Schwere Kinderkrankheiten: Elektronisches Nachweisverfahren schwächelt noch immer
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2010)
Seit dem 1. April 2010 müssen die Nachweise über den Verbleib gefährlicher Abfälle in elektronischer Form geführt werden. Der Weg ins digitale Zeitalter erwies sich vom Start weg jedoch für viele Abfallerzeuger, Beförderer und Entsorger als äußerst holprig. Vor allem die Zentrale Koordinierungsstelle der Länder fungierte teilweise als Sackgasse.

Immer flexibel bleiben: Telematik in der Entsorgungslogistik spart Zeit und Geld
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2010)
Telematik-Systemen wird eine große Zukunft vorausgesagt. Zu Recht. Die direkte Kommunikation zwischen dem Bordcomputer eines Fahrzeugs mit der Firmenzentrale via Datenfunk ohne Zeitverzögerung hilft auch Entsorgungsdienstleistern, ihre Logistikabläufe effizienter zu gestalten.

MĂĽllschlucksauger: HausmĂĽllbeseitigung funktioniert auch unterirdisch
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2010)
Der schwedische Abfall-Entsorger Envac hat schon in den 1960er Jahren ein System entwickelt, bei dem der Müll über unterirdische Röhren per Druckluft zu Sammelstationen transportiert wird. Das System scheint deutliche Kostenvorteile gegenüber der konventionellen Müllabfuhr zu haben.

ForumZ – mehr als Benchmarking
© VKU - Landesgruppe Baden-WĂĽrttemberg (7/2010)
ForumZ will Kommunen darin unterstützen, den Weg zwischen Problem und Lösung – resp. den Weg zwischen Idee und Ausführung durch eine kommunikative Vernetzung der Partner möglichst klug und intelligent (smart) zu bewältigen.

Recycling-Strategie eines kommunalen Unternehmens
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (5/2010)
Die Berliner Stadtreinigung (BSR) zählt mit 5.564 Beschäftigten und einem Umsatz von 533 Millionen Euro (Angaben BSR-Konzern für 2008) europaweit zu den größten kommunalen Unternehmen der Entsorgungsbranche. Die BSR gehört zu den Beteiligungen des Landes Berlin und ist seit 1994 in der Rechtsform einer Anstalt öffentlichen Rechts organisiert. Mit dieser Rechtsform gab der Eigentümer der BSR die Aufgabe, sich weiter zu entwickeln und die Wirtschaftlichkeit zu steigern.

RestmĂĽllfreie Zone: Nasse und Trockene Wertstofftonne im Pilotversuch
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2010)
Abfall ist eine der wichtigsten Rohstoffquellen der Zukunft. Politik und Gesetzgebung fordern folgerichtig eine möglichst effiziente und umfassende Verwertung von Abfällen. Der Neckar-Odenwald-Kreis nimmt das Ziel ganz wörtlich und schafft den Restmüll ab. Zumindest gibt es in einem Pilotgebiet keine Tonnen mehr dafür.

Praxisbeispiel der Rekommunalisierung im Rhein-HunsrĂĽck-Kreis
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2010)
„Drohende Gebührenerhöhungen durch gestiegene gesetzliche Anforderungen“. Vor Problemen dieser oder ähnlichen Art stehen öffentliche Verwaltungen häufig, wenn Kostenexplosionen vermeintlich nicht mehr in den Griff zu bekommen sind. Der Trend, z. B. in den Bereichen Abfall/Wasser/Abwasser, Krankenhäuser etc. ging dabei bisher häufig in die Richtung Outsourcing von kommunalen Dienstleistungen, die "Flucht" in PPP-Modelle (Privat-Public-Partnership) oder in die reine Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen.

In- und Outsourcing in der kommunalen Abfallwirtschaft – Stand und Perspektiven
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2010)
Nachdem sich viele Jahres lang organisatorische Veränderungen bei der Erfüllung der abfallwirtschaftlichen Pflichtaufgaben nahezu ausschließlich in Richtung Privatisierung vollzogen, wurden in den letzten Jahren ehemals privat vergebene Aufgaben zum Teil wieder an kommunale Organisationseinheiten zurückübertragen. An einigen Stellen wurde bereits von einem Trend zur Rekommunalisierung gesprochen.

Ăśberblick ĂĽber aktuelle Formen und Projekte im Bereich der Rekommunalisierung
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2010)
Das Thema Rekommunalisierung erlebt in den zurückliegenden Jahren bis heute branchenübergreifend eine nicht nachlassende Renaissance und wird naturgemäß je nach wirtschaftlicher Interessenslage sehr kontrovers diskutiert. Selbst die Begriffsbestimmung bleibt hiervon nicht ausgespart.

Interkommunale Kooperation nach dem EuGH-Urteil – Konsequenzen und Perspektiven
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2010)
Dem Urteil des EuGH vom 09.06.2009 (Rs. C-480/06) lag ein Abfallentsorgungsvertrag zugrunde, den die Stadtreinigung Hamburg mit vier umliegenden Landkreisen unmittelbar ohne ein förmliches Ausschreibungsverfahren im Jahre 1995 geschlossen hatte. Gegenstand dieser Vereinbarung war die thermische Behandlung von Abfall in einer durch einen Dritten betriebenen Hamburger Müllverbrennungsanlage und eine Beistandspflicht in Notfällen.

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