Von der Datenflut zum Workflow: Mit webbasierter Software das Gefahrstoffmanagement im Griff
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2010)
Bei den Berliner Wasserbetrieben kommen eine Vielzahl von Chemikalien wie F√§ll- und Flockungshilfsmittel in den Kl√§rwerken, Desinfektionsmittel in den Wasserwerken, K√ľhlschmierstoffe, Farben und Lacke in der Instandhaltung oder die vielen Laborchemikalien in der Laboranalytik zum Einsatz. Um das Gefahrstoffmanagement effizienter handhaben zu k√∂nnen, kam eine webbasierte Softwarel√∂sung zum Einsatz.

Konsequenzen der ErsatzbaustoffV f√ľr die Verwertung und Vermarktung mineralischer Sekund√§rrohstoffe
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2010)
Mit jährlich rund 240 Mio. Tonnen stellen mineralische Abfälle und industrielle Nebenprodukte das mit Abstand größte Abfallaufkommen in Deutschland dar. Damit bietet dieser Abfallstrom auch ein großes Rohstoffressourcen-Potenzial.

Unter Verschluss - Sonderm√ľll wird in Salzst√∂cken eingelagert
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2010)
Zum Schutz und zur Erhaltung unserer Umwelt ist eine sichere Beseitigung umweltgef√§hrdender Abf√§lle von entscheidender Bedeutung. Abf√§lle, die nicht verwertet werden k√∂nnen und deren √ľbert√§gige Ablagerung eine Umweltgef√§hrdung hervorrufen w√ľrde, werden in Deutschland seit √ľber 35 Jahren in Untertagedeponien im Salzgestein einlagert ‚Äď manchmal aber nicht f√ľr die Ewigkeit, denn politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen k√∂nnen sich √§ndern.

Fr√ľhstart mit System - Ein Jahr elektronische Nachweisf√ľhrung mit Modawi im ‚ÄöChempark‚Äô
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2010)
Die eANV-L√∂sung Modawi unterst√ľtzt seit zw√∂lf Monaten den ‚ÄöChempark‚Äô bei der elektronischen Nachweisf√ľhrung. √úber 40.000 Entsorgungsvorg√§nge wurden in 2009 abgewickelt. Currenta, der Manager und Betreiber des ‚ÄöChempark‚Äô, hat damit das elektronische Abfallnachweisverfahren viel fr√ľher eingef√ľhrt als gesetzlich vorgeschrieben. Modawi eignet sich als eANV-L√∂sung insbesondere aufgrund seiner guten Integrationsf√§higkeit in die Portall√∂sung.

bifa-Text Nr. 43: Steigerung der Energieeffizienz bayerischer MVA durch Fernk√§ltenutzung: Machbarkeitsstudie √ľber alle bayerischen MVA
© bifa Umweltinstitut GmbH (2/2010)
Das bifa Umweltinstitut untersucht die Nutzung von Fernw√§rme aus M√ľllverbrennungsanlagen (MVA) f√ľr die Erzeugung von K√§lte. Die Studie bietet einen umfassenden Blick auf die Voraussetzungen und M√∂glichkeiten der K√§ltetechnik sowie auf thermisch betriebene K√§lteerzeugung in der Praxis.

R√ľckbau der Sonderm√ľlldeponie K√∂lliken, Schweiz
© Verlag Abfall aktuell (2/2010)
Die mitten in einem Wohngebiet liegende Sonderm√ľlldeponie K√∂lliken wurde 1978 - 1985 durch ein Konsortium (Kantone Aargau und Z√ľrich, Stadt Z√ľrich und Basler Chemische Industrie) betrieben. Insgesamt wurden ca. 300.000 m¬≥ bzw. 450.000 t Sonderabf√§lle in F√§ssern, S√§cken sowie lose abgelagert. Konzept, Auflagen und Technik der Deponie galten damals als vorbildlich und sollten der damals √ľblichen unkontrollierten und illegalen Entledigung giftiger Abf√§lle Einhalt gebieten. Seit Schlie√üung der Sonderm√ľlldeponie wurde eine Vielzahl von Sicherungsma√ünahmen durchgef√ľhrt, um Anwohner, Umwelt und Grundwasser zu sch√ľtzen. Dies umfasste unter anderem das Abteufen von √ľber 270 Beobachtungspegeln im Umfeld der Deponie, die Behandlung von Sickerwasser und Deponiegas in einer Schmutzwasser- und Abluftbehandlungsanlage, die Fassung und Ableitung des in den Depo-niek√∂rper eindringenden Hangwassers sowie die Fassung und Reinigung des aus dem Untergrund abstr√∂menden, kontaminierten Grundwassers.

Die Bewirtschaftung von Abfällen aus der Mineral gewinnenden Industrie nach Maßgabe der EU-Richtlinie 2006/21/EG
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2009)
Die EU-Richtlinie √ľber die Bewirtschaftung von Abf√§llen aus der Mineral gewinnenden Industrie zielt darauf ab, das Entstehen von Bergbauabf√§llen soweit wie m√∂glich zu vermeiden oder zu verringern, die Verwertung zu f√∂rdern und die verbleibenden Abf√§lle ordnungsgem√§√ü, schadlos und nachhaltig zu entsorgen.

Urban Mining - Rohstoffe der Zukunft
© ANS e.V. HAWK (9/2009)
Urban Mining bedeutet w√∂rtlich aus dem Englischen √ľbersetzt "st√§dtischer Bergbau". Urban Mining umfasst im weitesten Sinne anthropogen geschaffene Lagerst√§tten materieller Ressourcen und ist somit nicht auf st√§dtische Regionen beschr√§nkt. Vor dem Hintergrund knapper und teurer werdender Ressourcen kommt diesen anthropogen geschaffenen Lagerst√§tten eine wachsende Bedeutung f√ľr die Ressourcenbereitstellung zu. Urban Mining ist ein in der Entsorgungswirtschaft etablierter Begriff und beschr√§nkt sich √ľblicherweise auf die Lagerst√§tte Deponie das "Landfill Mining".

Sekund√§rrohstoffm√§rkte, Schl√ľsselstellung f√ľr die stoffliche Verwertung
© ANS e.V. HAWK (9/2009)
Der Schrottmarkt unterscheidet zwischen Neu- und Altschrotten sowie dem Kreislaufschrott bzw. dem Eigenentfall der Stahlwerke und Gie√üereien. Beim Neuschrott handelt es sich um Produktionsabf√§lle der eisen- und stahlerzeugenden Industrie, der Fe- und NE-verarbeitenden Industrie sowie des Gewerbes (Blech- und Stanzabf√§lle, Sp√§ne). Der Altschrott wird nach dem Ver- oder Gebrauch von Stahl- und Eisenprodukten gesammelt. Er besteht zu ca. 70% bis 75% aus Industrie-, Gewerbe- und Abbruchschrotten und zu ca. 25% bis 30% aus Konsumg√ľterschrotten.

Einsatz von elektrostatischen Trenntechnologienf√ľr industrielle Reststoffe
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (9/2009)
Die Gesamtwirtschaftlichkeit von Recyclingprozessen hängt von vielen Faktoren ab. Wichtig ist vor allen Dingen die Reinheit der beim Recyclingprozess entstehenden Produkte. Nur saubere Wertstoffe wie Metalle und Kunststoffe erzielen hohe Erlöse auf dem Markt. Gemischte Materialien und Reststoffe lassen sich z.T. nur zu geringen Preisen oder sogar mit Zuzahlungen absetzen.

< . . .  4  5  6  7  8 . . . . >
Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?