Erfahrungen mit der neuen Rechtsform Möglichkeiten kommunaler Kooperationen
© VKU - Landesgruppe Bayern (6/2009)
Ziele •Niedrige und kostendeckende Gebühren •Ausgeglichenes Unternehmensergebnis •Kommunales Kompetenzzentrum

Völkerrechtliche Grenzen eines maritimen Infrastrukturrechts
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (4/2009)
Der Topos „Infrastrukturrecht” umschreibt das der staatlichen und kommunalen Infrastruktur und der Gewährleistung flächendeckender Angebote der Daseinsvorsorge gewidmete Recht. Während dabei an Land die sozialen Belange der Bevölkerung (Siedlungswesen, funktionierender Arbeitsmarkt, ausgewogene Versorgung, Chancengleichheit der Lebensbedingungen usw.) die zentrale Rolle spielen, sind viele dieser Interessen in maritimer Hinsicht irrelevant. Schon mangels Besiedlung des Meeres stehen auf und unter See die nachhaltige Nutzung der Ressourcen der Wassersäule und des Meeresbodens, der Schutz der marinen Umwelt, die wissenschaftliche Meeresforschung sowie die Schifffahrt und die Verlegung unterseeischer Kabel- und Rohrleitungen im Vordergrund.

German Water Partnership – Wasser ist unser Business
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2009)
German Water Partnership (GWP) ist eine gemeinsame Initiative von Wirtschaftsunternehmen, Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen, wissenschaftlichen Einrichtungen sowie Fachverbänden im deutschen Wassersektor. Aktivitäten, Kompetenz und Informationen der deutschen Wasserwirtschaft und -forschung zu bündeln und zu koordinieren ist elementares Ziel.

WasteNet: Ein internationales Netzwerk fĂĽr nachhaltige Abfallwirtschaft
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2009)
Ein neues internationales Netzwerk ermöglicht den Erfahrungsaustausch zwischen Lateinamerika, Asien und Europa. Mit dem Schwerpunkt auf angepasste Technologien soll eine nachhaltige Entwicklung im Bereich Abfallwirtschaft angestoßen und ein Beitrag zu den Milleniumszielen geleistet werden.

Globalisierungsgestaltung als Schicksalsfrage: Zur Rolle der Ressourcen
© IWARU, FH MĂĽnster (2/2009)
Die Welt befindet sich zum Anfang des neuen Jahrhunderts in einer extrem schwierigen Situation. Als Folge der ökonomischen Globalisierung befindet sich das weltökonomische System in einem Prozess zunehmender Entfesselung und Entgrenzung unter teilweise inadäquaten weltweiten Rahmenbedingungen. Das korrespondiert zu dem ingetretenen Verlust des Primats der Politik, weil die politischen Kernstrukturen nach wie vor national oder, in einem gewissen Umfang, kontinental, aber nicht global sind.

Die VII. Phase des IHP der UNESCO
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2008)
Das International Hydrological Programme (IHP) der UNESCO ist das einzige zwischenstaatliche Programme innerhalb des Systems der Vereinten Nationen (UN), das umfassend die Wasserforschung, die Bewirtschaftung der Wasserressourcen sowie die Aus- und Fortbildung beinhaltet. Das IHP ist inhaltlich ausgerichtet an die Anforderungen der Mitgliedsstaaten und wird in sechsjährigen Phasen durchgeführt. Dies erlaubt eine regelmäßige Anpassung der Themenschwerpunkte an den globalen Wandel. Die VII. Phase des IHP läuft von 2008 bis 2013.

Die EG-GHS-Verordnung – Ein Überblick
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (11/2008)
Das Globally Harmonised System of Classification and Labelling of Chemicals – kurz GHS genannt – wurde auf UN-Ebene erarbeitet. In diesem System sind einheitliche Regeln für die Einstufung und Kennzeichnung von Stoffen und Gemischen1 sowohl im Hinblick auf das Inverkehrbringen (Supply and Use) als auch im Hinblick auf den Transport (Gefahrgut) festgelegt. Ferner sind auch Regelungen zu Sicherheitsdatenblättern enthalten.

Europäische Verbünde für territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) – Erfahrungen und Perspektiven –
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (11/2008)
Symposium im Rahmen der Europawoche 2008 am 9.5.2008 im Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung

Mehr Legitimation durch mehr Verfahren?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (11/2008)
Die Beteiligung der Öffentlichkeit im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren in den Händen des Gesetzgebers.

„Schädliche Subventionen gegen die biologische Vielfalt – Wie falsche finanzielle Anreize die biologische Vielfalt gefährden ...“
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2008)
Konferenz des DNR und „Forum Umwelt & Entwicklung“ am 30.4.2008 in Berlin – Beitrag zur 9. UN-Konferenz über die biologische Vielfalt 2008 in Bonn

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