Möglichkeiten der Wertstoffgewinnung aus Siedlungsabfällen
© Deutsche Gesellschaft fĂĽr Abfallwirtschaft e.V. (DGAW) (3/2014)
Die umweltgerechte Verwertung von Abfällen trägt zur Ressourcenschonung bei. Wertstoffe, wie Metalle und mineralische Stoffe aus den Siedlungsabfällen, werden durch heutige technische Ansätze nicht ausreichend abgetrennt und in den Kreislauf zurückgeführt. Bereits durchgeführte Untersuchungen zeigen ein hohes Potential für die Rückgewinnung von Metallen aus Siedlungsabfällen. Um die Metalle möglichst rein zurückzugewinnen, ist ein vollständiger Aufschluss von Verbundstoffen erforderlich. Dabei sollen Metallkonzentrate generiert werden, welche weitgehend von Störstoffen befreit sind.

Ermittlung der Rückgewinnungspotentiale von metallischen Rohstoffen aus dem Nichtwohngebäudebestand
© Deutsche Gesellschaft fĂĽr Abfallwirtschaft e.V. (DGAW) (3/2014)
Non-residential buildings are often very complex and contain a lot of metals. Copper, steel, iron, aluminium and lead come with construction but also installation of machinery and equipment. Current deconstruction methods record metals separately, if metals occur purely. If metals are only a minor part of a composite material, they may be dumped with the main material and lost. Information as to the degree of separate collection of the metal inventories of buildings is lacking up to now.

Rostasche
© Rhombos-Verlag (10/2013)
Durch Aufschluss, Trennung und Rückgewinnung von Metallen aus Rückständen thermischer Prozesse kann die Metallausbeute erhöht werden

Sekundärrohstoffe im Spannungsfeld Quote/Markt/Qualität - am Beispiel Stahl- und Metallschrott
© IWARU, FH MĂĽnster (2/2013)
Das umweltpolitische Ziel, natürliche Ressourcen zu schonen, kommt den Werkstoffen Feund NE-Metallen sehr entgegen. Schrotte werden immer wieder – und zwar ohne nennenswerten Qualitätsverlust – in Stahlwerken, Gießereien, Aluminium-, Kupfer- und Bleihütten als sekundäre Rohstoffe eingesetzt. Durch das Stahl- und Metallrecycling werden damit knappe Rohstoffvorräte geschont, Energie eingespart, die Umwelt von Rückständen entlastet und erhebliche Kohlendioxid-Emissionen vermieden.

HCombined Process for Cleaning hydrocarbons (VOCs) in Shredder Plants
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2012)
Shredder plants are used for crushing scrap metal and its separation. Depending on the inputmaterial, a variety of substances escape from the input material during the shredding process.

Treats and Modeling the Copper System
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2012)
Currently, almost one-fifth of the world’s population uses approximately 75 % of its global re-sources. The per-capita consumption in various nations demonstrates this imbalance very clear-ly: An average for example American, uses 10.7 kg of metals per year; an Indian only 0.24 kg.

Zerkleinerung von sekundären Rohstoffen mit optimiertem Energieeinsatz
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2012)
Bei der Aufbereitung von Spänen aus der Metallverarbeitung stellt das Brikettieren oftmals den zentralen Arbeitsschritt dar. Zur Vorbereitung der metallischen Reststoffe für Agglomerations-prozesse sind Zerkleinerungsaggregate notwendig, welche für verschiedene metallische Rest-stoffe unterschiedlich einsetzbar sind. Im Rahmen systematischer Untersuchungen einer auf drei Jahre anberaumten Forschungskooperation zwischen der Firma ATM Recyclingsystems GmbH und dem Lehrstuhl für Aufbereitung und Veredlung an der Montanuniversität Leoben wurde insbesondere die Bedeutung der Zerkleinerung der metallischen Späne als vorbereitender Aufbereitungsschritt für die Erzielung guter Brikettqualitäten erkannt und darauf besonderes Augenmerk gelegt.

Aktuelle Entwicklungen und Optimierungspotentiale in der Altautoverwertung
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2012)
Das Automobil ist mehr denn je einer der größten Wirtschafts- und Kostenfaktoren, das Wachstum geht weltweit ungebremst weiter, trotz momentaner Stagnation in Bereichen der EU). Im Jahr 2010 waren nach Angaben der Ward's Automotive Group weltweit bereits 1,015 Milliarden KFZ zugelassen, im Jahr 2000 waren es noch 753,7 Mio., d.h. innerhalb von 10 Jahren ein Anstieg um 35 %. Im Jahr 2011 wurden weltweit rund 80 Mio. Kraftfahrzeuge (PKW, LKW und Busse) produziert, davon bereits rund 18 Mio. in China.

GebĂĽndelter Erfahrungsschatz
© Rhombos-Verlag (7/2012)
Der Recycling-Cluster wirtschaftsstrategische Metalle will die VerfĂĽgbarkeit von wichtigen Rohstoffen verbessern

Urban Mining – Edelmetalle in der Stadt
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2012)
Die sichere Versorgung mit den fur Hi-Tech-Anwendungen essentiellen Edel- und Sondermetallen wird als zunehmend kritisch fur die europaische Volkswirtschaft angesehen. Altprodukte bilden eine wichtige Rohstoffquelle fur diese Metalle, die durch ein umfassendes Recycling erschlossen werden kann. Hierfur reichen allerdings die bestehenden, auf Massenstrome ausgelegten Recyclingansatze nicht aus, es gilt statt dessen hocheffiziente Prozessketten zu entwickeln, die mit hohen Ausbeuten auch die nur in Spuren enthaltenen „Technologiemetalle“ gewinnen. Neben innovativen Recyclingprozessen sind hier die Auslegung des Gesamtsystems und die Vermeidung von unkontrollierten Abflussen entscheidend. Hier bestehen erhebliche Defizite und die derzeitigen grosen Metallverluste konnen nur durch eine systemische Optimierung entlang der Wertschopfungskette vermieden werden.

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