Verwertung von Aushubmaterialien
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2018)
Die Verwertung von Aushubmaterialien in √Ėsterreich ist eine wichtige aber noch zu wenig entwickelte abfallwirtschaftliche Ma√ünahme f√ľr diesen gr√∂√üten aller Abfallstr√∂me. Sie wird durch fachliche, wirtschaftliche und gesetzliche Rahmenbedingungen erm√∂glicht.

Verwertungsstrategie ‚ÄěBauCycle‚Äú
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2018)
Im Fraunhofer-internen Projekt BauCycle wird eine ganzheitliche Verwertungsstrategie f√ľr Bauschutt kleiner 2 Millimeter entwickelt.

Verwerten oder Deponieren?
© Rhombos Verlag (3/2018)
Steigende Bauabfallströme und enger werdende Verwertungswege stellen die Entsorgungswirtschaft vor massive Herausforderungen.

Recycling von Bauabfällen
© Rhombos Verlag (3/2018)
Der Nachweis von Sulfat in Sekundärrohstoffen ermöglicht eine Reduzierung von Schadstoffen .in Recyclingbaustoffen

Umgang mit pyrithaltigen Erdmassen aus Tunnelbaumaßnahmen
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (3/2018)
Beim Bau der Schnellbahntrasse Stuttgart-Ulm werden zahlreiche Tunnelabschnitte erstellt, die verschiedene Gesteinsschichten des Braunen, des Schwarzen und des unteren Wei√üen Juras durchfahren. Diese Schichten enthalten aufgrund ihrer Genese und ihres geochemischen Milieus das Mineral Pyrit. In den angetroffenen Formationen ist das sulfidische Mineral Pyrit √ľber geologische Zeiten stabil. Insoweit erbrachte die Bodenuntersuchung in der Planungsphase der Trasse keine Auff√§lligkeiten. Nach dem Ausbruch jedoch und bei einer offenen Lagerung oxidiert Pyrit unter dem Einfluss der Atmosph√§rilien und bildet als Oxidationsprodukt Sulfat.

Wiederverwendung von Bauteilen aus dem Hochbau
© Wasteconsult International (5/2017)
St√§dte und Geb√§ude sind Rohstoffminen, in denen gro√üe Mengen wertvoller Ressourcen √ľber unterschiedlich lange Zeitr√§ume verbleiben. Neben den √ľblichen Recylingaktivit√§ten f√ľr √ľberwiegend mineralische Bauabf√§lle entsteht ein Markt f√ľr gut erhaltene gebrauchte Bauteile.

Die B√∂rse f√ľr historische Baustoffe des Landkreises Aschaffenburg
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (5/2017)
Neues Leben f√ľr alte Baumaterialien ‚Äď Wiederverwenden statt entsorgen ‚ÄěT√§glich fallen in Deutschland bei Renovierungs- und Abbrucharbeiten unz√§hlige Tonnen von alten Baumaterialien an. Wurden diese in der Vergangenheit unsortiert auf Deponien abgelagert, so werden heute die meisten Baustoffe immerhin verwertet...

Abfallvermeidung gem√§√ü Leitfaden ‚ąí Auftrag an die Kommunen
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (5/2017)
Zielstellung und Auftrag diese Fachtagung soll dazu motivieren, Initiativen zu ergreifen und dann auch Konzepte zur Vermeidung von Abfällen zu erstellen.

Deponiewirtschaft heute und morgen ‚Äď Potenziale, Problemfelder und Chancen
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
In den meisten Bundesl√§ndern besteht zumindest heute schon regionaler Deponiebedarf. Wenn zeitnah keine neuen Deponien hinzukommen, n√§hern sich einige Bundesl√§nder sehr schnell dem Entsorgungsnotstand. Angesichts des gewaltigen j√§hrlichen Massenstroms an mineralischen Abf√§llen w√ľrde eine Teilverschiebung in Folge von Rechts√§nderungen sehr schnell zum Entsorgungsnotstand in einigen Bundesl√§ndern f√ľhren. Vermeidbar w√§re dies nur, wenn nach heutigem Wissensstand bundesweit rund 50 Mio. m3 j√§hrlich neue Deponiekapazit√§t geschaffen w√ľrde. Dabei sind die Unterschiede zwischen den Bundesl√§ndern und den jeweiligen Deponieklassen zu ber√ľcksichtigen. Vielfach ist die Datenlage in den Bundesl√§ndern unklar, zumindest aber nicht eindeutig und muss verbessert werden. Einige Bedarfsgutachten liegen inzwischen vor oder sind beauftragt.

Wertstoffhöfe als Beitrag zum nachhaltigen Recycling in Berlin
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Die einschl√§gigen Gesetze und Verordnungen verpflichten den √∂ffentlich-rechtlichen Entsorgungstr√§ger, nicht aber den privaten Abfallerzeuger, den Anteil der stofflich recycelten Fraktionen von den √ľberlassenen Abf√§llen zu steigern oder einer h√∂herwertigen Stufe der Abfallhierarchie zuzuf√ľhren. Der √∂rE kann zwischen verschiedenen Abfallerfassungs- und Behandlungsverfahren w√§hlen, um die abfallwirtschaftlichen Zielvorgaben zu erreichen. In dem folgenden Beitrag werden verschiedene M√∂glichkeiten verglichen, die dem √∂rE zur Verf√ľgung stehen. Der Wertstoff- oder Recyclinghof ist eine dieser M√∂glichkeiten der Erfassung.

<  1  2  3  4 . . . . >
Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?