Messungen in einem âmaĂgeschneidertenâ Monitoringkonzept. mit der Aufsichtsbehörde abgestimmt werden.