Tagungsbericht des DĂĽsseldorfer Abfallrechtstags 2014
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (7/2014)

Ist mit Schimmelpilzgift verunreinigter Futtermais Abfall?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (7/2014)
Die Antragstellerin, ein in Norddeutschland ansässiges Unternehmen, das weltweit mit Futtermitteln und anderen landwirtschaftlichen Produkten handelt, importierte im Jahr 2012 größere Mengen an Futtermais von der Balkanhalbinsel (Serbien, Bulgarien und Rumänien) nach Deutschland. Bei einer während der anschließenden Lagerung durchgeführten Probenahme und Analytik stellte sich heraus, dass dem Mais teilweise das Schimmelpilzgift Aflatoxin B1 in einer Konzentration anhaftete, welche die zulässigen Höchstgehalte für die Verwendung als Futtermittel in der Europäischen Union (0,02 mg/kg) überschritt.

bifa-Text Nr. 64: Hygienisch optimierte Sammlung von Bioabfällen mit ecovio-Bioabfalltüten
© bifa Umweltinstitut GmbH (2/2014)
Im bifa-Text Nr. 64 wurde die Sammlung von Bioabfall ohne BioabfalltĂĽten mit der Sammlung in Papier-, PE- und BioabfalltĂĽten aus dem kompostierbaren Kunststoff ecovio verglichen.

Auf der Suche nach einfachen Lösungen: E-Schrott-Recycling in Afrika gefährdet Mensch und Umwelt
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2012)
E-Schrott-Recycling in Ghana und Nigeria – zwei Beispiele für viele, wie man nicht mit den wertvollen Rohstoffen in unbrauchbaren Computern, Bildschirmen oder Kühlgeräten umgehen sollte. Das schadet der Gesundheit der Menschen ebenso wie der Umwelt. Dabei gibt es laut zweier Studien des Öko-Instituts einfache technische und organisatorische Lösungen, die sogar die Wertschöpfung in den jeweiligen Ländern steigern können.

bifa-Text Nr. 55: Wertstoffhöfe, Gelber Sack und Wertstofftonne
© bifa Umweltinstitut GmbH (11/2011)
Eine Ă–koeffizienz- und Akzeptanzanalyse fĂĽr Bayern am Beispiel Zweckverband fĂĽr Abfallwirtschaft Kempten

bifa-Text Nr. 54: Verbrauchsartikel im Krankenhaus: Kosten senken und Umwelt entlasten durch optimierten Einsatz
© bifa Umweltinstitut GmbH (7/2011)
Das bifa Umweltinstitut hat das neue XHOSPIpro-Beratungskonzept entwickelt und in vier Krankenhäusern erprobt. Untersucht wurden Möglichkeiten, Verbrauchsartikel so einzusetzen, dass die Umwelt entlastet wird und die Kosten sinken. Insgesamt wurden 38 Analysen zu 18 Themenbereichen durchgeführt.

Quecksilber ohne Glanz - Glühlampen-Ausstieg Stufe 2 – Die Probleme werden nicht weniger
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2010)
Jetzt müssen auch 75-Watt-Glühlampen durch Energie sparendere Lampen ersetzt werden. Aufgrund ihres Quecksilbergehalts fungieren die üblichen Energiesparlampen jedoch quasi als Zwischenlager für das hochgiftige Schwermetall, wenn auch auf rund 210 Millionen EU-Haushalte verteilt. Kein Problem, wenn sie nicht zerbrechen und ordnungsgemäß entsorgt werden. Doch genau hieran hapert es noch gewaltig.

Extrem dynamisch - Rohstoff-Importe lassen sich einsparen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2010)
Seit Jahren wächst die Recyclingwirtschaft in zweistelligen Raten. Zugleich wird sie immer bedeutender als Rohstofflieferant für die deutsche Industrie. Die kann sich inzwischen Importe von primären ohstoffen im Wert von jährlich rund sieben Milliarden Euro sparen.

Vom Sonderabfall zum Rohstoff: Vakuumtrocknung zur Aufbereitung von Ölschlämmen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2010)
Seit dem Aufbau der Ölförderung, von Raffinerien und der Petrochemie hat sich die Menge der gefährlichen Reststoffe drastisch erhöht, und damit auch die Nachfrage nach Anlagen zur Aufbereitung der Sonderabfälle. Die bayerische Firma econ industries konstruiert und installiert Anlagen, die Ölschlämme in wertvolle Rohstoffe umwandelt.

Stoffliche Verwertung moderner Batteriesysteme
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (5/2010)
Mit der Einführung der Batterie-Verordnung (BattV) im Oktober 1998 wurden erstmals die Batteriehersteller und -händler verpflichtet, Altbatterien kostenfrei zurückzunehmen und einer Entsorgung zuzuführen [1, 2]. Um dieser Verpflichtung nachzukommen wurde die Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien (GRS) im selben Jahr von führenden Batterieherstellern sowie dem Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie gegründet. Die GRS stellt seitdem eine einheitliche und flächendeckende Rücknahme gebrauchter Batterien in Deutschland und deren Recycling sicher.

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