Waste4Future – Mit digitalen Techniken zur „optimalen“ Sortierung
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (12/2024)
Recycling bietet eine Möglichkeit, CO2-Emissionen zu vermeiden und wertvolle Ressourcen fĂŒr die Industrie bereitzustellen. Aufgrund ihrer HeterogenitĂ€t konnte fĂŒr viele kunststoffhaltige Post-Consumer-AbfĂ€lle jedoch noch kein ausreichendes Recycling etabliert werden.

Das Nachhaltigkeits- und Kreislaufwirtschaftspotential der Zementindustrie
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (12/2024)
Die Zementindustrie ist ein essenzieller Teil der globalen Bauwirtschaft und trĂ€gt maßgeblich zur Entwicklung der Infrastruktur bei. Allerdings steht die Branche aufgrund ihrer hohen CO2-Emissionen vor erheblichen Herausforderungen.

Unkonventionelle LagerstĂ€tten: Neue Quelle fĂŒr Gewinnung von kritischen Metallen
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (12/2024)
Der Artikel stellt unkonventionelle LagerstĂ€tten als neue Quelle fĂŒr Gewinnung kritischer Metalle in Zentralasien und Sibirien vor. Im Artikel ist gezeigt, dass unterirdische Solen zum Hydromineralrohstoffes gehören und sind einzigartige unkonventionelle LagerstĂ€tten von kritischen Metallen des Zentralasiens und Sibiriens.

Digitale ProduktpĂ€sse nach Maß: Anforderungen der Abfallbehandlung fĂŒr verschiedene Produktgruppen kategorisieren und DPP Designs ableiten
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (12/2024)
Die neue Ökodesign-Verordnung (ESPR) fĂŒhrt Digitale ProduktpĂ€sse (DPPs) als Instrument zur Förderung der Informationstransparenz und ProduktzirkularitĂ€t ein. DPPs bieten großes Potenzial zur Verbesserung der Recyclinglandschaft, indem sie umfassende Informationen ĂŒber beispielsweise gefĂ€hrliche Materialien oder Komponenten bereitstellen.

Thermisch behandelte Stahlschlacken und kĂŒnstliche Mineralfasern als neuartige reaktive Bindemittel fĂŒr die Baustoffindustrie
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Bei der Zementproduktion entstehen etwa 7% der weltweiten Treibhausgasemissionen. Deshalb wird in der Bindemittelindustrie oft Zement durch Zumahlstoffe (supplementary cementitious materials, SCMs) ersetzt, wie beispielsweise HĂŒttensand, der durch schnelles AbkĂŒhlen von Hochofenschlacke entsteht.

Recycling of paper and board from mixed waste collections: Potential, technical feasibility and future challenges
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (12/2024)
Paper recycling offers environmental and economic advantages compared to primary paper production. However, a relevant quantity of the produced paper and board in Germany is currently discarded in mixed waste collections such as lightweight packaging, residual and commercial waste.

Status Quo und Potenzial von Re-Use im österreichischen Möbelbereich
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Möbel-Reuse ist traditionell etabliert, jedoch fehlen bisher genaue Daten zu Mengen und Wegen der Wiederverwendung.

Das chemische Recycling wird großtechnische RealitĂ€t
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FĂŒr das chemische Recycling gibt es verschiedene Techniken. Allen gemein ist, dass sie nur fĂŒr eine eng definierte QualitĂ€t der AbfĂ€lle technisch und wirtschaftlich möglich sind.

Untersuchung des Karbonatisierungspotentials industrieller AbfÀlle mittels direkter, wÀssriger Karbonatisierung
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Die mineralische Karbonatisierung von SekundÀrstoffen bietet eine innovative Möglichkeit, Kohlenstoffdioxid in Materialien zu speichern, die andernfalls hÀufig keinerlei Verwendung mehr finden.

Boden als Produkt – die geplante Abfall-Ende Verordnung fĂŒr Aushubmaterial
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(Boden)Aushubmaterial fĂ€llt bei (Neu)Bauvorhaben, aber auch bei Instandhaltung von Infrastuktureinrichtungen bis zur RĂ€umung von Geschiebesperren, Felssturz- oder Murenmaterial in großen Kubaturen an.

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