Organisations- und Finanzierungsoptionen der Wertstofftonne© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2011)
Der Koalitionsvertrag der Regierungsparteien sieht vor, die Verpackungsverordnung zu einer „Wertstoffverordnung“ fortzuentwickeln. Zentrales Element ist das Konzept einer sogenannten „trockenen Wertstofftonne“, in der Verpackungswertstoffe und Nichtverpackungs-Wertstoffe mit dem Ziel einer effizienten Verwertung gemeinsam
erfasst werden sollen.
"Ohne dich geht's nich" - Die Wir-Initiative von aha© VKU Abfallwirtschaft und Stadtsauberkeit VKS - Landesgruppe Baden-Württemberg (7/2010)
Mitarbeitermotivierende Aktivitäten mit der Zielsetzung Verbesserung der Arbeitszufriedenheit - PowerPoint Presentation mit 46 Folien
Abfallwirtschaftliche Herausforderungen der Stadt Kassel vor dem Hintergrund veränderter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2010)
Die documenta-Stadt Kassel ist eine kreisfreie Stadt und stellt mit einer Einwohnerzahl von rund 194.000 Menschen das Oberzentrum Nordhessens dar. Die Abfallentsorgung in Kassel ist sichergestellt durch den Eigenbetrieb Die Stadtreiniger Kassel und durch die Müllheizkraftwerk Kassel GmbH. Die Aufgaben des öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers nimmt dabei der Eigenbetrieb Die Stadtreiniger Kassel wahr, der neben dem Bereich der Abfallwirtschaft auch für die Straßenreinigung und den Winterdienst zuständig ist.
Annahmekontrollen auf Deponien - Erfahrungen in der Praxis (Probenahme, Kontrollanalyse, Bewertung)© Universität Stuttgart - ISWA (3/2010)
Der nachfolgende Beitrag beschreibt die Erfahrungen aus der Anwendung der neuen Verordnung aus der Sicht eines Deponiebetreibers von Deponien der Klassen 0 bis II, hier insbesondere die Auswirkungen der Verordnung auf die Annahme von Abfällen auf Deponien. Dabei werden auch Prozesse im Betriebsablauf erläutert, die durch den Einsatz zeitgemäßer IT-Verfahren optimiert werden können. Auf das Zitieren des Verordnungstextes wird verzichtet, er wird inzwischen als bekannt vorausgesetzt.
Restrukturierung des Energiestandortes Mannheim der MVV Umwelt
– Ausrichtung für die Zukunft –© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (1/2010)
Die MVV O&M GmbH als Tochterunternehmen der MVV Umwelt GmbH mit Sitz in Mannheim plant, baut und betreibt die Abfall- und Biomasseverbrennungsanlagen der MVV Umwelt. Die Anlagen haben eine gesamte Verbrennungskapazität von fast 1,4 Millionen Tonnen pro Jahr. Die Standorte sind Mannheim (Müllheizkraftwerk 625.000 Tonnen Abfall pro Jahr; Biomassekraftwerk 125.000 Tonnen Altholz pro Jahr), Leuna (Abfallverbrennungsanlage 390.000 Tonnen Abfall pro Jahr), Flörsheim Wicker (Biomassekraftwerk 90.000 Tonnen Altholz pro Jahr) und Königs Wusterhausen (Biomassekraftwerk 120.000 Tonnen Altholz pro Jahr).
Die Bedeutung des Umweltschadensgesetzes beim Betrieb von Deponien© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (1/2010)
Zur Umsetzung der Europäischen Umwelthaftungsrichtlinie (UHRL) hat der Bund das Umweltschadensgesetz (USchadG) erlassen, das am 14.11.2007 in Kraft getreten ist. Das Gesetz stuft den Betrieb einer Deponie als potenziell gefährlich ein und begründet eine Gefährdungshaftung. Dieser Beitrag widmet sich angesichts der neuen Regelungen den Fragen: Welche Anforderungen resultieren aus dem Umweltschadensgesetz für einen Deponiebetrieb und welche Bedeutung hat das neue Gesetz für den Deponiebetreiber als juristische Person bzw. für die Organe, Organmitglieder und Mitarbeiter?
Erste Erfahrungen mit der Verwertung von nassen und trockenen Stoffströmen aus dem Versuchsgebiet Kassel© Universität Kassel (12/2009)
Mit dem Praxisversuch zur Einführung des neuen Sammelsystems „Nasse und Trockene Tonne“ Kassel (NTT-Kassel) zeigen die Stadtreiniger Kassel neue Konzepte der Abfallsammlung und Verwertung auf. Im folgenden Beitrag werden erste Erfahrungen mit der Verwertung der nassen und trockenen Stoffströme während dieses Praxisversuches dargestellt. Der Versuch wird durch die Universität Kassel wissenschaftlich begleitet. In diesem Kontext wurden schon vor dem Beginn bzw. werden während der Praxisphase die bestehenden Verwertungswege bewertet und entsprechend optimiert.