Wieviel Recycling wollen wir uns leisten?
© IWARU, FH M√ľnster (2/2017)
Die Diskussion um die Einf√ľhrung von Umweltma√ünahmen verl√§uft zumeist entlang den bekannten politischen Leitplanken.

Neues Abfallwirtschaftskonzept Kassel ‚Äď Stoffstromverlagerung Bioabf√§lle
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Optimierungen der Abfallwirtschaft sind durch attraktive Serviceleistungen und nachvollziehbare Preisgestaltungen möglich.

Abfallgeb√ľhren und neues ElektroG
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (1/2016)
Im Hinblick auf das neue ElektroG sind zurzeit noch verschiedene Fragestellungen f√ľr den praktischen Vollzug abzukl√§ren. Vor diesem Hintergrundwird auch die √úberarbeitung des Merkblattes M 31 der L√§nderarbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) eine weitere Hilfestellung herbeif√ľhren. Insbesondere ist es als erforderlich anzusehen, praxistaugliche Verfahrensweisen zu entwickeln, die auch unter Kostengesichtspunkten eine effektive und zugleich effiziente Erfassung von Elektro-Altger√§ten sicherstellt und ‚ÄěGrauzonen‚Äú in der Entsorgung nach M√∂glichkeit ausschlie√üt.

bifa-Text Nr. 65: Eigenverwertung von Bioabfällen - Eigenkompostierung, Eigendeponierung, illegale Eigenentsorgung
© bifa Umweltinstitut GmbH (12/2015)

Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (4/2015)
Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium f√ľr Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb ‚ÄěDer vorbildliche Wertstoffhof‚Äú, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den pr√§mierten Wertstoffh√∂fen der Preistr√§ger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grunds√§tzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?

Versicherungsschutz f√ľr Abfallbehandlungsanlagen - In Zukunft unbezahlbar?
© IWARU, FH M√ľnster (2/2015)
Versicherungsvertr√§ge f√ľr Anlagen zur Abfallbehandlung oder f√ľr Betreiber von Abfallbehandlungsanlagen gibt es sehr viele. Die meisten Versicherungsvertr√§ge, seien es Maschinenversicherungen, Haftpflicht- oder Rechtsschutzversicherungen, sind problemlos zu guten Bedingungen und zu bezahlbaren Pr√§mien abschlie√übar.

Einf√ľhrung Grundgeb√ľhr, Identifikation und Tourenplanung
© IWARU, FH M√ľnster (2/2015)
Mit Beschluss des Werkausschusses startete zum 01.01.2011 im Wirtschaftsbetrieb Ludwigshafen, WBL, Eigenbetrieb des Stadt Ludwigshafen am Rhein, die Einf√ľhrung eines Beh√§lteridentifikationssystems im Bereich Restabfall-, Bioabfall- sowie Altpapier- und Leichtverpackungsbeh√§lter (rd. 90.000 MGB) als erster Baustein einer modernen und zukunftsorientierten Ressourcenwirtschaft.

Kassel: ganz transparent! - Neues Abfallkonzept und neue Geb√ľhr
© IWARU, FH M√ľnster (2/2015)
Mit der EU-Abfallrahmenrichtlinie von 2008 wurde deutlich, dass die Ziele der Abfallwirtschaft angefangen von Vermeidung bis hin zu den Schwerpunkten der Verwertung verschiedenen √Ąnderungen und Erweiterungen unterliegen. Im Jahre 2011 fanden auch in Kassel die Diskussionen zur Novelle des Kreislaufgesetzes und m√∂gliche lokale Auswirkungen statt.

Green Efficiency of Waste Treatment Machines
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2014)
W√§hrend fr√ľher die Investitionskosten in eine Maschine im Vordergrund der √úberlegungen von Betreibern von Recyclinganlagen gestanden sind, stehen heute die Betriebskosten in Form von Energie-, Verschlei√ü- und Personalkosten sowie die Maschinenverf√ľgbarkeit im Fokus der Aufmerksamkeit. Die genannten Kosten werden ma√ügeblich durch die Verfahrensabl√§ufe innerhalb der Materialaufbereitung, durch die Wartungsstrategie und durch die eingesetzte Maschinentechnik beeinflusst. Im Rahmen der Technologieoffensive ‚ÄěGreen Efficiency‚Äú erarbeitet Komptech gemeinsam mit universit√§ren Forschungspartnern neue und innovative Verfahrensans√§tze und Maschinentechnologien zur Reduktion des Energieverbrauchs und der Abgas- und L√§rmemissionen. Dieses Paper stellt verfahrenstechnische und maschinenbauliche L√∂sungsans√§tze vor und zeigt Verbesserungspotentiale auf.

Klebriger Abfall ‚Äď Die Problematik von Kaugummiflecken im √∂ffentlichen Raum
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2014)
Kaugummifl ecken sind fast √ľberall auf √∂ffentlichen Stra√üen und Pl√§tzen vorhanden. Eine klebrige Tatsache, die eine teure Reinigung zur Folge hat. In Deutschland werden pro Jahr ca. 14.000 Tonnen Kaugummi konsumiert. Dabei liegt die Hauptkonsumentengruppe im Altersbereich zwischen 20 und 29 Jahren. Eine Studie in der Universit√§tsstadt Gie√üen sollte die Problematik von Kaugummiflecken im √∂ffentlichen Raum genauer beleuchten. Dazu wurden unterschiedliche √∂ffentliche Bereiche ausgew√§hlt und sowohl die bestehende Anzahl als auch die Menge neu hinzugekommener Kaugummiflecken ermittelt. Es zeigt sich, dass insbesondere rund um Abfallbeh√§lter, Kanalgitter und -deckel kleinfl√§chige Schwerpunkte mit starker Verschmutzung durch Kaugummiflecken auszumachen sind. Da die Entfernung dieser Flecken kostspielig und langwierig ist, gilt es, Pr√§ventionsma√ünahmen gegen dieses ‚ÄěKaugummi-Littering‚Äú zu erarbeiten und einzusetzen.

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