BIL – Leitungsauskunft neu gedacht
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2016)
FĂŒr das Bundesweite Informationssystem zur Leitungsrecherche (BIL) ist am 29. Februar der Startschuss gefallen. Erstmals steht der Bauwirtschaft damit ein kostenfreies und bundesweites Auskunftsportal fĂŒr die Bauanfrage zur VerfĂŒgung. Nach der GrĂŒndung im Juni 2015 durch 17 deutsche Fernleitungsbetreiber aus den Branchen Chemie, Gastransport und Mineralöl hat BIL mit nunmehr 26 Betreibern aus 16 BundeslĂ€ndern, unter ihnen auch die ersten Stadtwerke, den Betrieb aufgenommen.

MBA als Einstieg in die nachhaltige Abfallentsorgung in Entwicklungs- und SchwellenlÀndern
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Die Entsorgungswirtschaft muss sich zunehmend an den Vorgaben nachhaltiger Ressourcen- und Klimaschutzziele ausrichten. Eine der zentralen globalen Zukunftsaufgaben ist dabei die Sicherstellung einer nachhaltigen, d. h. ökonomisch, ökologisch und sozial tragfÀhigen Versorgung mit Rohstoffen und Energie. In beiden Bereichen kann die Kreislaufwirtschaft einen wichtigen Beitrag leisten.

Erneuerung von Gasaufbereitungsanlagen in RumÀnien
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2016)
Die Projektpartner Max Streicher Romania SRL und Bilfinger EMS GmbH sind beauftragt, in den rumĂ€nischen Gasfeldern Burcioaia und Madulari standardisierte Gasaufbereitungsanlagen zu errichten. Zu den Projektpartnern zĂ€hlt auch die zur Streicher Gruppe gehörende STREICH ER Anlagenbau GmbH & Co. KG in Gommern. Sie fertigt die Stahlbaumodule fĂŒr die neuen Anlagen. Der Öl- und Gaskonzern OMV Petrom investiert mit diesem Pilotprojekt in neue Technologien, um das Produktionsergebnis der rumĂ€nischen Gasfelder zu verbessern.

Die umweltrechtliche Vorhabengenehmigung in Griechenland
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2015)
Das griechische Umwelt- und Planungsrecht ist insgesamt, abgesehen vom traditionellen Baurecht, ein junges Geschöpf. Die umweltrechtliche Vorhabengenehmigung (ΈγÎșρÎčση ΠΔρÎčÎČÎ±Î»Î»ÎżÎœÏ„ÎčÎșώΜ ΌρωΜ = Genehmigung von Umweltauflagen) wurde im Jahre 1986, im Zuge der Anpassung des griechischen Rechts an die UVP-RL, eingefĂŒhrt und erst ab 1990 mit dem Erlass von begleitenden Verordnungen zur Anwendung gebracht. Das Gesetz 1650/1986 implementierte die europarechtlich geforderte UmweltvertrĂ€glichkeitsprĂŒfung (UVP) in das griechische Recht mithilfe eines besonderen Verwaltungsakts, der den Abschluss des UVP- Verfahrens bildet und mit gutem Recht als eine besondere umweltrechtliche Genehmigung eingestuft wird.

Ganzheitlicher Ansatz zur Entwicklung von Betreiber-Know-how in Ostafrika
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2014)
Im Rahmen einer Initiative der German-Water-Partnership-AktivitÀten setzt HAMBURG WASSER sein Know-how nicht nur regional ein, sondern engagiert sich auch international, wie z. B. in der Region Ostafrika. Dabei wird ein ganzheitlicher Ansatz zur Entwicklung von Betreiber-Know-how verfolgt, der anhand zweier erfolgreich laufender Kooperationen mit Wasserversorgern in Tansania und Rwanda vorgestellt wird.

Ressourcenschutz hautnah erleben
© HAWK Hochschule fĂŒr angewandte Wissenschaft und Kunst - FakultĂ€t Ressourcenmanagement (10/2014)
Ein langer Tag erwartet die Klima-BĂŒndnis-Delegation, als sie morgens um 7 Uhr mit dem Bus zur Goldmine „Yanacocha“ bei Cajamarca (Peru) aufbricht. Im Hochland Perus wollen sich die 14 Vertreter von StĂ€dten und Organisationen aus Deutschland, Luxemburg, Österreich, Tschechien, Ungarn, Slowakei, DĂ€nemark und Brasilien ĂŒber die massiven Auswirkungen informieren, die durch den jahrelangen Erzabbau in der grĂ¶ĂŸten Goldmine Lateinamerikas entstanden sind: Das Gebiet gleicht einer Mondlandschaft, die Folgen sind Wassermangel, verseuchte Umwelt und Gesundheitsprobleme bei den Anwohnern. Die Delegationsreise befasst sich mit dem Thema (Über-) Konsum und seine Konsequenzen in den ErzeugerlĂ€ndern und ist wichtiger Bestandteil des von der EuropĂ€ischen Kommission geförderten Projektes „From Overconsumption to Solidarity“.

Kommunales Engagement fĂŒr eine nachhaltige Wasserversorgung in Indien
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2014)
Seit 2011 arbeiten die Hochschule fĂŒr Technik und Wirtschaft Dresden und die Stadtwerke Heidelberg zusammen mit dem staatlichen Wasserversorgungsunternehmen Uttarakhand Jal Sansthan (UJS) daran, die Wasserversorgung in dem nordindischen Bundesstaat durch eine höhere Energieeffizienz und eine nachhaltige Versorgung mit Strom zu verbessern. Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Ökostrom-Produkts Heidelberg GREEN von den Stadtwerken Heidelberg. Die Kunden zahlen einen frei wĂ€hlbaren Ökostrom-Aufschlag, der von dem regionalen Energieversorger fĂŒr den Ausbau erneuerbarer Energien und fĂŒr Energieeffizienz-Maßnahmen verwendet wird. GrĂ¶ĂŸter Kunde und damit der wichtigste finanzielle UnterstĂŒtzer fĂŒr das Projekt in Indien ist die Stadt Heidelberg, die alle ihre Liegenschaften mit dem Ökostrom-Produkt versorgt.

bifa-Text Nr. 58: Kooperation in der Wertschöpfungskette - Optimierung und Sicherung von AltpapierkreislÀufen
© bifa Umweltinstitut GmbH (2/2013)
Die Studie mit dem Titel „Kooperation in der Wertschöpfungskette: Optimierung und Sicherung von AltpapierkreislĂ€ufen“ umfasst detaillierte Ergebnisse eines Projekts, das einen dauerhaft nachhaltigen und umweltschonenden Umgang mit der Ressource Altpapier zum Inhalt hatte.

ASK-MAGAZIN Interview: Wo Minen liegen, da ist kein Platz fĂŒr Umweltschutz
© Rhombos Verlag (2/2013)
Interview mit Martin Auracher vom DEMIRA Deutsche MinenrÀumer e.V.

Klimapolitik nach Doha - Hindernisse in Lösungen verwandeln
© Eigenbeiträge der Autoren (12/2012)
Frust dominiert: Die internationalen Klimaverhandlungen kommen nicht richtig vorwĂ€rts. Zehntausende reisende UnterhĂ€ndler, drĂ€ngende NGOs und kommentierende Journalisten und allenthalben Frust, da der Umfang an Klimagasemissionen unentwegt wĂ€chst. Viele Beobachter haben das Zwei-Grad-Ziel lĂ€ngst aufgegeben und argumentieren nicht mehr fĂŒr mehr Klimaschutz, sondern fĂŒr den Schutz der Bevölkerung vor den Folgen einer nicht mehr zu verhindernden Klimakatastrophe.

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