Aufbereitung von Deponiegas unter Verwendung alkalischer Reststoffe
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2013)
In zwei innovativen Prozessen zur Aufbereitung von Bio- und Deponiegas wird das CO2 nicht emittiert, sondern in alkalischen Reststoffen chemisch fixiert. Die Ergebnisse der technischen Evaluierung werden dargestellt.

State of the Art from Chemical-Physical Treatment Facilities for Fluid Hazardous Wastes Disposal
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2012)
Chemical-physical treatment facilities for hazardous fluid wastes represents an important disposal path in Austria. Therefore, two studies (IAE in order for the province of Styria, the Federal Environment Agency) were carried out, which deals with the potential waste input, facility capacities, prevailing configurations and the difference between state of the art and best available techniques in this kind of waste disposal.

Sorptionsversuche mit Monochlorbenzol
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2012)
Im Rahmen eines Projektes zur Altlastensanierung auf dem Gel√§nde des Industrieparks Frankfurt H√∂chst (IPH) werden derzeit Sorptions- und Desorptionsstudien zu Monochlorbenzol durchgef√ľhrt. Auf Grundlage dieser Ergebnisse sollen neue Sanierungsmethoden entwickelt werden, die das derzeitig auf dem IHP-Gel√§nde angewandte pump&treat-Verfahren (p&t) erg√§nzten oder ersetzten. Dadurch soll ein schnellerer Sanierungserfolg erzielt werden. Die Herausforderung besteht darin, in den Laborversuchen Methoden anzuwenden, wodurch die gasf√∂rmigen Verluste, welche aufgrund der hohen Fl√ľchtigkeit der Substanz entstehen, zu minimieren bzw. bestimmbar machen.

Toxikologische Tests zur Risikominimierung bei Altlastensanierungsverfahren
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2012)
Gaswerksstandorte und Kokereien zeigen sehr typische Boden und Grundwasserverunreinigun-gen. Es handelt sich dabei um Nebenprodukte der Produktion, wie Teer und Teer√∂le (PAK, He-tero-PAK) sowie monoaromatische Verbindungen, Kohlenwasserstoffe, Phenole, komplexe Cy-anide, Sulfide und Ammonium (Musser 2001, Werner 2008). Die Anzahl derart kontaminierter Standorte in √Ėsterreich ist nicht genau bekannt, da es neben ca. 40 Gaswerken (19 davon in Wien) und mehreren Kokereien eine gr√∂√üere Anzahl von Teer und teerverarbeitender Betriebe (z.B. Herstellung von Telefonmasten und Eisenbahnschwellen) gab, sodass die mit PAK konta-minierten Standorte auf √ľber 100 gesch√§tzt werden (Granzin 2011).

Sicherheitsanalyse von Endlagern, bef√ľllt mit atomaren und anderen Abf√§llen
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2012)
Der Begriff Endlager wird vorwiegend im Zusammenhang mit der Lagerung von Atomm√ľll verwendet. Zu Endlagern werden aber alle Deponien mutieren, in denen die nicht mehr ben√∂tig-ten Reststoffe unserer Zivilisation verwahrt werden. Kennzeichnend ist bei der Diskussion √ľber Endlager, dass noch keine Deponie den Status Endlager erreicht hat. Das liegt vor allem daran, dass man glaubt, mit Beobachtung der Emissionen im Rahmen der Nachsorge erkennen zu k√∂n-nen, wann eine Deponie zum Endlager mutiert. Die Beobachtung der Emission eignet sich nur zur Gefahrenabwehr, aber nicht zur Vorsorge. Die Vorsorge muss alle erforderlichen Ma√ünah-men beinhalten, um die Gefahren nicht eintreten zu lassen.

Untersuchungen zur Oxidationskinetik von Werkstattabfällen im Differentialkreislaufreaktor
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2012)
Br√§nde aufgrund von Selbstentz√ľndung brennbarer Sch√ľttg√ľter stellen in der Lagerung und Verarbeitung von Sekund√§rbrennstoffen ein markantes Gefahrenpotential dar. Die Ermittlung des Oxidationsverhaltens im Niedrigtemperaturbereich ist hierbei gepaart mit der Untersuchung des Selbsterw√§rmungsverhaltens von Lagern anhand von CFD Modellen ein wesentliches Element in der Pr√§vention von Brandereignissen. Die Neigung zur Selbstentz√ľndung eines Lagergutes h√§ngt im wesentlichen von folgenden Parametern ab (Walkner 2005).

Umweltverträglichkeit von Baustoffen aus industriellen Prozessen sowie Recycling-Baustoffen
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (6/2012)
F√ľr den Einsatz von industriellen Nebenprodukten sowie Recycling-Baustoffen im Stra√üen- und Erdbau gibt es schon seit vielen Jahren einschl√§gige Regelwerke der Forschungsgesellschaft f√ľr Stra√üen- und Verkehrswesen (FGSV), in Form von Technischen Lieferbedingungen (TL), Richtlinien und auch Merkbl√§ttern, in denen bautechnische Eigenschaften aber auch Anforderungen an die Umweltvertr√§glichkeit festgelegt sind.

bifa-Text Nr. 57: Die Abfallwirtschaft im Jahr 2030 - Eine Szenarioanalyse nicht nur f√ľr Bayern
© bifa Umweltinstitut GmbH (5/2012)
In einer neuen Studie des bifa Umweltinstituts werden m√∂gliche Entwicklungen der regionalen, nationalen und internationalen Rahmenbedingungen f√ľr die bayerische Abfallwirtschaft im Jahr 2030 dargestellt sowie deren Auswirkungen auf die Abfallwirtschaftsstrukturen und auf die √Ėkoeffizienz. Das Projekt wurde im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums f√ľr Umwelt und Gesundheit durchgef√ľhrt. Die Ergebnisse bieten auch anderen Beh√∂rden, Unternehmen und Verb√§nden in Deutschland eine Basis f√ľr die eigene Positionierung und Strategieentwicklung.

Stoffliche Verwertung von Gewerbeabf√§llen in √Ėsterreich
© Rhombos Verlag (12/2011)
Gemischte Abfälle aus Industrie und Gewerbe besitzen vielfach ein großes Potential an Wertstoffen

Die Gefahrstoffverordnung 2010 ‚Äď Neue Pflichten und ver√§ndertes Haftungsregime beim Umgang mit CMR-Stoffen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (11/2011)
Am 1.12.2010 ist die novellierte Fassung der Gefahrstoffverordnung (GefStoffVO 2010) in Kraft getreten. Mit dieser Neufassung wurden zuvorderst die notwendigen Anpassungen an die CLP-Verordnung2 und die REACHVerordnung vorgenommen. W√§hrend die Anpassungen an die REACH-Verordnung √ľberwiegend redaktioneller Natur sind, machte die Anpassung an die CLP-Verordnung auch inhaltliche √Ąnderungen erforderlich. Gleichzeitig wurde die Gefahrstoffverordnung auf der Basis der Erfahrungen mit der bislang g√ľltigen Gefahrstoffverordnung (GefStoffVO 2005) und der Empfehlungen des Ausschusses f√ľr Gefahrstoffe4 sowie sonstiger europarechtlicher Vorgaben und nationaler √úberlegungen weiterentwickelt. Dieser Beitrag untersucht die neuen rechtlichen Bestimmungen der GefStoffVO 2010, identifiziert neue Pflichten und erl√§utert das ver√§nderte haftungsrechtliche Regime, insbesondere beim Umgang mit krebserregenden, erbgutver√§ndernden oder reproduktionstoxischen Stoffen (CMRStoffe).

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