Phosphorrückgewinnung im Rahmen der Klärschlammbehandlung – das EU-Projekt P-REX –
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Eine Vielzahl von technischen RĂĽckgewinnungsprozessen fĂĽr Phosphor steht zur VerfĂĽgung. Trotzdem ist der Anteil von mineralischen RecyclingdĂĽngern im Vergleich zum Phosphoreinsatz aus MineraldĂĽngern sehr gering. Durch das EU-Forschungsprojekt P-REX soll die Implementierung und Verbreitung technischer PhosphorrĂĽckgewinnungsverfahren vorangetrieben werden.

Vergleich von Verfahren zur Phosphatgewinnung aus Abwasser und Klärschlämmen – Technik und Kosten –
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Ohne Phosphor gibt es kein uns bekanntes Leben auf der Erde. Phosphor ist ein Stoff der für alle Organismen lebenswichtig ist. Phosphor ist einer der Bestandteile der Gerüstsubstanz wie sie in Knochen und Zähnen vorkommt. Ebenso sind Phosphorverbindungen Bestandteile des Erbgutes (DNA/RNA) und verantwortlich für die Weiterentwicklung aller Lebewesen auf der Erde.

Errichtung der Klärschlammverwertung in Zürich – Auswahl der Technik und Projektfortschritt –
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Im Klärwerk Werdhölzli der Stadt Zürich (Schweiz) wird seit 1926 Abwasser gereinigt. In diesem Klärwerk stellt sich – wie in den weltweit zahlreich in Betrieb befindlichen Anlagen – die Frage nach dem Umgang mit dem anfallenden Reststoff, dem Klärschlamm. Zunächst stellt sich die Frage welche Lösungen es gibt, um größere Mengen an Klärschlämmen langfristig, sicher, umweltgerecht und umweltschonend zu entsorgen.

Abgasreinigung für Mono-Klärschlammverbrennungsanlagen
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Nachdem lange Zeit in Deutschland keine neuen Anlagen zur thermischen Klärschlammverwertung mehr realisiert wurden, wird die Mono-Klärschlammverbrennung zurzeit wieder populärer. Ein wesentlicher Grund hierfür ist, dass sowohl die landwirtschaftliche Verwertung als auch die Mitverbrennung in Kohlekraft- oder Zementwerken nicht die langfristige Entsorgungssicherheit und das Potential der Phosphor-Rückgewinnung bieten, die bei der Monoverbrennung gegeben sind. Daher werden zurzeit an verschiedenen Standorten bestehende Anlagen ertüchtigt und neue geplant.

bifa-Text Nr. 63: Abfallaufkommen in Bayern - Prognose 2016 und 2023
© bifa Umweltinstitut GmbH (12/2013)
Die Studie stellt Prognosen über die zu erwartenden Mengen der wichtigsten andienungspflichtigen Abfälle in Bayern bereit. Darüber hinaus wurden auch Abfälle, die zwar nicht der Überlassungspflicht an die entsorgungspflichtigen Gebietskörperschaften unterliegen, aber aus anderen Gründen von Interesse sind, in die Betrachtungen eingeschlossen.

Phosphorrecycling aus Klärschlamm – Steigerung der Pflanzenverfügbarkeit durch thermochemische Konversion
© ANS e.V. HAWK (10/2013)
90 Prozent des Phosphors aus dem Zulauf der Kläranlagen können im Klärschlamm wiedergefunden werden. Dadurch werden in Klärschlämmen Konzentrationen von 2– 55 mg P/g nachgewiesen. Aus diesem Grund kann Klärschlamm als Phosphorsenke bezeichnet werden. Bei einem gesamten Klärschlammaufkommen in Deutschland von ca. 2 Mio. Mg Trockensubstanz ergibt sich hier ein enormes P-Rückgewinnungsdepot. Die thermische Verwertung von Klärschlamm versucht, dieses Potential nutzbar zu machen.

Thermische Klärschlammbehandlung
© Rhombos Verlag (10/2013)
Mono- und Mitverbrennung sowie andere Verfahren weisen eine Reihe von Vor- und Nachteilen fĂĽr eine PhosphorrĂĽckgewinnung auf

Gewässerschutz und Energie­einsparung bei der Abwasserreinigung - Die Kläranlage Rottenburg­-Kiebingen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2013)
Die Kläranlage Rottenburg-Kiebingen (45.800 EW) wird als mechanisch biologische Kläranlage mit simultaner aerober Klärschlammstabilisierung betrieben. Der Weg zur Minimierung der Energie-, Schlammbehandlungs- und der allgemeinen Betriebskosten wird vorgestellt.

Zukünftige energetische Herausforderungen an kommunale Kläranlagen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2013)
Kläranlagen mit Schlammfaulung können unter bestimmten Rahmenbedingungen in der Jahresbilanz energieautark, teilweise sogar mit einem Energieüberschuss betrieben werden. Die derzeit diskutierte Elimination von Mikroschadstoffen durch Einführung einer 4. Reinigungsstufe bedingt demgegenüber einen erheblichen Mehrverbrauch an Strom, der dieses Optimierungsziel verhindert. Sinnvoll erscheint die Integration von Kläranlagen in zukünftige intelligente Energieinfrastrukturen.

Aufbereitung von Deponiegas unter Verwendung alkalischer Reststoffe
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2013)
In zwei innovativen Prozessen zur Aufbereitung von Bio- und Deponiegas wird das CO2 nicht emittiert, sondern in alkalischen Reststoffen chemisch fixiert. Die Ergebnisse der technischen Evaluierung werden dargestellt.

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