Mögliche Finanzierungsformen von thermischen Abfallbehandlungsanlagen in Polen
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (3/2010)
Durch den Beitritt Polens zur Europ√§ischen Union (EU) am 01. Mai 2004 verpflichtete sich das neue Mitgliedsland mit Unterzeichnung des Beitrittsvertrages zu einem engen Zeitplan f√ľr regionale und strukturelle Umstrukturierungen. Zur Bew√§ltigung der umfangreichen zuk√ľnftigen Aufgaben wurde von der EU schon vor dem eigentlichen Beitritt ein umfangreiches finanzielles Hilfspaket in Aussicht gestellt. Hiermit sollten die verschiedenen Bereiche der polnischen Wirtschaft gest√§rkt bzw. aus- und umgebaut werden.

Kommunikation verbessert - Digitale Archivierung in einem Entsorgungsbetrieb
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2010)
T√§glich bis zu hundert Abfall-Anlieferungen unterschiedlichster Stoffe muss die Peter Fink GmbH ordnungsgem√§√ü dokumentieren. J√§hrlich fallen daf√ľr rund 70.000 Belege an, die der Dachauer Entsorgungsdienstleister heute in einem zentralen Dokumenten-Pool archiviert. Ein abteilungs√ľbergreifender Workflow sorgt f√ľr die schnelle Bearbeitung von Eingangsrechnungen.

Kosten der Stilllegung und Nachsorge, R√ľckstellungskalkulation
© Verlag Abfall aktuell (2/2010)
Die Durchf√ľhrung von Stilllegungs- und Nachsorgema√ünahmen an Abfalldeponien f√ľhrt zu erheblichen Kosten, die w√§hrend der Ablagerungsphase der Deponie zur√ľck zu stellen sind. Die Kosten f√ľr s√§mtliche Stilllegungs- und Nachsorgema√ünahmen sind w√§hrend des Deponiebetriebes als anteilige Deponiegeb√ľhr zu erwirtschaften und sollen nach Ablagerungsende als R√ľckstellungen f√ľr die Durchf√ľhrung der Ver-pflichtungen √ľber die Stilllegungs- und Nachsorgedauer zur Verf√ľgung stehen.

Logistik per Internet - Einsparungen durch zentralisierte Frachtvergabe
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2009)
Das weit gespannte Netzwerk der Sita Deutschland wurde in den letzten Jahren zum Problem f√ľr die Unternehmenslogistik. Jede Niederlassung k√ľmmerte sich selbst um ihre Transporte. Leerfahrten und undurchsichtige Preiskalkulationen waren die Folge. Seit Anfang dieses Jahres kommt eine elektronische Transportbeauftragung zum Einsatz. Erste Einsparungen zeigten sich umgehend.

Finanzierungsanspruch an DSD? Wer zahlt welchen Anteil? Vertragsrechtliche Probleme bei der Einf√ľhrung neuer Sammelsysteme
© HAWK Hochschule f√ľr angewandte Wissenschaft und Kunst - Fakult√§t Ressourcenmanagement (9/2009)
Soweit neue Sammelsysteme eingef√ľhrt werden, stellt sich zwangsl√§ufig die Frage der Finanzierung. Kommunale Sammelsysteme, die in Erf√ľllung der Pflichten aus Paragraph 15 Abs. 1 KrW-/AbfG vorgehalten werden, finanzieren sich nach Ma√ügabe des jeweiligen Landeskommunalabgabenrechts √ľber Beitr√§ge oder Geb√ľhren, die gegen√ľber den Anschlusspflichtigen bzw. Nutzern des Entsorgungssystems erhoben werden.

Photovoltaiknutzung auf Deponien ‚Äď Technische Anforderungen und Wirtschaftlichkeit
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2009)
Die Installation von Photovoltaikanlagen auf Deponien kann sowohl auf den Geb√§uden als auch Freifl√§chen erfolgen. Die erzeugte Energie wird entsprechend dem Erneuerbare- Energien-Gesetz verg√ľtet, wobei Anlagen auf Geb√§uden eine h√∂here Verg√ľtung erhalten als die auf Freifl√§chen.

Der z√ľrcherische Deponiefonds zur Sanierung und Nachsorge von Deponien.
© Wasteconsult International (12/2008)
Der Kanton Z√ľrich hat eine Fl√§che von 1700 km2, 1.3 Mio. Einwohner oder etwa 750 Einwohner pro km2. Hoch entwickelt ist der terti√§re Bereich. Prim√§re Industrie fehlt. Seit ich mich erinnern mag, boomt die Wirtschaft und damit das Bauwesen. Der Kanton produziert j√§hrlich rund 4 Mio. Tonnen Abf√§lle. Davon werden √ľber 80% stofflich oder thermisch verwertet.

Ausnahmen vom Vergaberecht bei Pachtverträgen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (11/2008)
Zugleich eine Anmerkung zur Entscheidung der Vergabekammer K√∂ln vom 6.6.2008 ‚Äď VK VOL/2/08 (Pacht einer Sortieranlage)

Kommunale Kooperation ‚Äď Ein Praxisbeispiel aus Mecklenburg-Vorpommern
© VKS im VKU Landesgruppe K√ľstenl√§nder (11/2008)
Ende 1990 wurde in Mecklenburg-Vorpommern gemeinsam mit den Landkreisen und kreisfreien St√§dten begonnen, durch Deponien verursachte Umweltbelastungen systematisch abzubauen. Damit sollte die 1990 von der EG gesetzte √úbergangsfrist 31.12.1995 zur Angleichung der abfallwirtschaftlichen Verh√§ltnisse an westeurop√§ische Normen umgesetzt werden. Auf dieser Grundlage durften von den urspr√ľnglich 1314 Hausm√ľlldeponien in Mecklenburg-Vorpommern nur noch weniger als 50 sog. √úbergangsdeponien bis Ende 1995 weiter betrieben werden.

Mit hanseatischer Genauigkeit - Gute Erfahrungen mit der Hamburger Wertstofftonne
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2008)
Seit 1. März 2006 testet die Stadtreinigung Hamburg versuchsweise in zwei Stadtteilen eine Miterfassung von stoffgleichen Nichtverpackungen sowie Elektrokleingeräten im Gelben Sack. Fazit: Hohe Akzeptanz und Steigerung der Erfassungsmengen.

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