Sortiertechnologien in der Abfallwirtschaft
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (3/2010)
Ein umfassendes Programm von Sortiertechnologien ermöglicht eine Optimierung der Aufbereitung

Wertvolle Buntmetalle
© Rhombos Verlag (3/2010)
Die qualitative und quantitative Zusammensetzung der NE-Metallchargen in M√ľllverbrennungsschlacken bietet eine wirtschaftlich interessante Perspektive

Flash-Reaktor Anlage zur Verwertung von Zn-hältigen Stäuben
© Veranstaltergemeinschaft Bilitewski-Faulstich-Urban (3/2010)
Bei der Entwicklung von Arbeitsprozessen f√ľr die Bearbeitung von Metall, Metalloxiden mit Reststoffen, Partikelstaub sowie Schlacke wird die Ber√ľcksichtigung von Umweltbelangen immer wichtiger. Eine Entsorgung dieser Stoffe ist meist kompliziert und kostspielig, weshalb wirtschaftliches Recycling und die Erzeugung von verkaufsf√§higen Produkten im Vordergrund stehen. Die Verringerung von Prozesszeiten, sowie des Energiebedarfes stehen dabei ebenso im Fokus wie die Flexibilit√§t hinsichtlich der einsetzbaren Materialien.

Charakterisierung und thermisches Verhalten von Shredderleichtfraktionen
© Veranstaltergemeinschaft Bilitewski-Faulstich-Urban (3/2010)
Seit dem Deponierungsverbot von Shredderleichtfraktionen ist entweder eine stoffliche oder thermische Behandlung notwendig. Bei beiden Verfahren ist die Kenntnis der Charakteristik der Stoffe von Bedeutung. Neben der stofflichen Zusammensetzung interessieren bei einer thermischen Behandlung auch brennstofftechnische Parameter.

Sortierung per Induktion - Durchbruch in der R√ľckgewinnung von Dr√§hten
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2010)
Die R√ľckgewinnung von Dr√§hten aus Schreddermaterial oder Elektronikschrott konnte durch eine Entwicklung der Steinert Elektromagnetbau aus K√∂ln deutlich verbessert werden.

Neue Entwicklungen in der Stör- und Wertstoffdetektion
© HAWK Hochschule f√ľr angewandte Wissenschaft und Kunst - Fakult√§t Ressourcenmanagement (9/2009)
Detektionssysteme die sowohl St√∂rstoffe in Biotonnen, als auch zu viel Altmetalle in Restm√ľllbeh√§ltern finden (automatisch und ohne Zeitverlust), bringen finanzielle und √∂kologische Vorteile in gro√üem Ausma√ü. Es entsteht beim B√ľrger eine positive, psychologische Wirkung - er trennt besser.

Optimierung der Gewerbeabfallaufbereitung - Herausforderung zwischen Wertstoffsortierung, Brennstoffkonfektionierung und Resteminimierung
© HAWK Hochschule f√ľr angewandte Wissenschaft und Kunst - Fakult√§t Ressourcenmanagement (9/2009)
Mit Inkrafttreten der TASi im Jahr 2005 und dem damit verbundenen Ablagerungsverbot von unbehandelten Siedlungsabf√§llen sind in Deutschland eine Vielzahl von Anlagen zur Aufbereitung von hausm√ľll√§hnlichen Gewerbeabf√§llen realisiert worden. Diese wurden zumeist individuell gem√§√ü den Anforderungen eines lokalen Inputspektrums sowie festgelegter Outputwege konzipiert. In den letzten Jahren stehen diese Anlagen in einem Spannungsfeld, welches sich durch eine beispiellose Dynamik in der Variabilit√§t der Outputwege hinsichtlich Qualit√§t und Quantit√§t auszeichnet.

Nachhaltiges Bioabfallbehandlungssystem f√ľr Gro√üst√§dte
© HAWK Hochschule f√ľr angewandte Wissenschaft und Kunst - Fakult√§t Ressourcenmanagement (9/2009)
Bereits heute leistet die Hamburger Abfallwirtschaft insgesamt einen nennenswerten Beitrag zur Reduktion der Treibhausgasemissionen (THGE), im Jahr 2006 z.B. in der Gr√∂√üenordnung von -1.080.000 Mg CO2/a. Das stoffliche Recycling von Abf√§llen wie Altpapier, Altglas, Kunststoffen und Metallen mindert die Treibhausgasemissionen. Durch die energetische Nutzung von Abf√§llen in M√ľllverbrennungsanlagen, Ersatzbrennstoffkraftwerken oder Verg√§rungsanlagen werden prim√§re Energietr√§ger geschont.

Urban Mining - Rohstoffe der Zukunft
© HAWK Hochschule f√ľr angewandte Wissenschaft und Kunst - Fakult√§t Ressourcenmanagement (9/2009)
Urban Mining bedeutet w√∂rtlich aus dem Englischen √ľbersetzt "st√§dtischer Bergbau". Urban Mining umfasst im weitesten Sinne anthropogen geschaffene Lagerst√§tten materieller Ressourcen und ist somit nicht auf st√§dtische Regionen beschr√§nkt. Vor dem Hintergrund knapper und teurer werdender Ressourcen kommt diesen anthropogen geschaffenen Lagerst√§tten eine wachsende Bedeutung f√ľr die Ressourcenbereitstellung zu. Urban Mining ist ein in der Entsorgungswirtschaft etablierter Begriff und beschr√§nkt sich √ľblicherweise auf die Lagerst√§tte Deponie das "Landfill Mining".

Sekund√§rrohstoffm√§rkte, Schl√ľsselstellung f√ľr die stoffliche Verwertung
© HAWK Hochschule f√ľr angewandte Wissenschaft und Kunst - Fakult√§t Ressourcenmanagement (9/2009)
Der Schrottmarkt unterscheidet zwischen Neu- und Altschrotten sowie dem Kreislaufschrott bzw. dem Eigenentfall der Stahlwerke und Gie√üereien. Beim Neuschrott handelt es sich um Produktionsabf√§lle der eisen- und stahlerzeugenden Industrie, der Fe- und NE-verarbeitenden Industrie sowie des Gewerbes (Blech- und Stanzabf√§lle, Sp√§ne). Der Altschrott wird nach dem Ver- oder Gebrauch von Stahl- und Eisenprodukten gesammelt. Er besteht zu ca. 70% bis 75% aus Industrie-, Gewerbe- und Abbruchschrotten und zu ca. 25% bis 30% aus Konsumg√ľterschrotten.

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