Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (4/2015)
Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium f√ľr Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb ‚ÄěDer vorbildliche Wertstoffhof‚Äú, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den pr√§mierten Wertstoffh√∂fen der Preistr√§ger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grunds√§tzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?

Klebriger Abfall ‚Äď Die Problematik von Kaugummiflecken im √∂ffentlichen Raum
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2014)
Kaugummifl ecken sind fast √ľberall auf √∂ffentlichen Stra√üen und Pl√§tzen vorhanden. Eine klebrige Tatsache, die eine teure Reinigung zur Folge hat. In Deutschland werden pro Jahr ca. 14.000 Tonnen Kaugummi konsumiert. Dabei liegt die Hauptkonsumentengruppe im Altersbereich zwischen 20 und 29 Jahren. Eine Studie in der Universit√§tsstadt Gie√üen sollte die Problematik von Kaugummiflecken im √∂ffentlichen Raum genauer beleuchten. Dazu wurden unterschiedliche √∂ffentliche Bereiche ausgew√§hlt und sowohl die bestehende Anzahl als auch die Menge neu hinzugekommener Kaugummiflecken ermittelt. Es zeigt sich, dass insbesondere rund um Abfallbeh√§lter, Kanalgitter und -deckel kleinfl√§chige Schwerpunkte mit starker Verschmutzung durch Kaugummiflecken auszumachen sind. Da die Entfernung dieser Flecken kostspielig und langwierig ist, gilt es, Pr√§ventionsma√ünahmen gegen dieses ‚ÄěKaugummi-Littering‚Äú zu erarbeiten und einzusetzen.

Abschied vom Abfall
© Rhombos Verlag (11/2014)
Wiederverwendungs- und Reparatur-Strategien erfordern das Konzept einer neuen Ressourcen-Hierarchie

Das Kommunalunternehmen des Landkreises W√ľrzburg
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (7/2014)
Durch die √Ąnderung der Rechtslage wurde das Kommunalunternehmen team orange gegr√ľndet. In dem Beitrag wird unter anderem auf die Entstehungsgeschichte und -gr√ľnde, Aufgabenbereiche und die Ziele des Unternehmens eingegangen.

Abenteuer Abfall ‚Äď Au√üerschulische Lernorte zur Kreislaufwirtschaft in Rheinland-Pfalz
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2014)
Die zentrale Zukunftsaufgabe der Abfallwirtschaft, die Verbesserung der Ressourceneffizienz, ist zugleich eine Herausforderung f√ľr alle B√ľrgerinnen und B√ľrger: Wir m√ľssen Umdenken lernen und uns ressourcenschonendes Verhalten aneignen. In Rheinland-Pfalz verfolgen verschiedene Abfallwirtschaftsbetriebe mit Unterst√ľtzung der Landesregierung eine neue Strategie der √Ėffentlichkeitsarbeit: Unter dem Motto ‚ÄěAbenteuer Abfall‚Äú bieten sie an au√üerschulischen Lernorten zur Kreislaufwirtschaft erlebnisorientierte Exkursionen f√ľr Schulklassen und andere Besuchergruppen an. Besonders Kinder und Jugendliche lassen sich durch Anschaulichkeit und attraktive Handlungsangebote nachhaltig f√ľr Umweltprobleme sensibilisieren und zu umweltgerechtem Handeln motivieren. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Praxis.

Urban Mining: Die Rolle der Mineralisierung f√ľr die Energie- und Rohstoffwirtschaft
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (1/2014)
In L√§ndern, wo die Abfallwirtschaft noch nicht organisiert ist, fehlt oft eine neutrale Aussenschau. Das zunehmend in der √Ėffentlichkeit akzeptierte Urban Mining √∂ffnet eine gute M√∂glichkeit, den sachlichen Diskurs √ľber eine zeitgem√§√üe Abfallbewirtschaftung zu f√ľhren. Neben den Parallelen zum Bergbau wird das Urban Mining in den Kontext zur Ressourcenbewirtschaftung gestellt. Ein entscheidender Faktor spielen die Marktkr√§fte, die es beim Absatz von Produkten des Urban Mining zu beachten gilt. Anhand von Beispielen aus der Schweiz werden die Realisierbarkeit des Konzeptes und dessen Grenzen aufgezeigt.

bifa-Text Nr. 63: Abfallaufkommen in Bayern - Prognose 2016 und 2023
© bifa Umweltinstitut GmbH (12/2013)
Die Studie stellt Prognosen √ľber die zu erwartenden Mengen der wichtigsten andienungspflichtigen Abf√§lle in Bayern bereit. Dar√ľber hinaus wurden auch Abf√§lle, die zwar nicht der √úberlassungspflicht an die entsorgungspflichtigen Gebietsk√∂rperschaften unterliegen, aber aus anderen Gr√ľnden von Interesse sind, in die Betrachtungen eingeschlossen.

√Ėffentliches Preisrecht und Abfallgeb√ľhren
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2013)
Die nachfolgende Darstellung kn√ľpft an das KAG NRW an und stellt auf der Basis der Rechtsprechung des OVG NRW zun√§chst den Pr√ľfungsma√üstab, den diese an eine Kalkulation von Abfallgeb√ľhren anlegt, dar. Daran schlie√üt sich die Einbindung des √∂ffentlichen Preisrechts in das Abfallgeb√ľhrenrecht an, wobei sich der Schwerpunkt der Ausf√ľhrungen mit den Kosten, die durch die Einschaltung einer MVA in die Abfallentsorgung entstehen, befasst. Die Abhandlung endet mit einem Hinweis auf eine bereits seit l√§ngerer Zeit angedachte √Ąnderung der zentralen Bestimmungen des √∂ffentlichen Preisrechts.

bifa-Text Nr. 56: Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern. Eine ökobilanzielle Analyse mit Kostenbetrachtung
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2012)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums f√ľr Umwelt und Gesundheit (StMUG) hat die bifa Umweltinstitut GmbH (bifa) 18 in einer Vorstudie ausgew√§hlte gef√§hrliche Abf√§lle in einer √Ėkobilanz betrachtet. Ziel war die Schaffung einer Grundlage zur Bewertung der √∂kologischen Wirkungen der Entsorgung gef√§hrlicher Abf√§lle in Bayern und zur Identifizierung von Optimierungsans√§tzen.

Erl√∂se und Kosten der Abfallentsorgung ‚Äď was wird der B√ľrger langfristig bezahlen?
© VKU e.V. - Landesgruppe Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland (9/2011)
Dieser Vortrag handelt von den Kosten der Abfallwirtschaft; nicht von Geb√ľh-ren. Auch wenn die Gesamtkosten unter Ber√ľcksichtigung von Einnahmen und Erl√∂sen letztlich die Gesamth√∂he der erforderlichen Geb√ľhreneinnahmen - den Geb√ľhrenbedarf ‚Äď bestimmen, ist diese Unterschied wesentlich f√ľr die Verst√§ndlichkeit der weiteren Ausf√ľhrungen.

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