„Für eine zeitgemäße Gemeinsame Agrarpolitik (GAP)“
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2010)
Stellungnahme des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU) auf der Grünen Woche am 14.1.2010 in Berlin

Den Sozialunternehmen gehört die Zukunft
© FORUM Nachhaltiges Wirtschaften (2/2010)
... denn sie lösen Probleme, statt Gier zu bedienen.

Internationale Zusammenarbeit im Wasserfach – Mitmachen lohnt sich!
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (2/2010)
In unserer vernetzten Welt lassen sich Probleme immer weniger unter nationalem Vorzeichen lösen. Wasser ist zwar eine lokale bzw. regionale Ressource, aber seine Rolle als Umweltmedium, Basis des Lebens und aller wirtschaftlichen Entwicklung, als Träger des kulturellen Reichtums der Menschheit, begründet Notwendigkeit und Sinn internationaler Zusammenarbeit. Themen, Fragestellungen sind weltweit dieselben oder vergleichbar, auch wenn die Antworten sich nach den regionalen Bedingungen ausrichten müssen.

Instrument zur Erstellung angepasster Deponiekonzepte für Entwicklungsländer
© Verlag Abfall aktuell (2/2010)
In einem Land, wie beispielsweise Bangladesch, wird die abfallwirtschaftliche Situation charakterisiert durch offene Abfallablagerungen innerhalb der Stadt, eine Vielzahl von Müllkippen und fehlende Abfallbehandlungsanlagen. In der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh entsorgen die etwa 1,5 Mio. Einwohner ca. 90 % ihrer Siedlungsabfälle unbehandelt auf einer Deponie am Stadtrand. Die Ablagerung von Abfällen ist bis zum heutigen Zeitpunkt die gebräuchlichste Form der Abfallentsorgung. In Schwellen- und Entwicklungsländern werden mehr als 50 % der Siedlungsabfälle nicht in einer umweltgerechten Art und Weise beseitigt. Das führt zu signifikanten Umweltverschmutzungen. Emissionen treten dabei über den Luft- und Wasserpfad aus. Die wirtschaftlichen Bedingungen und Möglichkeiten in den entsprechenden Ländern begrenzen eine schnelle Verbesserung dieser Situation. Dennoch ist die Nachfrage der Menschen nach einer sauberen und intakten Umwelt groß. Dies erfordert angepasste Lösungen.

Vergaberechtlicher Freifahrtsschein fĂĽr kommunale Kooperationen?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2009)
Die Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen die Zusammenarbeit von Kommunen im Rahmen einer kommunalen Kooperation dem Anwendungsbereich des Vergaberechts unterfällt, wird bereits seit geraumer Zeit kontrovers diskutiert. Nunmehr hat sich der EuGH in seinem Urteil vom 9.6.2009 – C-480/06, grundlegend zur Vergaberechtlichen Relevanz kommunaler Kooperationen geäußert.

Kreativität statt Werbeetat – Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung in der Region
© Bayerisches Landesamt fĂĽr Umwelt (8/2009)
Einleitung + PowerPoint Presentation mit 62 Folien

Umweltcluster Bayern – im Netzwerk einen Schritt voraus!
© OTH Amberg-Weiden (7/2009)
2020 lautet die Vorgabe der Europäischen Union. Bis in das Jahr 2020 sollen 20 % des Primärenergieverbrauchs durch erneuerbare Energien bereitgestellt werden. In Deutschland hat Energie aus Biomasse derzeit den größten Anteil bei den Erneuerbaren Energien und das hat seine Gründe. Biomasse in Form von nachwachsenden Rohstoffen oder biogenen Reststoffen kann flüssig, fest oder auch gasförmig verwertet werden und dient damit als Ersatz für alle Energieformen. Darüber hinaus ist durch die Lagerfähigkeit von Biomasse eine gewisse zeitliche und räumliche Flexibilität gegeben.

Erfahrungen mit der neuen Rechtsform Möglichkeiten kommunaler Kooperationen
© VKU - Landesgruppe Bayern (6/2009)
Ziele •Niedrige und kostendeckende Gebühren •Ausgeglichenes Unternehmensergebnis •Kommunales Kompetenzzentrum

Völkerrechtliche Grenzen eines maritimen Infrastrukturrechts
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (4/2009)
Der Topos „Infrastrukturrecht” umschreibt das der staatlichen und kommunalen Infrastruktur und der Gewährleistung flächendeckender Angebote der Daseinsvorsorge gewidmete Recht. Während dabei an Land die sozialen Belange der Bevölkerung (Siedlungswesen, funktionierender Arbeitsmarkt, ausgewogene Versorgung, Chancengleichheit der Lebensbedingungen usw.) die zentrale Rolle spielen, sind viele dieser Interessen in maritimer Hinsicht irrelevant. Schon mangels Besiedlung des Meeres stehen auf und unter See die nachhaltige Nutzung der Ressourcen der Wassersäule und des Meeresbodens, der Schutz der marinen Umwelt, die wissenschaftliche Meeresforschung sowie die Schifffahrt und die Verlegung unterseeischer Kabel- und Rohrleitungen im Vordergrund.

German Water Partnership – Wasser ist unser Business
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2009)
German Water Partnership (GWP) ist eine gemeinsame Initiative von Wirtschaftsunternehmen, Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen, wissenschaftlichen Einrichtungen sowie Fachverbänden im deutschen Wassersektor. Aktivitäten, Kompetenz und Informationen der deutschen Wasserwirtschaft und -forschung zu bündeln und zu koordinieren ist elementares Ziel.

< .  2  3  4  5  6 . . . . >
Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?