Brauchen wir demnächst Hartz IV für die Abfallwirtschaft?
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Mit dem Begriff Hartz IV assoziieren wohl die meisten BundesbĂĽrger nicht viel Gutes. Dabei hatte doch alles so verheiĂźungsvoll angefangen:

Mehrkosten - Mehreinnahmen; Möglichkeiten der Gestaltung der Abfallwirtschafts- und Gebührensatzung
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (6/2013)
In Verbindung mit der Diskussion um die Einführung der Biotonne – nennen wir sie hier die Biotonne der zweiten Generation – ist grundsätzlich immer von Mehrkosten die Rede. Nie oder selten wird von Mehreinnahmen gesprochen. Dieser aus vielerlei Hinsicht wenig naheliegende Aspekt soll hier vorgestellt und erörtert werden.

Auswirkungen der Abfallgesetzgebung auf das Abfallaufkommen und die Behandlungskapazitäten bis 2020
© Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut gemeinnĂĽtzige GmbH (HWWI) (3/2012)
Am 1. Juni 2012 tritt in Deutschland die Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes in Kraft. Mit ihr sollen gleichermaßen europarechtliche Vorgaben (Richtlinie 2008/98/EG) erfüllt, sowie der weitere Umbau zu einer Stoffstromwirtschaft vorangetrieben werden. Von besonderer Bedeutung für künftige Abfallströme werden dabei die Einführung einer Wertstofftonne und einer obligatorischen Biotonne bis spätestens zum Jahr 2015 sein. Die vorliegende Studie untersucht die Konsequenzen dieser und weiterer sozio-ökonomischer Entwicklungen für die Abfallmengen und Behandlungskapazitäten bis 2020. Der Fokus gilt den Siedlungsabfällen und den Abfällen aus Produktion und Gewerbe.

bifa-Text Nr. 55: Wertstoffhöfe, Gelber Sack und Wertstofftonne
© bifa Umweltinstitut GmbH (11/2011)
Eine Ă–koeffizienz- und Akzeptanzanalyse fĂĽr Bayern am Beispiel Zweckverband fĂĽr Abfallwirtschaft Kempten

Alternative GebĂĽhrenmodelle fĂĽr die Abfallwirtschaft
© VKU - Landesgruppe Bayern (6/2011)
PowerPoint Präsentation mit 17 Folien

Organisations- und Finanzierungsoptionen der Wertstofftonne
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2011)
Der Koalitionsvertrag der Regierungsparteien sieht vor, die Verpackungsverordnung zu einer „Wertstoffverordnung“ fortzuentwickeln. Zentrales Element ist das Konzept einer sogenannten „trockenen Wertstofftonne“, in der Verpackungswertstoffe und Nichtverpackungs-Wertstoffe mit dem Ziel einer effizienten Verwertung gemeinsam erfasst werden sollen.

Verbot der Inhouse-Vergabe: Auch kleine Unternehmen sollen von der Wertstofftonne profitieren
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2011)
Durch die Wertstofftonne wird das Geschäft mit Haushaltsabfällen noch lukrativer als es heute schon ist. Der Entsorgerverband bvse fordert ein Verbot für Inhouse-Vergaben ohne Ausschreibung, damit auch kleine Firmen weiter ihre Chance haben.

Wertstofftonne und GebĂĽhren: Welche Chancen ergeben sich?
© IWARU, FH MĂĽnster (2/2011)
Durch das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz werden die Weichen für die Zukunft neu gestellt. Ein wesentlicher Baustein ist die im aktuellen Referentenentwurf zum Kreislaufwirtschaftsgesetz aufgeführte Wertstofftonne. Diese wird im derzeitigen Entwurfsstand aber weder hinsichtlich der Trägerschaft noch der zu erfassenden Wertstoffe konkretisiert. Dabei ist die Wertstofftonne nicht neu und besteht in einigen Regionen bereits seit der Zeit vor Einführung der getrennten LVP-Erfassung und wurde dort als Sondersystem beibehalten (z. B. Rhein-Neckar-Kreis oder Stadt Karlsruhe), wobei hier neben Kunststoffen und Metallen (Verpackungen und Nicht-Verpackungen) auch Altpapier erfasst wird.

Auswirkungen der Wirtschaftskrise 2008/09 auf die Abfallwirtschaft und die Lehren daraus
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2010)
Die wirtschaftlichen UmbrĂĽche 2008/2009 haben gezeigt, dass viele Entwicklungen bzw. Systeme in unserer Wirtschaft und Gesellschaft nicht nachhaltig sind. Wirtschaftliches Wachstum war nur einem weit ĂĽberproportionalem Verbrauch an Ressourcen verbunden.

Durchblick durch mehrere Dimensionen: IT-Lösungen für Entsorgungsbetriebe
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2010)
Komplexe Betriebsabläufe lassen sich mit durchdachten IT-Lösungen rasch in den Griff bekommen. Sie schaffen Transparenz und ermöglichen sofortige Korrekturen von Fehlern sowie gezielte Maßnahmen zur Optimierung der Kosten. Dies zeigt das Beispiel zweier Abfallbehandlungsanlagen in Berlin.

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