Kommunales Engagement f√ľr eine nachhaltige Wasserversorgung in Indien
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2014)
Seit 2011 arbeiten die Hochschule f√ľr Technik und Wirtschaft Dresden und die Stadtwerke Heidelberg zusammen mit dem staatlichen Wasserversorgungsunternehmen Uttarakhand Jal Sansthan (UJS) daran, die Wasserversorgung in dem nordindischen Bundesstaat durch eine h√∂here Energieeffizienz und eine nachhaltige Versorgung mit Strom zu verbessern. Gef√∂rdert wird das Projekt aus Mitteln des √Ėkostrom-Produkts Heidelberg GREEN von den Stadtwerken Heidelberg. Die Kunden zahlen einen frei w√§hlbaren √Ėkostrom-Aufschlag, der von dem regionalen Energieversorger f√ľr den Ausbau erneuerbarer Energien und f√ľr Energieeffizienz-Ma√ünahmen verwendet wird. Gr√∂√üter Kunde und damit der wichtigste finanzielle Unterst√ľtzer f√ľr das Projekt in Indien ist die Stadt Heidelberg, die alle ihre Liegenschaften mit dem √Ėkostrom-Produkt versorgt.

Aspekte der stoffstromspezifischen Abfallbehandlung in Entwicklungs- und Schwellenländern
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (3/2013)
Seit Jahren bem√ľhen sich Fachleute um eine Verbesserung der abfallwirtschaftlichen Situation in Entwicklungs- und Schwellenl√§ndern. Scheinbar sind die Ver√§nderungen nur gering. Wenn sich andere Finanzierungsm√∂glichkeiten f√ľr abfallwirtschaftliche Ma√ünahmen finden lassen, sind Fortschritte schneller und dauerhafter zu erreichen. Die Entwicklungs- und Schwellenl√§nder h√§tten dann ein direktes finanzielles Interesse an abfallwirtschaftlichen Ma√ünahmen. Heute orientiert sich die Abfallwirtschaft sehr stark am Klimaschutz. Gut organisierte Abfallwirtschaft schont Ressourcen, schont das Klima und spart Energie.

Die Problematik der intermittierenden Wasserverteilung
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (1/2013)
Die zentrale Wasserversorgung in Entwicklungsl√§ndern ist nach wie vor von M√§ngeln gepr√§gt. Dabei nimmt die Problematik der intermittierenden Wasserverteilung eine zentrale Rolle ein. Bei der intermittierenden Wasserverteilung wird das Rohrleitungsnetz f√ľr begrenzte Zeitr√§ume mit Wasser beschickt und ist nicht wie in der technischen Konzeption vorgesehen kontinuierlich unter Druck mit Wasser gef√ľllt. Die periodische Bef√ľllung und Entleerung des Rohrleitungsnetzes ist mit zahlreichen negativen Auswirkungen verbunden, die eine nachhaltig einwandfreie Wasserverteilung erschweren oder verhindern. Dieser Beitrag diskutiert m√∂gliche Ursachen und Auswirkungen und gibt einen √úberblick √ľber die bekannten Ans√§tze zur L√∂sung der Problematik.

Entwicklung eines sektoralen Ansatzes zum Aufbau von nachhaltigen Abfallwirtschaftssystemen in Entwicklungsländern vor dem Hintergrund von Klimawandel und Ressourcenverknappung
© Eigenbeiträge der Autoren (8/2012)
Der Aufbau von Abfallwirtschaftssystemen steckt in den meisten Entwicklungs- (EL), Transformations- (TL) und Schwellenl√§ndern (SL) noch immer in den Anf√§ngen. Obwohl bereits etwa seit den 70er Jahren die internationalen Geber Anstrengungen zur Entwicklung umweltvertr√§glicher Entsorgungssysteme in den EL unternommen haben, sind die erreichten Ergebnisse bisher eher ern√ľchternd.

bifa-Text Nr. 56: Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern. Eine ökobilanzielle Analyse mit Kostenbetrachtung
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2012)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums f√ľr Umwelt und Gesundheit (StMUG) hat die bifa Umweltinstitut GmbH (bifa) 18 in einer Vorstudie ausgew√§hlte gef√§hrliche Abf√§lle in einer √Ėkobilanz betrachtet. Ziel war die Schaffung einer Grundlage zur Bewertung der √∂kologischen Wirkungen der Entsorgung gef√§hrlicher Abf√§lle in Bayern und zur Identifizierung von Optimierungsans√§tzen.

Unbew√§ltigte Probleme: Die Entsorgungswirtschaft in S√ľdosteuropa steht noch am Anfang ihrer Entwicklung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2011)
Das Durchschneiden festlicher B√§nder zur Einweihung von Infrastrukturanlagen gilt Bulgariens Ministerpr√§sident Boiko Borissov als h√∂chste Form der Regierungskunst. Von der Opposition wird er daf√ľr verspottet; sie behauptet, er er√∂ffne jeweils von ihnen auf den Weg gebrachte Projekte. Es sind vor allem Stra√üenbauvorhaben, die der Regierungschef ihrer Bestimmung √ľbergibt, zuweilen auch Kl√§ranlagen, selten dagegen Anlagen zur Bew√§ltigung von Bulgariens M√ľllproblem.

Entwicklung eines nachhaltigen Abfallwirtschaftskonzeptes als Instrument zur Umsetzung von Ressourcenwirtschaftsstrategien in Lateinamerika
© DGAW - Deutsche Gesellschaft f√ľr Abfallwirtschaft e.V. (6/2011)
Lateinamerikanische L√§nder haben ein mangelhaftes Abfallmanagement. Im Gro√üen und Ganzen findet keine energetische Nutzung der Abf√§lle statt, nur ein geringer Prozentsatz der erzeugten Abf√§lle werden recycelt oder wiederverwendet. Zudem gibt es keine Strategien zur Verringerung oder Vermeidung der Abf√§lle. In den meisten F√§llen werden die Abf√§lle unkontrolliert auf Deponien abgelagert, was ein hoher Verschmutzungsgrad der B√∂den, Luft und Gew√§ssern zur Folge hat. Viele St√§dte sind, aufgrund des stetig wachsenden Abfallaufkommens, bereits auf der Suche nach neuen Deponiestandorten, keine ideale L√∂sung f√ľr eine nachhaltige Ressourcenwirtschaft. Aufgrund einer mangelnden Abfallpolitik und abfallwirtschaftlicher Anreize finden Strategien zur Abfallvermeidung und Ressourcenschutz im Industriesektor sowie in der Bev√∂lkerung kaum Anklang.

Weltwassermärkte vor großen Herausforderungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2010)
Die globale Wasserwirtschaft steht vor gro√üen Herausforderungen. Die Bev√∂lkerungszahl auf der Erde wird bis 2050 um rd. 2,5 Mrd. Menschen wachsen. In der Folge steigt die Nachfrage nach Nahrungsmitteln, Energie, Konsumg√ľtern und Dienstleistungen. Dies bedeutet letztlich eine Mehrnachfrage nach Wasser, die auf ein begrenztes Angebot der lebensnotwendigen Ressource trifft, die zudem regional und saisonal ungleich verteilt ist.

Ma√ünahmenvorschl√§ge zur Steuerung und Kontrolle grenz√ľberschreitender Stoffstr√∂me bei Elektroaltger√§ten/Elektroschrott
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2010)
Der Export von Elektro- und Elektronikaltger√§ten aus industrialisierten Staaten in nicht industrialisierte, insbesondere afrikanische Staaten ist ein ebenso gravierendes wie bisher ungel√∂stes umweltpolitisches Problem, das in den letzten Jahren verst√§rkt f√ľr publizistisches Aufsehen gesorgt hat.

BMU/BMZ-Sektorgespr√§ch ‚ÄěSemizentrales und dezentrales Abwassermanagement‚Äú
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (8/2010)
Deutsche Ideen f√ľr eine nachhaltige Abwasserwiederverwertung in der Dritten Welt

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