Neue Formen der Wertstofferfassung – (Miss)Erfolgsbeispiele
© IWARU, FH MĂĽnster (2/2015)
Das am 1. Juni 2012 in Kraft getretene Kreislaufwirtschaftsgesetz verleiht dem schon seit einigen Jahren zu beobachtenden Wandel von der Abfallwirtschaft zur Ressourcenwirtschaft weitere Dynamik. Obwohl Festlegungen hinsichtlich der Ausgestaltung möglicher Erfassungssystematiken und den sich daraus ergebenden Gestaltungsmöglichkeiten für die handelnden Akteure z. T. erst im Rahmen des noch ausstehenden Wertstoffgesetzes erwartet werden, steht eine Grundaussage für die kommunalen Entscheidungsträger bereits heute fest: Wertstoffe sollen mit dem Ziel des Umwelt- und Klimaschutzes und der Ressourceneffizienz noch stärker als bisher dem Recycling zugeführt werden.

Behördenzuständigkeit und materielles Entscheidungsprogramm für die Anzeige gewerblicher Abfallsammlungen gemäß § 18 KrWG - Zugleich eine Besprechung zu OVG Lüneburg, Urteil vom 21.3.2013 - 7 LB 56/11
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (8/2013)
Seit dem Inkrafttreten des KrWG ist etwas mehr als ein Jahr vergangen. Erwartungsgemäß bildet das Recht der gewerblichen – auch der gemeinnützigen – Abfallsammlungen, das in den §§ 17, 18 KrWG neu geregelt worden ist, einen Schwerpunkt der Diskussion in der Kommentar- und Aufsatzliteratur1 und auch den Gegenstand der meisten bisher zum KrWG ergangenen verwaltungsgerichtlichen Entscheidungen.2

StraĂźenrechtliche Bewertung gewerblicher und gemeinnĂĽtziger Alttextilsammlungen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (8/2013)
Seit einiger Zeit spielt das Straßen- und Wegerecht für die Abfallwirtschaft eine zunehmende Rolle. Das betrifft vor allem gewerbliche Altkleidersammlungen, deren Anzahl in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen ist. Altkleidersammlungen im Bringsystem benötigen Stellplätze für die aufzustellenden Altkleidercontainer. Sollen Sammelcontainer auf öffentlichem Straßenland aufgestellt werden, so ist dafür in jedem Fall eine Sondernutzungserlaubnis erforderlich.

Telematikeinsatz in der Entsorgungslogistik
© IWARU, FH MĂĽnster (2/2013)
Das Leistungsangebot der Abfallwirtschaftsbetriebe wird durch die stetig steigenden logistischen Anforderungen und deren Komplexität immer umfangreicher. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden und Abläufe effizienter und damit kostengünstiger gestalten zu können, beschäftigen sich viele Betriebe mit potenziellen Veränderungen und neuen Technologien. Telematik, Verwiege- und Behälteridentifikationssysteme gewinnen in diesem Zusammenhang seit einigen Jahren zunehmend an Bedeutung. Aber was genau versteht man unter Telematikeinsatz in der Entsorgungslogistik? Diese Frage wie auch die Frage nach dem betriebsspezifisch optimalen System soll nachfolgend erörtert werden.

Wertstoffe im Restabfall – Ist eine zusätzliche Wertstofftonne sinnvoll?
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2012)
Gegenwärtig wird vom zuständigen Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktor-sicherheit ein Gesetz zur Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts erarbeitet. Der vorliegende Arbeitsentwurf sieht u.a. vor, dass neben der Restmülltonne eine Wertstofftonne/ein Wertstoffsystem eingeführt werden kann, in das neben den Verpackungsabfällen stoffgleiche Nicht-Verpackungsabfälle eingesammelt und anschließend verwertet werden können.

Kommunale Umsetzung des KrWG –Konsequenzen für einen Landkreis
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2012)
Mit der weitgehenden energetischen Nutzung der Bioabfälle und der 100%igen Verwertung der Restabfälle werden im Landkreis Kassel die Ansprüche des KrWG auch ohne zusätzliche Wertstofftonne bereits heute weit übertroffen. Eigene Versuche zeigen, dass die gemeinsame Sammlung von Restabfällen und Leichtverpackungen über eine „Graue Wertstofftonne“ mit nachfolgender Sortierung aufgrund der positiven Rahmenbedingungen im Landkreis Kassel sehr gut möglich ist. Die Ziele der Bundesregierung zur Erhöhung der Wertstoffsammlung können so deutlich übertroffen werden. Daher müssen Verwertungsziele maßgebend sein und nicht ein vorgegebenes Sammelsystem.

Wertstofftonne – abfallwirtschaftliche Chance oder Fehlentwicklung?
© VKU Abfallwirtschaft und Stadtsauberkeit VKS - Landesgruppe Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland (9/2011)
Fehlentwicklungen in der Abfallwirtschaft - Beispiel: Verpackungsabfallentsorgung •Abstürzende Mehrwegquoten •Großer administrativer Aufwand – hohe Transaktionskosten •Massive Vollzugsdefizite •Probleme mit Trittbrettfahrern und Branchenlösungen •Sozialdumping bei den betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ...

Kombinierte Wertstofftonne Bochum - Aktueller Stand und zukĂĽnftige Perspektiven -
© VKU Abfallwirtschaft und Stadtsauberkeit VKS - Landesgruppe Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland (9/2011)
USB - Unternehmen und Umfeld Die Wertstofftonne in Bochum - HintergrĂĽnde - Aktueller Stand - ZukĂĽnftige Perspektiven - (Zwischen) Fazit

Besondere Armgeometrie: Abrollkipper mit neuen Möglichkeiten für die Baustellenlogistik
© Deutscher Fachverlag (DFV) (7/2011)
Nach den Worten von Manfred Vöst, Vertriebsleiter von Containerwechselsystemen bei Palfinger, wird der ‚Power’- Abrollkipper „zunehmend als Alternative zum Dreiseitenkipper in der Bauwirtschaft verwendet.“

Blaue Tonnen und kein Ende
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (7/2011)
Die Zulässigkeit gewerblicher PPK-Sammlungen nach der aktuellen Rechtslage sowie nach der beabsichtigten Neuregelung im Kreislaufwirtschaftsgesetz

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