Aktuelle Rechtsfragen zur Klärschlammverwertung in Zeiten des Übergangs
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2019)
Die Verschärfung von rechtlichen Anforderungen an die Verwertung von Klärschlamm in den letzten Jahren zwingen vor allem die kommunalen Abwasserentsorger, aber auch zahlreiche andere betroffene Akteure zu neuen Entsorgungskonzepten und Entsorgungswegen. Gefordert sind neben politischen Initiativen vor allem technische Verfahrensweisen und neue Anlagenkapazitäten.

Weiterverwendung mineralischer Baustoffe und Entwässerung von Prozesswässern in geotextilen Schläuchen
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Um Bauprojekte gleicherma√üen verantwortungsvoll und effizient umzusetzen spielt ein intelligentes, projekt√ľbergreifendes Stoffstrommanagement eine immer wichtigere Rolle.

Phosphorquellen optimal nutzen
© Rhombos Verlag (9/2015)
Die hydrothermale Carbonisierung verspricht energetische Vorteile gegen√ľber der thermischen Trocknung und erm√∂glicht auch zuk√ľnftig eine Mitverbrennung von Kl√§rschlamm

√Ėkologische Baubegleitung bei der Teilentschlammung des Sch√§fersees in Berlin-Reinickendorf
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2015)
F√ľr hochbelastete Gew√§sser kann eine Schlammentnahme eine unvermeidbare Ma√ünahme der Gew√§sserunterhaltung sein. Durch eine √∂kologische Baubegleitung k√∂nnen √∂kologisch-kritische Situationen vermieden, Kosten verringert und dadurch die Akzeptanz wasserwirtschaftlicher Ma√ünahmen gesteigert werden.

Entschlammung von Flachseen am Beispiel des Steinhuder Meeres
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2015)
Die Verlandung von Flachseen ist ein nat√ľrlicher Vorgang, der mitunter f√ľr die verschiedenen Gew√§ssernutzer Nachteile mit sich bringt. Die Entschlammung in kritischen Bereichen stellt bei der Gew√§sserunterhaltung hohe Anforderungen an die Entnahme des Sediments. Abfallrechtliche Vorgaben entscheiden dabei √ľber den Umgang mit dem entnommenen Baggergut.

Rechtliche Vorgaben der Kl√§rschlammentsorgung in der T√ľrkei
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2015)
In den letzten Jahren sind in der T√ľrkei zahlreiche neue Kl√§ranlagen errichtet worden. Nach Angaben des t√ľrkischen Statistikamtes (T√ľrkiye Istatistik Kurumu,T√úńįK) gibt es insgesamt 460 Kl√§ranlagen, mit denen nur 536 von den insgesamt 2.950 Gemeinden versorgt werden (letzter verf√ľgbarer Stand: 2012).3 ImJahre 2002 gab es imVergleich noch 145 Kl√§ranlagen, mit denen 248 Gemeinden versorgt wurden (1994: 41 Kl√§ranlagen f√ľr 71 Gemeinden).

Abfallvergasungstechnik mit Direktschmelze zur Energie- und Materialr√ľckgewinnung
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (1/2015)
Die Vergasung von Siedlungsabfall ist ein weltweit erforschtes Thema und hat sich als eine alternative thermische Behandlungsm√∂glichkeit von Abfall bew√§hrt. Das Direct- Melting-System (DMS = Direktschmelzverfahren) ist eine Schachtofenvergasungs- und -schmelztechnik f√ľr verschiedene Arten von Abf√§llen. Sie weist mehr als 40 Referenzen auf und wird seit 35 Jahren eingesetzt. Diese Vergasungstechnik wird zur Verarbeitung von Siedlungsabfall zusammen mit Abf√§llen unterschiedlicher Art verwendet, wie beispielsweise Klarschlamm, Klinikabf√§lle oder Asche aus Verbrennungsanlagen. Ihr Vorteil ist die simultane R√ľckgewinnung von sowohl Energie als auch Material in einem Prozessablauf.

Vom Kl√§rschlamm zu Phosphor ‚Äď die Zukunft der Verwertung von Kl√§rschlamm ‚Äď
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (1/2015)
Die zunehmende Industrialisierung und die stark wachsende Erdbev√∂lkerung f√ľhren zu einer vermehrten Nutzung von endlichen und nicht regenerativen Rohstoffen. Dadurch k√∂nnen in absehbarer Zeit bedrohliche √∂kologische Auswirkungen erwachsen, welche lediglich durch eine drastische Reduktion des Ressourcenverbrauchs vermindert werden k√∂nnen.

Optimierung einer Klärschlamm-Monoverbrennung am Beispiel der Anlage des Klärwerks Karlsruhe
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (1/2015)
Seit dem Jahre 1981 betreibt die Stadt Karlsruhe f√ľr die Entsorgung ihrer nicht ausgefaulten kommunalen Kl√§rschl√§mme eine eigene Monoverbrennungsanlage auf dem Gel√§nde des Kl√§rwerks westlich der Bundesstra√üe B 36.

Zukunftsfähigkeit kleiner Klärschlammverbrennungsanlagen
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (1/2015)
Die Bestrebungen die landwirtschaftliche Verwertung von Klarschlamm zu beenden erfordert in nachster Zeit erhebliche Kapazitaten an thermischen Klarschlammbehandlungsanlagen. Vor dem Hintergrund des Ressourcenschutzes konnte bei der Mono- Klarschlammverbrennung der Rohstoff Phosphor aus den Aschen zuruck gewonnen werden, was bei einer Mitverbrennung nicht moglich ist.

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