Einsatz von Rivolta S.K.D. 4002 in Abfallverbrennungsanlagen
© Texocon GbR (5/2008)
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Kapazitätserhöhung der MVA Bielefeld-Herford - Maßnahmen und erste Betriebserfahrungen
© Texocon GbR (5/2008)
Die Müllverbrennungsanlage MVA Bielefeld-Herford (MVA Bielefeld) besteht aus 3 Verbrennungslinien mit einer Verbrennungskapazität von jährlich 360.000 t (vor Leistungserhöhung). Bei einer Abfallzusammensetzung von ca. 50% Hausabfällen und ca. 50% hausmüllähnlichem Gewerbeabfall beträgt der Heizwert derzeit etwa 12.000 kJ/kg im Jahresmittel.

Erhöhter Durchsatz in Müllverbrennungsanlagen durch Einsatz einer hybriden Feuerleistungsregelung
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (5/2008)
Die Wirtschaftlichkeit von Müllverbrennungsanlagen steigt mit der Menge Müll, die innerhalb eines bestimmten Betriebszeitraumes durchgesetzt werden kann. Dabei ist noch zu beachten, dass - vorgegebene Emissionsgrenzwerte nicht überschritten werden dürfen, - der Müll gut ausgebrannt sein muss und - der Einsatz von mit teurem Öl betriebenen Stützbrennern möglichst vermieden werden muss.

Möglichkeiten des Anlagenbaus zur Verkürzung von Stillstandszeiten bei Abfallverbrennungsanlagen
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (5/2008)
Verschmutzungen, Verschlackungen und Korrosionen in thermischen Abfallbehandlungsanlagen führen seit Jahrzehnten zu Einschränkungen in der Betriebsweise der Anlagen. Es ist ein erklärtes Ziel der Anlagenbetreiber und der Anlagenbauer, die Verfügbarkeitszeiten und auch die Reisezeiten zu maximieren, um somit die Stillstandszeit im Betrieb der Anlagen zu vermeiden.

Reduzierung von geplanten und ungeplanten Stillständen – organisatorische und technische Maßnahmen
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (5/2008)
Aufgrund der grundlegenden Veränderungen der bundesdeutschen Abfallwirtschaft in den letzten Jahren, zuletzt durch die Umsetzung der letzten Stufe der Technischen Anleitung Siedlungsabfall (TASi) zum 01.06.2005, hat sich die Auslastung der meisten thermischen Abfallbehandlungsanlagen deutlich verbessert. Diese Erhöhung der Auslastung fordert ihren Tribut an die Betriebsweise der Anlagen. Damit stellt sich die grundlegende Frage: Wie kann eine effiziente Steigerung des Durchsatzes in bestehenden Anlagen erfolgen?

Der Kunde im Mittelpunkt - Kundenbeziehungen müssen gepflegt werden
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2008)
Gute Beziehungen zu den eigenen Kunden sind das A und O für den Geschäftserfolg. Mit dem zunehmenden Wettbewerb gilt das auch für die Entsorgungsbranche. Lösungen für Customer Relationship Management helfen dabei, die Kundenbeziehungen zu pflegen.

Chaos-Tage bei der Müllabfuhr - Bürger und Müllwerker leiden oft unter Entsorger-Wechsel
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2008)
In vielen Regionen Deutschlands türmten sich zu Anfang dieses Jahres an den Straßenrändern und rund um die Depot-Inseln Altglas und Gelbe Säcke. Herrschte wieder Streik? Mitnichten. Viele Entsorger waren von dem Wechsel nach den DSD-Ausschreibungen schlicht überfordert. Die Bürger hatten das Nachsehen und nicht nur diese und nicht nur in Heidelberg, wie die Recherchen des ENTSORGA-Magazins ergaben.

Betriebsoptimierungspotenziale (Wassergehaltsoptimierung, Organikabbau) am Beispiel der BA Ennigerloh
© Arbeitsgemeinschaft Stoffspezifische Abfallbehandlung ASA e.V. (2/2008)
Die Anlage zur biologischen Abfallbehandlung von Restabfällen (BA) in Ennigerloh wurde im September 2004, d. h. als eine der ersten Anlagen in Deutschland, knapp 1 Jahr vor Inkrafttreten der AbfAblV, in Betrieb genommen. Die Behandlungs- und Entsorgungssicherheit der angedienten Abfälle konnte bereits nach kurzer Inbetriebnahme- Phase sichergestellt werden.

CHANCEN UND RISKEN DER PRIVATEN ENTSORGER
© HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fakultät Ressourcenmanagement (12/2007)
Es geht im Kern bei dieser nicht ganz aktuellen Diskussion um das Spannungsverhältnis zwischen Kommunen und privaten Entsorgern. Die Diskussion ist nicht neu, aber sie ist in der letzten Zeit doch lebhafter geworden. Lassen Sie mich die Entwicklung der Diskussion in den letzten Wochen nachzeichnen.

STEIGERUNGSPOTENZIALE DER BEITRÄGE DER ABFALLWIRTSCHAFT ZUM KLIMA- UND RESSOURCENSCHUTZ
© HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fakultät Ressourcenmanagement (12/2007)
Ein effektiver Klimaschutz und eine umfassende Schonung fossiler und mineralischer Ressourcen sind nur durch konsequente Maßnahmen in allen Lebensbereichen zu erreichen. Deshalb sind alle Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft auf Ansatzpunkte zu überprüfen, ob und in welchem Maße sie Möglichkeiten zu einer Optimierung der Stoffströme bieten, um zu dem Ziele des Klima- und Ressourcenschutz beizutragen.

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