bifa-Text Nr. 65: Eigenverwertung von Bioabfällen - Eigenkompostierung, Eigendeponierung, illegale Eigenentsorgung
© bifa Umweltinstitut GmbH (12/2015)

Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (4/2015)
Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium f√ľr Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb ‚ÄěDer vorbildliche Wertstoffhof‚Äú, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den pr√§mierten Wertstoffh√∂fen der Preistr√§ger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grunds√§tzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?

Versicherungsschutz f√ľr Abfallbehandlungsanlagen - In Zukunft unbezahlbar?
© IWARU, FH M√ľnster (2/2015)
Versicherungsvertr√§ge f√ľr Anlagen zur Abfallbehandlung oder f√ľr Betreiber von Abfallbehandlungsanlagen gibt es sehr viele. Die meisten Versicherungsvertr√§ge, seien es Maschinenversicherungen, Haftpflicht- oder Rechtsschutzversicherungen, sind problemlos zu guten Bedingungen und zu bezahlbaren Pr√§mien abschlie√übar.

Einf√ľhrung Grundgeb√ľhr, Identifikation und Tourenplanung
© IWARU, FH M√ľnster (2/2015)
Mit Beschluss des Werkausschusses startete zum 01.01.2011 im Wirtschaftsbetrieb Ludwigshafen, WBL, Eigenbetrieb des Stadt Ludwigshafen am Rhein, die Einf√ľhrung eines Beh√§lteridentifikationssystems im Bereich Restabfall-, Bioabfall- sowie Altpapier- und Leichtverpackungsbeh√§lter (rd. 90.000 MGB) als erster Baustein einer modernen und zukunftsorientierten Ressourcenwirtschaft.

Kassel: ganz transparent! - Neues Abfallkonzept und neue Geb√ľhr
© IWARU, FH M√ľnster (2/2015)
Mit der EU-Abfallrahmenrichtlinie von 2008 wurde deutlich, dass die Ziele der Abfallwirtschaft angefangen von Vermeidung bis hin zu den Schwerpunkten der Verwertung verschiedenen √Ąnderungen und Erweiterungen unterliegen. Im Jahre 2011 fanden auch in Kassel die Diskussionen zur Novelle des Kreislaufgesetzes und m√∂gliche lokale Auswirkungen statt.

Green Efficiency of Waste Treatment Machines
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2014)
W√§hrend fr√ľher die Investitionskosten in eine Maschine im Vordergrund der √úberlegungen von Betreibern von Recyclinganlagen gestanden sind, stehen heute die Betriebskosten in Form von Energie-, Verschlei√ü- und Personalkosten sowie die Maschinenverf√ľgbarkeit im Fokus der Aufmerksamkeit. Die genannten Kosten werden ma√ügeblich durch die Verfahrensabl√§ufe innerhalb der Materialaufbereitung, durch die Wartungsstrategie und durch die eingesetzte Maschinentechnik beeinflusst. Im Rahmen der Technologieoffensive ‚ÄěGreen Efficiency‚Äú erarbeitet Komptech gemeinsam mit universit√§ren Forschungspartnern neue und innovative Verfahrensans√§tze und Maschinentechnologien zur Reduktion des Energieverbrauchs und der Abgas- und L√§rmemissionen. Dieses Paper stellt verfahrenstechnische und maschinenbauliche L√∂sungsans√§tze vor und zeigt Verbesserungspotentiale auf.

Klebriger Abfall ‚Äď Die Problematik von Kaugummiflecken im √∂ffentlichen Raum
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2014)
Kaugummifl ecken sind fast √ľberall auf √∂ffentlichen Stra√üen und Pl√§tzen vorhanden. Eine klebrige Tatsache, die eine teure Reinigung zur Folge hat. In Deutschland werden pro Jahr ca. 14.000 Tonnen Kaugummi konsumiert. Dabei liegt die Hauptkonsumentengruppe im Altersbereich zwischen 20 und 29 Jahren. Eine Studie in der Universit√§tsstadt Gie√üen sollte die Problematik von Kaugummiflecken im √∂ffentlichen Raum genauer beleuchten. Dazu wurden unterschiedliche √∂ffentliche Bereiche ausgew√§hlt und sowohl die bestehende Anzahl als auch die Menge neu hinzugekommener Kaugummiflecken ermittelt. Es zeigt sich, dass insbesondere rund um Abfallbeh√§lter, Kanalgitter und -deckel kleinfl√§chige Schwerpunkte mit starker Verschmutzung durch Kaugummiflecken auszumachen sind. Da die Entfernung dieser Flecken kostspielig und langwierig ist, gilt es, Pr√§ventionsma√ünahmen gegen dieses ‚ÄěKaugummi-Littering‚Äú zu erarbeiten und einzusetzen.

Brauchen wir demn√§chst Hartz IV f√ľr die Abfallwirtschaft?
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Mit dem Begriff Hartz IV assoziieren wohl die meisten Bundesb√ľrger nicht viel Gutes. Dabei hatte doch alles so verhei√üungsvoll angefangen:

Wer profitiert von einer Geb√ľhrensenkung f√ľr die Entsorgung von Bioabf√§llen?
© Institut f√ľr Abfall- und Kreislaufwirtschaft - TU Dresden (9/2013)
Das am 01.06.2012 in Kraft getretene Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) legt in ¬ß 6 f√ľr Ma√ünahmen der Vermeidung und der Abfallbewirtschaftung die Rangfolge 1. Vermeidung, 2. Vorbereitung zur Wiederverwendung, 3. Recycling, 4. sonstige Verwertung, insbesondere energetische Verwertung und Verf√ľllung und 5. Beseitigung fest. Ausgehend von dieser Rangfolge soll diejenige Ma√ünahme Vorrang haben, die den Schutz von Mensch und Umwelt bei der Erzeugung und Bewirtschaftung von Abf√§llen unter Ber√ľcksichtigung des Vorsorge- und Nachhaltigkeitsprinzips am besten gew√§hrleistet. Au√üerdem st√§rkt das neue Gesetz die Rolle der Abfallvermeidung und fordert im ¬ß 8 eine hochwertige Verwertung anzustreben.

Getrennte Sammlung - Lösungen im Geschosswohnungsbau
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (6/2013)
Bereits 1992 lag ein Stadtratsantrag an die Verwaltung vor, in einem geeigneten Bereich vesuchsweise die getrennte Erfassung von Bio- und Restm√ľll zu erproben. Die getrennte Erfassung wurde als sinnvoll und machbar angesehen und sollte deswegen im gesamten Stadtgebiet eingef√ľhrt werden. Die Gro√üe Kreisstadt Neu-Ulm hatte seinerzeit ca. 50.000 Einwohner. Die 14 Stadtteile sind l√§ndlich bis st√§dtisch strukturiert.

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