Von der Müllkippe zum Energie- und Recyclingpark - Der Rhein-Main-Deponiepark in Flörsheim-Wicker
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2009)
Wenn Deponien stillgelegt werden, sind noch Jahrzehnte lang Nachsorgemaßnahmen erforderlich. Damit stellt sich die Frage, ob die Infrastruktur, Betriebseinrichtungen und Betriebspersonal von Deponien, die sich in der Nachsorgephase befinden, für Folgenutzungen eingesetzt werden können. Ein ebenso interessantes wie gelungenes Beispiel dafür ist der Rhein-Main-Deponiepark in Flörsheim-Wicker.

Optimierung der Gewerbeabfallaufbereitung - Herausforderung zwischen Wertstoffsortierung, Brennstoffkonfektionierung und Resteminimierung
© ANS e.V. HAWK (9/2009)
Mit Inkrafttreten der TASi im Jahr 2005 und dem damit verbundenen Ablagerungsverbot von unbehandelten Siedlungsabfällen sind in Deutschland eine Vielzahl von Anlagen zur Aufbereitung von hausmüllähnlichen Gewerbeabfällen realisiert worden. Diese wurden zumeist individuell gemäß den Anforderungen eines lokalen Inputspektrums sowie festgelegter Outputwege konzipiert. In den letzten Jahren stehen diese Anlagen in einem Spannungsfeld, welches sich durch eine beispiellose Dynamik in der Variabilität der Outputwege hinsichtlich Qualität und Quantität auszeichnet.

Optionen zur Verwertung von Siebresten auf Bio- und GrĂĽnabfallkompostanlagen
© ANS e.V. HAWK (9/2009)
Bei der stofflichen Verwertung von Bioabfall, bzw. der Produktion von Kompost entstehen im Rahmen der Aufbereitung und der Konfektionierung Siebreste. Nach überschlägiger Schätzung liegt der Anteil bei jährlich ca. 800.000 bis 1.000.000 Mg.

Untersuchung über den Nutzen des Deponierückbaus – Gedanken zum Deponierückbau unter heutigen Rahmenbedingungen am Beispiel einer BSR-Deponie –
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (9/2009)
Neben den großen Kernaufgaben in der Abfallwirtschaft, die tägliche Sammlung und Entsorgung von Abfall und die Straßenreinigung einschließlich Winterdienst, gehören auch der Betrieb und die Verwahrung von Deponien und Altablagerungen zu den Tätigkeitsfeldern der BSR.

Ascherecycling – ein möglicher Weg zur nährstoff-nachhaltigen Forstwirtschaft?
© OTH Amberg-Weiden (7/2009)
Vor dem Hintergrund des Klimawandels und der Verknappung fossiler Brennstoffe wuchs in den letzten Jahren das Interesse am CO2-neutralen Brennstoff Holz. Dass diese Tendenz in den kommenden Jahren anhalten wird, zeigt u. a. das von der bayerischen Staatsregierung festgelegte „Klimaprogramm 2020“ mit dem Ziel, den Anteil regenerativer Energien am Primärverbrauch von derzeit 8 % auf 16 % zu erhöhen [BaySt 2008].

Gärrestverwertung – Entwässern, Trocknen, Verbrennen
© OTH Amberg-Weiden (7/2009)
Die Firma Verfahrenstechnik Heinz Jaquet wurde im April 1973 von Herrn Heinz Jaquet gegründet und befaßt sich mit der Beratung, Planung, Konstruktion, Produktion und dem Verkauf von Aufbereitungsmaschinen, Trocknungsanlagen, Röstanlagen und Verarbeitungsmaschinen für Gemüse, Obst, Heil- und Gewürzpflanzen, Lebensmittel (allgemein), Snackartikel, Getreide, Hopfen und dergleichen.

Aufbereitung von Biomasse – Brennstoffe nach Maß
© OTH Amberg-Weiden (7/2009)
Die Jurapellets Daubenspeck GmbH & Co. KG ist im Energiepark Ursensollen angesiedelt und produziert Holzhackschnitzel, Pellets und Holzbriketts aus Waldholz und Sägenebenprodukten aus der Umgebung. Im Werk in Thonhausen bei Amberg werden ausschließlich Hölzer aus der Oberpfalz verwendet um weite Transportwege zu vermeiden, die Umwelt zu schonen und die Wertschöpfung der heimatlichen Region zu fördern.

Situation und Perspektiven der Abfallwirtschaft in der Schweiz
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (6/2009)
Mitte der achtziger Jahre bewirkten erhebliche Missstände eine gemeinsame Anstrengung von Behörden, Umweltorganisationen und Industrieverbänden bei der Definition von Zielen und Strategien der schweizerischen Abfallwirtschaft. Die eidgenössische Abfallwirtschaftskommission publizierte 1986 ein Leitbild für die schweizerische Abfallwirtschaft. Dieses noch aus heutiger Sicht visionäre Papier beeinflusste seither sowohl die Gesetzgebung als auch die öffentliche Haltung zu Abfallfragen sehr stark.

Kosten der Ersatzbrennstoffverbrennung in Monoverbennungsanlagen
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (6/2009)
In den letzten Jahren ist das Energiepotential der Abfälle zunehmend für die Nutzung entdeckt worden. Im Sinne einer resourcenschonenden Energieerzeugung und effizienten Energienutzung sind Ersatzbrennstoffe verschiedener Art als Energiequelle erschlossen worden. Bestärkt wurde diese Entwicklung durch die TASi und ihre Umsetzung. Die sich neu eröffnenden Möglichkeiten haben aber nicht nur zu starkem Interesse, sondern auch zu einer Vielzahl konkreter Projekte geführt. Heute stellt sich daher immer stärker die Frage nach der Durchführbarkeit dieser Projekte.

Optimieren und nachrĂĽsten von SNCR- Anlagen fĂĽr Stickoxidgrenzwerte unter 100 mg/mn3
© Texocon GbR (2/2009)
In den vergangenen 10 Jahren sind 90 % der neu errichteten Verbrennungsanlagen fĂĽr Haus- und GewerbemĂĽll, Ersatzbrennstoff und Altholz mit Anlagen zur Stickoxidemissionsminderung, die nach dem Prinzip der selektiven nichtkatalytischen Reduktion (SNCR) arbeiten, errichtet worden.

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