Die Substitution gefährlicher Stoffe im europäischen Recht (Teil 2)
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (12/2005)
Die Altstoffverordnung sieht für die vor dem 18. September 1981 vermarkteten Stoffe – genannt Altstoffe – eine systematische Sammlung der verfügbaren Daten und eine Bewertung der Risiken mit Hilfe von Prioritätslisten vor.

Die Substitution gefährlicher Stoffe im europäischen Recht (Teil 1)
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (10/2005)
Die Substitution gefährlicher Stoffe, also von Stoffen mit einem Risikopotential für Mensch und Umwelt, durch weniger risikoreiche Alternativen hat im Europäischen Recht bisher wenig Beachtung gefunden. Im Ergebnis führt die Ersatzstoffprüfung zu einem oder zu mehreren Ersatzstoffen oder zu einer Technik ohne die Verwendung gefährlicher Stoffe.

Sanierung belasteter Geb√§ude – ausgew√§hlte Beispiele –
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (1/2005)
Seitdem in den 70er Jahren die Belastung von Gebäuden mit Asbest, Formaldehyd und Holzschutzmitteln in das öffentliche Blickfeld rückte, wurden bundesweit tausende Gebäude einer Schadstoff-Sanierung unterzogen.

Stoffliches Recycling von ausgeschiedenen Azetylengasflaschen
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (9/2004)
Seit der √úbernahme von ausgeschiedenen Azetylengasflaschen, die eine gef√§hrliche por√∂se Matrix (mit Asbest stabilisiert) enthalten, in den European Waste Catalogue (EWC) gelten sie ab 01.01.2002 als gef√§hrlicher Abfall und sind einer Spezialbehandlung zuzuf√ľhren.

Minderung von MBA-Emissionen – Vom Pilotversuch zur großtechnischen Abgasentsorgung –
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (12/2003)
Steigende Anforderungen in der Abfallentsorgung erfordern bei den zuständigen Behörden in Ländern und Gemeinden und bei den Entsorgungsbetrieben eine umfassende Kenntnis der möglichen Verfahren und Technologien. Dies umfasst nicht nur die Abfallbehandlung durch Umwandlung in verwertbare Stoffe sowie deponiefähige Produkte oder durch Verbrennen, sondern auch die Vermeidung von umweltbeeinträchtigenden Sekundärreaktionen, die bei der Entsorgung entstehen.

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