Wertschöpfung durch enge Kommunikation mit dem lokalen Altstoffhandel
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (3/2017)
Der Landkreis Aschaffenburg betreibt seit fast 20 Jahren ein Verwiegesystem, indem die RestmĂŒll- und BiomĂŒlltonnen am MĂŒllfahrzeug verwogen und die Entleerungen gezĂ€hlt werden.

Pay-as-you-throw (PAYT) – Verursacherbezogene AbfallgebĂŒhrensysteme in der kommunalen Abfallwirtschaft: Best Practice-Beispiel Landkreis Aschaffenburg
© Eigenbeiträge der Autoren (3/2017)
Verursacherbezogene AbfallgebĂŒhrensysteme wie „Pay-as-you-throw“ (PAYT-Systeme) sind ein ökonomisches Instrument zur Anwendung des Verursacherprinzips, wobei sich die Höhe der EntsorgungsgebĂŒhr fĂŒr die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger nach dem zur Entsorgung ĂŒberlassenen Aufkommens an Restabfall, Bioabfall und SperrmĂŒll richtet. Bei Vorhandensein einer gut ausgebauten Infrastruktur zur getrennten Erfassung und in Verbindung mit einem hohen öffentlichen Bewusstsein können damit hohe Wertstoff-Erfassungsquoten realisiert werden. Allerdings muss die Kommune fĂŒr Einrichtung und Betrieb von PAYT-Systemen in erheblichem Umfang in Vorleistung gehen. Weitere Autoren: Styles, David; Galvez-Martos, Jose

Auswirkungen von Identifikationssystemen und Verwiegung auf Mengenströme
© IWARU, FH MĂŒnster (2/2017)
Der EVS als kommunaler Zweckverband ist im Bundesland Saarland (52 Kommu-nen) fĂŒr die ĂŒberörtliche Abfallentsorgung (Entsorgungs- und Verwertungsanlagen) und fĂŒr 43 Kommunen auch fĂŒr die örtliche Abfallentsorgung (Sammlung und Transport) zustĂ€ndig. In dieser Doppelfunktion entschied sich der EVS fĂŒr ein mengenabhĂ€ngiges GebĂŒhrensystem (Identifikation, Verwiegung) ab dem Jahr 2011.

Wieviel Recycling wollen wir uns leisten?
© IWARU, FH MĂŒnster (2/2017)
Die Diskussion um die EinfĂŒhrung von Umweltmaßnahmen verlĂ€uft zumeist entlang den bekannten politischen Leitplanken.

Neues Abfallwirtschaftskonzept Kassel – Stoffstromverlagerung BioabfĂ€lle
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Optimierungen der Abfallwirtschaft sind durch attraktive Serviceleistungen und nachvollziehbare Preisgestaltungen möglich.

AbfallgebĂŒhren und neues ElektroG
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (1/2016)
Im Hinblick auf das neue ElektroG sind zurzeit noch verschiedene Fragestellungen fĂŒr den praktischen Vollzug abzuklĂ€ren. Vor diesem Hintergrundwird auch die Überarbeitung des Merkblattes M 31 der LĂ€nderarbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) eine weitere Hilfestellung herbeifĂŒhren. Insbesondere ist es als erforderlich anzusehen, praxistaugliche Verfahrensweisen zu entwickeln, die auch unter Kostengesichtspunkten eine effektive und zugleich effiziente Erfassung von Elektro-AltgerĂ€ten sicherstellt und „Grauzonen“ in der Entsorgung nach Möglichkeit ausschließt.

bifa-Text Nr. 65: Eigenverwertung von BioabfÀllen - Eigenkompostierung, Eigendeponierung, illegale Eigenentsorgung
© bifa Umweltinstitut GmbH (12/2015)

Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (4/2015)
Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium fĂŒr Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb „Der vorbildliche Wertstoffhof“, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den prĂ€mierten Wertstoffhöfen der PreistrĂ€ger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grundsĂ€tzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?

Versicherungsschutz fĂŒr Abfallbehandlungsanlagen - In Zukunft unbezahlbar?
© IWARU, FH MĂŒnster (2/2015)
VersicherungsvertrĂ€ge fĂŒr Anlagen zur Abfallbehandlung oder fĂŒr Betreiber von Abfallbehandlungsanlagen gibt es sehr viele. Die meisten VersicherungsvertrĂ€ge, seien es Maschinenversicherungen, Haftpflicht- oder Rechtsschutzversicherungen, sind problemlos zu guten Bedingungen und zu bezahlbaren PrĂ€mien abschließbar.

EinfĂŒhrung GrundgebĂŒhr, Identifikation und Tourenplanung
© IWARU, FH MĂŒnster (2/2015)
Mit Beschluss des Werkausschusses startete zum 01.01.2011 im Wirtschaftsbetrieb Ludwigshafen, WBL, Eigenbetrieb des Stadt Ludwigshafen am Rhein, die EinfĂŒhrung eines BehĂ€lteridentifikationssystems im Bereich Restabfall-, Bioabfall- sowie Altpapier- und LeichtverpackungsbehĂ€lter (rd. 90.000 MGB) als erster Baustein einer modernen und zukunftsorientierten Ressourcenwirtschaft.

<  1  2  3  4 . . . . >
Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

KUVB und Bayer. LUK
Ihre Partner fĂŒr Sicherheit
und Gesundheit in Bayern
www.kuvb.de