Novellierungsbedarf der TA Luft?
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (12/2010)
Merkblätter über die Besten Verfügbaren Techniken in der EU-Gesetzgebung

Das „Busan Outcome“ vom 11.6.2010 zur Errichtung eines Weltbiodiversitätsrates
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (11/2010)
„Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services“ (IPBES) soll das neue Gremium heißen, das nach dem Vorbild des Weltklimarats IPCC in Zukunft den politischen Entscheidungsträgern zuverlässige, unabhängige und glaubwürdige Informationen über den Zustand und die Entwicklung der Biodiversität zur Verfügung stellen soll.

bifa-Text Nr. 49: Wer kennt IPP im Jahr 2010?
© bifa Umweltinstitut GmbH (8/2010)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministerium fĂĽr Umwelt und Gesundheit (StMUG) untersuchte das bifa Umweltinstitut (bifa) bereits zum vierten Mal, inwieweit die Integrierte Produktpolitik (IPP) in der bayerischen Wirtschaft bekannt ist und von den Unternehmen praktisch umgesetzt wird. An der Befragung nahmen 370 Vertreter aus bayerischen Unternehmen teil.

Die Novelle 2010 des Europäischen Umweltmanagements EMAS – Eine Partnerschaft mit Unternehmen als strategisches Konzept zur Erfüllung von Umweltzielen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2010)
Am 11.1.2010 ist die Verordnung (EG) Nr. 1221/2009 „über die freiwillige Teilnahme von Organisationen an einem Gemeinschaftssystem für Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung” (EMAS) in Kraft getreten. Sie löst die EMAS-Verordnung von 2001 ab. Mit der Novelle werden die Umweltleistung der teilnehmenden Unternehmen und sonstigen Organisationen sowie deren Rechtskonformität – eine Voraussetzung für die Zertifizierung – stärker in den Vordergrund gerückt. Die Nutzung bestimmter Kernindikatoren wird deutlicher als bisher sichtbar machen, in welch teilweise erheblichem Umfang EMAS-Organisationen freiwillig Leistungen nicht nur in Bezug auf Energieeffizienz oder Klimaschutz, sondern in allen für sie bedeutsamen Umweltbereichen erbringen.

Abfallverbrennung statt Recycling – Droht uns eine Rückwärtsrolle in der Umweltpolitik?
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (5/2010)
Natürliche Ressourcen bilden die wichtigste Grundlage unseres wirtschaftlichen Handelns und unseres Wohlstandes. Der Verbrauch der natürlichen Ressourcen gefährdet unsere Lebensgrundlagen und lässt weltweit gravierende Folgen für die Umwelt befürchten. Im Jahr 2050 werden voraussichtlich neun Milliarden Menschen auf unserer Erde leben. Sie alle brauchen Wasser, Energie, Rohstoffe. Ohne eine deutliche Steigerung der Ressourceneffizienz wird allein China im Jahr 2031 voraussichtlich rund neunzig Prozent der Weltproduktion an Papier und Stahl verbrauchen. Bei Rohöl wären es, rein rechnerisch, sogar 110 Prozent.

Nachhaltige Wasserkraftnutzung – Wo stehen wir 10 Jahre nach Erscheinen der WCD-Empfehlungen?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2010)
Großstaudämme stehen nach einer längeren Diskussionsphase wieder auf der Agenda internationaler Finanzierungsorganisationen und Entwicklungsländern mit großem Wasserkraftpotenzial. Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit hat sich auf die Empfehlungen der World Commission Dams (WCD) verpflichtet und versucht diese Empfehlungen umzusetzen. Dieser Artikel stellt die Rolle der deutschen Entwicklungszusammenarbeit 10 Jahre nach Erscheinen des WCD- Berichtes dar. Auf der Basis von zwei Beispielen, dem Staudamm-Dialog in Ghana und der Unterstützung des Hydropower-Sustainability- Assessment-Forums, sollen die Ziele und Motive der deutschen Entwicklungszusammenarbeit verdeutlicht werden.

Die Erweiterung der Ökodesign-Richtlinie – auf dem Weg zur „Super-Umweltrichtlinie“?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (4/2010)
Im Oktober 2009 haben der Rat der Europäischen Union und das EU-Parlament die Erweiterung der Ökodesign-Richtlinie von energiebetriebenen Produkten auf so genannte energieverbrauchsrelevante Produkte beschlossen. Die neue Ökodesign-Richtlinie ist am 20.11.2009 in Kraft getreten. Die Erweiterung geht auf einen Richtlinienvorschlag der Kommission zurück, den diese 2008 im Rahmen des Aktionsplans für Nachhaltigkeit in Produktion und Verbrauch und für eine nachhaltige Industriepolitik („SCP/SIP Aktionsplan“)3 vorgelegt hatte. Der Aktionsplan verfolgt einen umfassenden Ansatz und zielt insbesondere auf die Verbesserung der Energieeffizienz und der Umwelteigenschaften von Produkten sowie die Förderung der Akzeptanz der Verbraucher für umweltverträgliche Produkte.

bifa-Text Nr. 45: Anpassung an den Klimawandel: eine Befragung oberbayerischer Unternehmen
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2010)
Das bifa Umweltinstitut untersuchte, in welchem Umfang sich oberbayerische Unternehmen vom Klimawandel betroffen fĂĽhlen, welche Aspekte dabei eine Rolle spielen und ob die Anpassung an die unvermeidbaren Folgen ein Thema ist.

„Für eine zeitgemäße Gemeinsame Agrarpolitik (GAP)“
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2010)
Stellungnahme des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU) auf der Grünen Woche am 14.1.2010 in Berlin

Den Sozialunternehmen gehört die Zukunft
© FORUM Nachhaltiges Wirtschaften (2/2010)
... denn sie lösen Probleme, statt Gier zu bedienen.

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