Wertstoffgesetz ‚Äď und wieder keinen Schritt weiter: Vorschau auf das 28. Kasseler Abfall- und Bioenergieforum
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2016)
Vom 11. bis 13. April 2016 veranstaltet das Witzenhausen-Institut das 28. Kasseler Abfall- und Bioenergieforum. Wie in den vergangenen Jahren werden wieder rund 1.000 Teilnehmer sowie 60 Fachaussteller in Kassel erwartet. Zentrales Thema der Veranstaltung ist das Wertstoffgesetz.

Rohstoffpreise auf Achterbahnfahrt: R√ľckblick auf die 9. Berliner Recycling- und Rohstoffkonferenz
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2016)
In Berlin kamen wieder knapp 300 Techniker, Politiker, Forscher und Industrievertreter zusammen, um in √ľber 50 Vortr√§gen die aktuellen Entwicklungen der Rohstoff- und Recyclingbranche zu diskutieren. Veranstaltet wurde die zweit√§gige Tagung traditionell vom TK Verlag, die wissenschaftliche Leitung hatte Prof. Dr.-Ing. Karl J. Thom√©-Kozmiensky.

Editorial: Exportweltmeister
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2016)
Wir haben es mal wieder geschafft. Wir sind Weltmeister. Das mit dem Fu√üball ist jetzt wirklich nichts Neues, aber dass wir Exportweltmeister sind und das auch bleiben, kam gerade erst √ľber den Ticker. In erster Linie geht es dabei um G√ľter f√ľr den Umweltschutz, die Deutschland 2013 produzierte und exportierte: Diese Produkte hatten einen Wert von 82 Milliarden Euro, und sechs Prozent der gesamten deutschen Industrieproduktion entfielen auf den Umweltschutz. Mit einem Welthandelsanteil von 14,8 Prozent war Deutschland 2013 erneut gr√∂√üter Exporteur von Umweltschutzg√ľtern wie Luftfiltern, D√§mmstoffen oder intelligenten Z√§hlern zur Steuerung des Energieverbrauchs. Das ‚ÄöMade in Germany‚Äė ist gewachsen und w√§chst weiter ‚Äď hoffentlich trotz VW-Skandal ‚Äď auch und vor allem in Schwellenl√§ndern in S√ľdamerika und Asien.

Editorial: Exportweltmeister
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2016)
Wir haben es mal wieder geschafft. Wir sind Weltmeister. Das mit dem Fu√üball ist jetzt wirklich nichts Neues, aber dass wir Exportweltmeister sind und das auch bleiben, kam gerade erst √ľber den Ticker. In erster Linie geht es dabei um G√ľter f√ľr den Umweltschutz, die Deutschland 2013 produzierte und exportierte: Diese Produkte hatten einen Wert von 82 Mrd. Euro, und sechs Prozent der gesamten deutschen Industrieproduktion entfielen auf den Umweltschutz. Mit einem Welthandelsanteil von 14,8 Prozent war Deutschland 2013 erneut gr√∂√üter Exporteur von Umweltschutzg√ľtern wie Luftfiltern, D√§mmstoffen oder intelligenten Z√§hlern zur Steuerung des Energieverbrauchs.

Zu wertvoll f√ľr die Deponie: Das Recycling von Altreifen erschlie√üt wichtige Rohstoffe
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2015)
Seit vielen Jahren gibt es in der EU ein Deponierungsverbot f√ľr ausgediente Reifen. Auch in vielen Schwellenl√§ndern erkennt man einerseits das wertvolle Rohstoffpotential, andererseits aber auch die Umweltgefahren, die bei einer Deponierung bestehen. Mit geeigneter Aufbereitungstechnologie ist das Altreifen-Recycling schon l√§ngst kein Problem mehr.

Atemlos an der Jagst: Belastetes Löschwasser löste Fischsterben an der Jagst aus
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2015)
Nach einem Gro√übrand in der Gemeinde Kirchberg an der Jagst (Kreis Schw√§bisch Hall) gelangte mit dem L√∂schwasser eine gro√üe Menge gel√∂ster D√ľngemittel auf Ammoniumbasis in das Fl√ľsschen Jagst, einem Nebenfluss des Neckar. Trotz gro√ü angelegter Hilfsma√ünahmen konnte ein massives Fischsterben nicht mehr verhindert werden. Doch mancher Rat und manche Ma√ünahme schoss √ľbers Ziel hinaus.

Nicht kalkulierbares Risiko: Die Sicherheitsbedenken gegen√ľber dem Fracking bleiben
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2015)
Fracking bedeutet einen massiven Eingriff in die Umwelt. Niemand wei√ü, welche Folgen es hat, wenn Millionen Liter Chemikalien in den Untergrund gepresst werden. Bislang liegen dar√ľber keinerlei Erkenntnisse aus der Forschung vor. Die Politiker haben schwere Entscheidungen zu treffen. Sie d√ľrfen sich nicht im Dickicht der Interessen verheddern. Die Allianz der √∂ffentlichen Wasserwirtschaft (A√∂W) hat hier klar Stellung bezogen.

Luftreinhalteplanung in Deutschland ‚Äď Ende der Fahnenstange?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2015)
Der Schutz von Mensch und Umwelt vor sch√§dlichen Umwelteinwirkungen stellt die Kernaufgabe des Immissionsschutzrechts dar. Die rechtlich m√∂glichen und verh√§ltnism√§√üigen Ma√ünahmen wurden in den Luftreinhaltepl√§nen der vergangenen Jahre bereits weitgehend ausgesch√∂pft. Getrieben von Gerichtsurteilen und einem EU-Vertragsverletzungsverfahren stellt sich f√ľr viele Beh√∂rden inzwischen die Frage, was noch getan werden kann.

Die Zero Waste Initiative der EU ‚Äď Motor oder Irrweg ?
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (6/2015)
Am 2.7.2014 hat die Kommission der Europ√§ischen Union ein Richtlinien-Paket zur Kreislaufwirtschaft verabschiedet. Ziel der Ma√ünahme sei der √úbergang Europas zu einer Kreislaufwirtschaft und die F√∂rderung von Recycling in den Mitgliedstaaten. Das Paket tr√§gt die offizielle Bezeichnung Towards a circular economy: a zero waste programme for Europe bzw. Hin zu einer Kreislaufwirtschaft: Ein Null-Abfallprogramm f√ľr Europa und umfasst √Ąnderungsvorschl√§ge f√ľr mehrere Abfall relevante Richtlinien.

Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (4/2015)
Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium f√ľr Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb ‚ÄěDer vorbildliche Wertstoffhof‚Äú, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den pr√§mierten Wertstoffh√∂fen der Preistr√§ger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grunds√§tzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?

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