Deponiewirtschaft heute und morgen ‚Äď Potenziale, Problemfelder und Chancen
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
In den meisten Bundesl√§ndern besteht zumindest heute schon regionaler Deponiebedarf. Wenn zeitnah keine neuen Deponien hinzukommen, n√§hern sich einige Bundesl√§nder sehr schnell dem Entsorgungsnotstand. Angesichts des gewaltigen j√§hrlichen Massenstroms an mineralischen Abf√§llen w√ľrde eine Teilverschiebung in Folge von Rechts√§nderungen sehr schnell zum Entsorgungsnotstand in einigen Bundesl√§ndern f√ľhren. Vermeidbar w√§re dies nur, wenn nach heutigem Wissensstand bundesweit rund 50 Mio. m3 j√§hrlich neue Deponiekapazit√§t geschaffen w√ľrde. Dabei sind die Unterschiede zwischen den Bundesl√§ndern und den jeweiligen Deponieklassen zu ber√ľcksichtigen. Vielfach ist die Datenlage in den Bundesl√§ndern unklar, zumindest aber nicht eindeutig und muss verbessert werden. Einige Bedarfsgutachten liegen inzwischen vor oder sind beauftragt.

bifa-Text Nr. 67: Umweltrisiken der Nanotechnologie: Sicherung der Kreislaufwirtschaft mit biologischen Testverfahren
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2016)
Es wurde vom bifa Umweltinstitut die Wirkung ausgewählter Nanomaterialien auf aerobe und anaerobe Abbauvorgänge in verschiedenen biologischen Testverfahren untersucht.

bifa-Text Nr. 65: Eigenverwertung von Bioabfällen - Eigenkompostierung, Eigendeponierung, illegale Eigenentsorgung
© bifa Umweltinstitut GmbH (12/2015)

Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (4/2015)
Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium f√ľr Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb ‚ÄěDer vorbildliche Wertstoffhof‚Äú, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den pr√§mierten Wertstoffh√∂fen der Preistr√§ger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grunds√§tzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?

Klebriger Abfall ‚Äď Die Problematik von Kaugummiflecken im √∂ffentlichen Raum
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2014)
Kaugummifl ecken sind fast √ľberall auf √∂ffentlichen Stra√üen und Pl√§tzen vorhanden. Eine klebrige Tatsache, die eine teure Reinigung zur Folge hat. In Deutschland werden pro Jahr ca. 14.000 Tonnen Kaugummi konsumiert. Dabei liegt die Hauptkonsumentengruppe im Altersbereich zwischen 20 und 29 Jahren. Eine Studie in der Universit√§tsstadt Gie√üen sollte die Problematik von Kaugummiflecken im √∂ffentlichen Raum genauer beleuchten. Dazu wurden unterschiedliche √∂ffentliche Bereiche ausgew√§hlt und sowohl die bestehende Anzahl als auch die Menge neu hinzugekommener Kaugummiflecken ermittelt. Es zeigt sich, dass insbesondere rund um Abfallbeh√§lter, Kanalgitter und -deckel kleinfl√§chige Schwerpunkte mit starker Verschmutzung durch Kaugummiflecken auszumachen sind. Da die Entfernung dieser Flecken kostspielig und langwierig ist, gilt es, Pr√§ventionsma√ünahmen gegen dieses ‚ÄěKaugummi-Littering‚Äú zu erarbeiten und einzusetzen.

Abschied vom Abfall
© Rhombos Verlag (11/2014)
Wiederverwendungs- und Reparatur-Strategien erfordern das Konzept einer neuen Ressourcen-Hierarchie

Das Kommunalunternehmen des Landkreises W√ľrzburg
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (7/2014)
Durch die √Ąnderung der Rechtslage wurde das Kommunalunternehmen team orange gegr√ľndet. In dem Beitrag wird unter anderem auf die Entstehungsgeschichte und -gr√ľnde, Aufgabenbereiche und die Ziele des Unternehmens eingegangen.

Abenteuer Abfall ‚Äď Au√üerschulische Lernorte zur Kreislaufwirtschaft in Rheinland-Pfalz
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2014)
Die zentrale Zukunftsaufgabe der Abfallwirtschaft, die Verbesserung der Ressourceneffizienz, ist zugleich eine Herausforderung f√ľr alle B√ľrgerinnen und B√ľrger: Wir m√ľssen Umdenken lernen und uns ressourcenschonendes Verhalten aneignen. In Rheinland-Pfalz verfolgen verschiedene Abfallwirtschaftsbetriebe mit Unterst√ľtzung der Landesregierung eine neue Strategie der √Ėffentlichkeitsarbeit: Unter dem Motto ‚ÄěAbenteuer Abfall‚Äú bieten sie an au√üerschulischen Lernorten zur Kreislaufwirtschaft erlebnisorientierte Exkursionen f√ľr Schulklassen und andere Besuchergruppen an. Besonders Kinder und Jugendliche lassen sich durch Anschaulichkeit und attraktive Handlungsangebote nachhaltig f√ľr Umweltprobleme sensibilisieren und zu umweltgerechtem Handeln motivieren. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Praxis.

Urban Mining: Die Rolle der Mineralisierung f√ľr die Energie- und Rohstoffwirtschaft
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (1/2014)
In L√§ndern, wo die Abfallwirtschaft noch nicht organisiert ist, fehlt oft eine neutrale Aussenschau. Das zunehmend in der √Ėffentlichkeit akzeptierte Urban Mining √∂ffnet eine gute M√∂glichkeit, den sachlichen Diskurs √ľber eine zeitgem√§√üe Abfallbewirtschaftung zu f√ľhren. Neben den Parallelen zum Bergbau wird das Urban Mining in den Kontext zur Ressourcenbewirtschaftung gestellt. Ein entscheidender Faktor spielen die Marktkr√§fte, die es beim Absatz von Produkten des Urban Mining zu beachten gilt. Anhand von Beispielen aus der Schweiz werden die Realisierbarkeit des Konzeptes und dessen Grenzen aufgezeigt.

bifa-Text Nr. 63: Abfallaufkommen in Bayern - Prognose 2016 und 2023
© bifa Umweltinstitut GmbH (12/2013)
Die Studie stellt Prognosen √ľber die zu erwartenden Mengen der wichtigsten andienungspflichtigen Abf√§lle in Bayern bereit. Dar√ľber hinaus wurden auch Abf√§lle, die zwar nicht der √úberlassungspflicht an die entsorgungspflichtigen Gebietsk√∂rperschaften unterliegen, aber aus anderen Gr√ľnden von Interesse sind, in die Betrachtungen eingeschlossen.

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