Landes-Abfallwirtschaftsplan Steiermark 2018
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2018)
Der Landes-Abfallwirtschaftsplan Steiermark bezieht sich auf Siedlungsabf√§lle bzw. √ľber kommunale Strukturen gesammelte Abf√§lle aus Haushalten und √§hnlichen Einrichtungen. Er hat eine Bestandsaufnahme des Abfallaufkommens, eine Darstellung der Behandlungsanlagen, eine Prognose der Entwicklung des Abfallaufkommens, Ziele f√ľr eine nachhaltige Abfall- und Stoffflusswirtschaft sowie Strategien zur Abfallvermeidung und Abfallbehandlung zu enthalten.

Zusammensetzung von gemischten Siedlungsabfällen in der Tschechischen Republik
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2018)
Im Jahr 2014 wurde das tschechische Abfallgesetz 185/2001 novelliert, um die Zielvorgaben der Europäischen Union, die Ablagerung von nicht gefährlichen Abfällen auf Deponien schrittweise auf ein Minimum zu verringern, umzusetzen.

Neue Wege in der Abfallwirtschaft ‚Äď Erfahrungen und Perspektiven im Landkreis Ahrweiler
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Der Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Ahrweiler (AWB) hat im Jahr 2017 eine erhebliche Weiterentwicklung seiner strategischen und operativen Ausrichtung umgesetzt.

Recycling-Quotenzauber - Wo stehen wir vor der nächsten Trilog Runde zum EU Abfallpaket
© Eigenbeiträge der Autoren (9/2017)
Bereits nach Vorliegen statistischer Daten der Abfallmengen 2012 hat die DGAW darauf verwiesen, dass nicht √ľber 60%, wie die offizielle Statistik erkl√§rt, sondern unter 40 % der Siedlungsabf√§lle tats√§chlich recycelt, also als Sekund√§rwertstoff der Wirtschaft oder Landwirtschaft wieder zugef√ľhrt werden.

Personalentwicklung in der Abfallwirtschaft
© Wasteconsult International (5/2017)
Auf Grund der demografischen Entwicklung stehen die in der Abfallwirtschaft t√§tigen Betriebe im Bereich der Personalentwicklung vor gro√üen Herausforderungen. Das steigende Durchschnittsalter sowie der Fachkr√§ftemangel machen zukunftsweisende Personalentwicklungskonzepte erforderlich. Zudem r√ľckt gerade in der Abfallbranche das Thema Arbeitgeberattraktivit√§t zunehmend in den Fokus. Verschiedene Handlungsfelder werden beleuchtet.

Massnahmen zur Abfallvermeidung in M√ľnchen
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (5/2017)
Warum Abfallvermeidung/Ressourcenschonung? Der Ressourcenverbrauch der Deutschen ist viermal so hoch wie der Weltdurchschnitt. Mahatma Gandhi: -Die Welt hat genug f√ľr jedermanns Bed√ľrfnisse, aber nicht f√ľr jedermanns Gier.-

Stand und Perspektiven des europäischen Abfallverbrennungsmarktes aus Betreibersicht
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
In Deutschland sind derzeit insgesamt 68 klassische Hausm√ľllverbrennungsanlagen in Betrieb. Sie verf√ľgen √ľber eine Verbrennungskapazit√§t von rund 20 Mio. Tonnen Abfall pro Jahr. Weitere 30 Anlagen sind sogenannte Ersatzbrennstoff-Kraftwerke. Diese Anlagen k√∂nnen etwa 5 Mio. Tonnen EBS pro Jahr verbrennen. Zusammen bilden diese Anlagen den Markt f√ľr die thermische Abfallverwertung in Deutschland. Dieser Markt ist derzeit ausgelastet. Dass es durchaus vielschichtige Faktoren sind, die diesen Markt beeinflussen, soll, ohne dabei den Anspruch auf Vollst√§ndigkeit zu erheben, im Folgenden aus Sicht der EEW Energy from Waste GmbH ‚Äď Deutschlands f√ľhrendem Unternehmen auf dem Gebiet thermischer Abfallverwertungsanlagen ‚Äď erl√§utert werden.

Erfahrungen mit der Verwiegung von Abfällen in der Stadt Chemnitz
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
In der Stadt Chemnitz werden seit dem 01. Januar 1992 durch den Abfallentsorgungs- und Stadtreinigungsbetrieb (ASR) Rest- als auch Bioabf√§lle verwogen. Einen Geb√ľhrenabschlag bei Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) gibt es f√ľr die Chemnitzer Haushalte ab dem 01. Februar 2009. Das Verwiegen der Abf√§lle erfolgt innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters beim Beh√§lterheben und -senken √ľber eine oder mehrere selbstt√§tige Waagen (SWE) der Genauigkeitsklasse Y (b) bzw. IIII. Dabei handelt es sich um Grobwaagen. F√ľr die Ermittlung der Abfallmasse ist neben der Teilung auch noch der Verkehrsfehler der Waage von Bedeutung. Im Weiteren m√ľssen die dazu geltenden gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere die Mindest- als auch H√∂chstlast, f√ľr die Waage beachtet werden. Infolgedessen kann das eigentliche Messergebnis der Abfallverwiegung f√ľr jede Waage unterschiedlich ausfallen.

Nahrungs- und K√ľchenabf√§lle ‚Äď Potenziale, Nutzung und Auswirkungen auf die Prozesskette Biogutverwertung (Forschungsvorhaben Bio-OPTI)
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Im Forschungsvorhaben Bio-OPTI wurden Optimierungsans√§tze zur Getrennterfassung von Nahrungs- und K√ľchenabf√§llen (NuK) privater Haushalte sowie zu deren Verwertung in integrierten Verg√§rungs- und Kompostierungsanlagen entwickelt. Das Gesamtpotenzial von NuK in Deutschland wurde auf rund 80 kg/E*a gesch√§tzt, von denen lediglich 20 % bereits √ľber die Biotonne erfasst werden. Daneben wurde die Erfassung von NuK in privaten Haushalten und durch die √∂ffentlich-rechtlichen Entsorgungstr√§ger (√∂rE) umfangreich dokumentiert und analysiert.

Deponiewirtschaft heute und morgen ‚Äď Potenziale, Problemfelder und Chancen
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
In den meisten Bundesl√§ndern besteht zumindest heute schon regionaler Deponiebedarf. Wenn zeitnah keine neuen Deponien hinzukommen, n√§hern sich einige Bundesl√§nder sehr schnell dem Entsorgungsnotstand. Angesichts des gewaltigen j√§hrlichen Massenstroms an mineralischen Abf√§llen w√ľrde eine Teilverschiebung in Folge von Rechts√§nderungen sehr schnell zum Entsorgungsnotstand in einigen Bundesl√§ndern f√ľhren. Vermeidbar w√§re dies nur, wenn nach heutigem Wissensstand bundesweit rund 50 Mio. m3 j√§hrlich neue Deponiekapazit√§t geschaffen w√ľrde. Dabei sind die Unterschiede zwischen den Bundesl√§ndern und den jeweiligen Deponieklassen zu ber√ľcksichtigen. Vielfach ist die Datenlage in den Bundesl√§ndern unklar, zumindest aber nicht eindeutig und muss verbessert werden. Einige Bedarfsgutachten liegen inzwischen vor oder sind beauftragt.

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