bifa-Text Nr. 37: Zur Abfallvermeidung motivieren? Eine Feldstudie mit Erfolgskontrolle
© bifa Umweltinstitut GmbH (10/2007)
In Gro√üwohnanlagen (GWA) werden Abf√§lle meist wesentlich schlechter getrennt als in weniger dicht bebauten Gebieten. Ein gro√üer Teil der Wertstoffe landet in der Restm√ľlltonne. Unter der Leitung des bifa Umweltinstituts haben Ingenieure, Psychologen und Managementtrainer √ľber einen mehrj√§hrigen Zeitraum nach den Ursachen geforscht und die Bewohner von Gro√üwohnanlagen in Augsburg nach ihren Meinungen und ihrem Wissen befragt. Im Rahmen dieses Projektes wurden schwerpunktm√§√üig in einer GWA der Stadt Augsburg (Stadtteil Oberhausen) gemeinsam mit den Bewohnern systematisch Ideen entworfen und Ma√ünahmen ergriffen, um das Abfallvermeidungsverhalten wie auch die (M√ľll-)Situation vor Ort zu verbessern.

Die Gestaltungsspielräume in der Praxis Premium
© Rhombos Verlag (7/2007)
Für die Umsetzung ihrer Aufgaben aus dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz besitzen die Kommunen mehrere Handlungsmöglichkeiten

Planung eines Rücknahme- und Recyclingsystems für Elektro- und Elektronikschrott in China
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (6/2007)
Dank des wirtschaftlichen Aufschwungs hat das Elektro- und Elektronikschrott- Recycling1 in China große Bedeutung erlangt. Die wiedergewonnenen Wertstoffe, wie z.B. Kupfer, Aluminium oder Komponenten, werden als günstige Ressourcen in den Nutzungskreislauf zurückgeführt, womit der Bedarf der rasanten Wirtschaftsentwicklung teilweise gedeckt werden kann.

Die Rechte und Pflichten der Kommunen nach dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (6/2007)
Mit dem in wesentlichen Teilen am 24.03.2005 in Kraft getretenen Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten , das die Richtlinie über Elektround Elektronik-Altgeräte und die Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten umsetzte, wurde in Deutschland ein neues Entsorgungssystemfür Elektro- und Elektronikaltgeräte geschaffen.

Feinsortierung von Metall und Kunststoff beim Produktrecycling
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (6/2007)
Im Produktrecycling wie z.B. elektrische Kleingeräte sind vor allem die Metalle die wirtschaftlich interessante Materialklasse. Kunststoffe wurden hier oft sehr hochwertig verarbeitet; ihre qualitätsgesicherte Rückgewinnung sichert somit auch eine erhöhte Wertschöpfung bei dieser Materialgruppe.

bifa-Text Nr. 34: Abfallwirtschaft und Klimaschutz
© bifa Umweltinstitut GmbH (4/2007)
Beitrag der bayerischen Abfallwirtschaft zur Treibhausgas-Minderung

Recycling als Klimagefahr - Klimasch√§dliche FCKW entweichen durch L√ľcken im Gesetz
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2007)
Vor 20 Jahren einigten sich die Industrienationen darauf, ozonzerst√∂rende FCKW zu verbieten. Sie verga√üen allerdings, die Entsorgung der vielen Millionen alter K√ľhlger√§te zu regeln.

bifa-Text Nr. 33: Abfallaufkommen in Bayern: Prognose 2010 und 2016
© bifa Umweltinstitut GmbH (4/2007)

Zielorientierte Bewirtschaftung von Elektrogeräten und die Tauglichkeit von Verwertungsquoten
© Institut f√ľr Abfall- und Kreislaufwirtschaft - TU Dresden (3/2007)
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Bewirtschaftung von Alt-Kühlgeräten in Österreich, welche maßgeblich durch zwei Sachverhalte geprägt wird: Einerseits schreibt die im April 2005 in Kraft getretene und ab dem Jahr 2007 einzuhaltende Elektroaltgeräteverordnung (EAG-VO, 2005) für Alt-Kühlgeräte eine Verwertungsquote von 80% vor, wobei eine stoffliche Verwertungsquote von mindestens 75 % zu erfüllen ist. Zum anderen wird sich die stoffliche Zusammensetzung zukünftiger Alt- Kühlgeräte infolge des langjährigen Verbotes von Fluorchlorkohlenwasserstoffen (FCKW) als Kälte- und Treibmittel ändern.

Abfallwirtschaft in Deutschland – Ziel 2020 erfüllbar?
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2006)
Neue oberirdische Deponien sollen nicht mehr gebaut und Siedlungsabfälle vollständig und umweltverträglich verwertet werden. Das Ziel ist erreichbar, wenn Zwischenziele rechtlich verbindlich festgelegt werden.

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