Von der Abfallwirtschaft zur Rohstoffwirtschaft – Erwartungen an den Gesetzgeber aus Landessicht –
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (5/2010)
Vor allem in den neunziger Jahren sind in der Abfallwirtschaft groĂźe Fortschritte erzielt worden. Ăśberquellende Deponien am Ende der achtziger Jahre und die EinfĂĽhrung eines Dualen Systems zur Verwertung von Verpackungen waren Wegbereiter der bundesweiten Etablierung eines Getrenntsammlungssystems, das es in dieser Dimension zuvor nicht gab. Die Getrenntsammlung von Stoffen wie Altpapier, Altglas und Altmetallen wurde weiter ausgebaut.

Anlagenbau in der Abfallaufbereitung – Erfahrungen und Perspektiven –
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (5/2010)
Die Vecoplan AG und die ihr angeschlossenen Unternehmen in Wilmington, USA und Birmingham, Großbritannien produzieren und vertreiben Anlagen und Maschinen für die Aufbereitung – Zerkleinern, Fördern, Sieben, Lagern und Dosieren – von Wertstoffen, wie Kunststoff, Papier, Holz, Metall oder Ersatzbrennstoff. Der Bereich Recycling umfasst die Hausmüll-, Sperrmüll- und Gewerbeabfallaufbereitung, Ersatzbrennstofflager und Beschickungssysteme für Zementwerke, Daten- und Aktenvernichtung, sowie Kunststoffaufbereitung.

Einsatz von Luftherden für die Sortierung von Abfällen
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (5/2010)
Seit über zwanzig Jahren werden Luftherde in den verschiedensten Bereichen der Recyclingbranche zur Sortierung von Abfällen eingesetzt. Wurde diese Technik in den Anfängen vor allem im Bereich der Elektrokabel-Aufbereitung und der Reinigung von Granulat im Altreifenrecycling genutzt, so ist sie heutzutage zu einem wichtigen Baustein vieler weiterer Sortierverfahren geworden.

Erfahrungen mit der energetischen Verwertung von Grünabfällen und Siebresten am Beispiel des Biomasseheizkraftwerks Obrigheim
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2010)
Nach Verabschiedung und Inkrafttreten des „Gesetzes zur Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien im Strombereich und zur Änderung damit zusammenhängender Vorschriften“ zum 01.01.2009 erhielt – neben vielen anderen Änderungen und Anpassungen – insbesondere der Bereich der Erzeugung von Strom aus Biomasse Ergänzungen durch Positiv- und Negativlisten (in Anlage 2 zu diesem Gesetz).

Konditionierung von Grünabfällen zur regionalen energetischen Nutzung
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2010)
Die als Grünabfall bezeichneten Abfälle, die in der Regel aus Baum- und Strauchschnitt sowie anderen Gartenabfällen bestehen werden bereits vollständig verwertet. Dies geschieht stofflich durch ihre Kompostierung und zu einem kleinen Teil energetisch durch den Einsatz des aus der Kompostierung anfallenden Überkorns in Biomasseheizkraftwerken. Nachfolgend soll die Frage diskutiert werden, ob diese Nutzungsform weiter unter Beachtung regionaler und energetischer Aspekte optimiert werden kann.

Zerkleinerungs- und Siebtechnik fĂĽr eine optimierte energetische und stoffliche GrĂĽnabfallverwertung
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2010)
Seit Mitte der 80er-Jahre werden Grünabfälle separat erfasst und im Rahmen der stofflichen Verwertung zu einem hochwertigen Kompost recycelt. In den letzten Jahren hat sich das geändert. Zur Realisierung der klimapolitischen Zielsetzungen der EU ist der Bedarf an holzartiger Biomasse enorm gestiegen. Damit ist die energetische Verwertung von holzartigem Grünabfall zunehmend in den Mittelpunkt gerückt.

Beschaffung, Aufbereitung und Vermarktung von Brennstoffen aus Grünabfällen und Landschaftspflegematerialien
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2010)
Beschaffung und Verarbeitung von Rohmaterial aus der Landschaftspflege fĂĽr die energetische und stoffliche Verwertung.

Potenzieller Beitrag der Bioabfallverwertung zur Energieversorgung
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2010)
Wenngleich die getrennte Erfassung von Bio- und Grünabfall mit über 100 kg/Ew*a in Deutschland einen hohen Stand erreicht hat, ist in den nächsten Jahren eine weitere deutliche Steigerung zu erwarten, die nicht zuletzt auf den erwarteten Anforderungen der Novellierung des KrW-/AbfG beruht.

Was kann die Abfallwirtschaft in Städten zum Klimaschutz beitragen? Am Beispiel der Landeshauptstadt Düsseldorf
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2010)
Im Gegensatz zu vielen Branchen kann die Abfallwirtschaft positive Beiträge zum Klimaschutz leisten. Die weltweit wesentlichen Emissionen aus abfallwirtschaftlicher Tätigkeit resultieren aus der Deponierung; daher ist dort zuerst anzusetzen.

Kriterien zur Auslegung und Optimierung von Biomassefeuerungsanlagen in der Praxis
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2010)
Der Einsatz von Biomasse befeuerten Anlagen in Deutschland erstreckt sich auf ein breit gefächertes Feld der Energieerzeugung und Bereitstellung. Dies betrifft zum einen die Größe der Öfen und Kraftwerke und zum anderen die Art der Nutzenergie. Die Größenordnungen erstrecken sich von wenigen kW, z. B. in der Hausbeheizung, bis hin zu Feuerungswärmeleistung von 100 MWth im Kraftwerksbereich. Die durch die Verbrennung erzeugte Wärme kann dabei direkt genutzt oder mit Hilfe eines Dampfprozesses in Strom gewandelt werden.

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