Mit hanseatischer Genauigkeit - Gute Erfahrungen mit der Hamburger Wertstofftonne
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2008)
Seit 1. März 2006 testet die Stadtreinigung Hamburg versuchsweise in zwei Stadtteilen eine Miterfassung von stoffgleichen Nichtverpackungen sowie Elektrokleingeräten im Gelben Sack. Fazit: Hohe Akzeptanz und Steigerung der Erfassungsmengen.

Selbstbewusste Branchengeschichte - Sammlung aus Städtereinigung und Entsorgung in Iserlohn
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2008)
Drei freundliche Ratten schmunzeln dem Besucher von einer ausgedienten, grauen Metalltonne entgegen. Die Stofftiere vermitteln die gesch√∂nte Erinnerung an Zeiten, in denen geordnete M√ľllentsorgung und Kanalisation noch nicht erfunden waren. Das ist der Ausgangspunkt der Sammlung aus St√§dtereinigung und Entsorgung ‚Äď kurz SASE ‚Äď in Iserlohn, die anschaulich die Stadtentwicklung von Essen mit der Entwicklung funktionierender Entsorgungsstrukturen verkn√ľpft.

Technische Behandlung von Deponierestgasen ‚Äď Verfahrensvergleich ausgew√§hlter Technologien am Beispiel der Deponie W√∂rth des LK Miltenberg
© F√∂rderverein KUMAS e.V. (6/2008)
In Deponien, in denen u.a. unbehandelter Hausm√ľll, Sperrm√ľll, hausm√ľll√§hnliche Gewerbeabf√§lle sowie teilweise auch Kl√§rschl√§mme abgelagert wurden, wird der Organikanteil der Abf√§lle bei ausreichender Feuchtigkeit und W√§rme durch biologische Abbauvorg√§nge reduziert. Mit zunehmendem Deponiealter verlangsamt sich der biologische Abbau und kommt schlie√ülich zum Erliegen, entsprechend geht die Deponiegasbildung zur√ľck.

Kosten und Geb√ľhren der Abfallwirtschaft in Bayern 2008
© Bayerisches Staatsministerium f√ľr Umwelt und Verbraucherschutz (6/2008)
Geb√ľhrenvergleich aller 86 √∂rE in Bayern; Abfallgeb√ľhren in den einzelnen Bundesl√§ndern; Strategien der Zusammenarbeit von Privatwirtschaft und Kommunen - Handlungsfelder und Beispiele

Abfallaufkommen und -entsorgung
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (5/2008)
In der Bundesrepublik Deutschland wurden im Jahr 2005 nach Angaben des Statistischen Bundesamts etwa 35,7 Millionen Tonnen Siedlungsabf√§lle ‚Äď Haushaltsabf√§lle und √§hnliche gewerbliche und industrielle Abf√§lle sowie Abf√§lle aus Einrichtungen ‚Äď einschlie√ülich getrennt gesammelter Fraktionen behandelt (Tabelle 1). Aus zahlreichen europ√§ischen L√§ndern werden Abf√§lle nach Deutschland importiert, die gr√∂√üten Importmengen kommen aus den Niederlanden und Italien (Tabelle 2). Im Folgenden soll versucht werden, die Abf√§lle entweder Monostoffstr√∂men oder Mischstoffstr√∂men zuzuordnen.

Erreichtes und Optimierungsbedarf
© Rhombos Verlag (4/2008)
Die Mechanisch(-biologisch)e Abfallbehandlung hat ihre prinzipielle Funktionsfähigkeit nachgewiesen

Noch Reserven verfügbar Premium
© Rhombos Verlag (4/2008)
Ein Vergleich der Abfallbilanzen der Bundesländer mit den Aufkommensmengen in Sachsen-Anhalt aus dem Jahr 2005 zeigt Trends auf

Vielversprechende Perspektiven - Stand der mechanisch-biologischen Abfallbehandlung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2008)
In Deutschland durchlaufen mehr als 7 Mio. Mg/a Restabf√§lle eine Behandlung in mechanisch-biologischen Abfallbehandlungsanlagen (MBA), mechanisch-biologischen Anlagen mit biologischer Trocknung (MBS), mechanisch-physikalischen Anlagen (MPS) oder rein mechanischen Anlagen (MA). Die ‚Äěkalten‚Äú Verfahren sind somit zu einer tragenden S√§ule der Siedlungsabfallentsorgung geworden. Ein Sachstandsbericht.

Kettenreaktion - Neue Wege im Recycling von M√ľll-Schrott-Gemischen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2008)
Die Anforderungen in der Recyclingbranche unterliegen einer ständigen Entwicklung. Hervorgerufen durch verschärfte Gesetze und Bestimmungen, suchen die Entsorger nach neuen Methoden der Abfallaufbereitung. Auch die Firma Scherrieble Sekundärrohstoffe AG stand vor diesem Problem und ging einen komplett neuen Weg.

Organisierte Dauer-Krise - M√ľll-Chaos in Neapel
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2008)
Seit √ľber zehn Jahren hangelt sich S√ľditalien von einer Abfall-Krise zur n√§chsten, von einem Notfall-Plan zum n√§chsten. Ohne Erfolg. Jetzt dr√§ngt die EU-Kommission auf eine rasche L√∂sung.

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