Der Schutz von Anlagenbetreibern vor InformationsansprĂĽchen nach dem UIG
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2011)
In Umsetzung der Vorgaben der Aarhus-Konvention und der Umweltinformationsrichtlinie (UIRL) haben der Bundesgesetzgeber 2004 das bestehende Umweltinformationsgesetz (UIG) novelliert sowie die Bundesländer eigene Umweltinformationsgesetze erlassen, die aber im Wesentlichen dem Bundesgesetz entsprechen. In der Zwischenzeit sind erste Erfahrungen mit der Gesetzesnovellierung gesammelt worden, die zeigen, dass der Transparenzgedanke und das Ziel, den Umweltschutz durch mehr Informationen zu verbessern, nicht ausschließlich Motivation für jeden Informationsantrag sind.

Emissionshandelspflicht und Biomasse – Die Ausnahmevorschrift des § 2 Abs. 5 Alt.2 TEHG
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2011)
Der Umfang und die Komplexität des Klimaschutzes erfordern nicht nur ein einziges Instrument wie die Förderung des Einsatzes erneuerbaren Energien, sondern eine Vielzahl weiterer Ansätze. Dazu gehört unter anderem auch der Emissionshandel.

Anzeige nach § 15 oder Genehmigung nach § 16 BImSchG
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (12/2010)
Das immissionsschutzrechtliche Genehmigungserfordernis des Anlagenzulassungsrechts ist in § 4 Abs. 1 S. 1 Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) geregelt. Änderungen einer genehmigungsbedürftigen Anlage regelt § 15 BImSchG für den Fall des Anzeigeverfahrens und § 16 BImSchG für den Fall des Änderungsgenehmigungsverfahrens.

Fallstricke für Anlagenbetreiber, Behörden und Verifizierer im Emissionshandel
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (12/2010)
Nach wie vor wird das Recht das Emissionshandels wirtschaftlich unterschätzt. Nicht nur, dass mit dem Handel von Emissionsberechtigungen Gewinne erzielt werden können. Wird gegen die Vorgaben des Treihausgas-Emissionshandelsgesetzes verstoßen, drohen auch empfindliche Sanktionen. Diese können mitunter ein existenzbedrohendes Ausmaß annehmen.

Anforderungen im CO2-Emissionshandel, Überwachung gemäß Monitoring-Leitlinien – Unterstützung durch Technische Regeln
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2010)
Der CO2-Emissionshandel stellt anspruchsvolle Genauigkeitsanforderungen an Verbrennungs - anlagen mit hohen Emissionen, die sowohl die Mengenbestimmung als auch die Kenngrößen Heizwert und CO2-Emissionsfaktor betreffen. Die bei der Überwachung mit geeichten Messgeräten erzielbaren Unsicherheiten wurden vom DVGW-Projektkreis „CO2-Emissionshandel“ untersucht und in einem Merkblatt zusammengestellt.

Möglichkeiten zur Prozessüberwachung und Detektion von Falschlufteinbrüchen in Oxyfuel-Kraftwerken
© TU Dresden, Institut fĂĽr Energietechnik (10/2010)
In konventionellen Kraftwerken wird einem Anstieg des Falschluftanteils nur wenig Aufmerksamkeit gewidmet, da die Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit der Gesamtanlage gering sind. In Oxyfuel-Kraftwerken ist die Minimierung der Falschlufteinbrüche in den Prozess dagegen ein wesentliches Kriterium für einen wirtschaftlichen Betrieb der Anlagen. Aus diesem Grund muss es ein Ziel des Anlagenbetreibers sein, auftretende Vergrößerungen des Falschluftanteils frühzeitig zu identifizieren und geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Optimierung der Ökoeffizienz von Vergärungsanlagen durch Integration in die thermische Abfallverwertung
© ATAB - Arbeitsgemeinschaft der Betreiber thermischer Abfallbehandlungsanlagen in Bayern (5/2010)
Ziel des Projektes war die Integration von Bioabfallvergärungsanlagen (BGA) in den Betrieb und die Infrastruktur bestehender Abfallheizkraftwerke hinsichtlich der Ökoeffizienz zu prüfen.

bifa-Text Nr. 45: Anpassung an den Klimawandel: eine Befragung oberbayerischer Unternehmen
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2010)
Das bifa Umweltinstitut untersuchte, in welchem Umfang sich oberbayerische Unternehmen vom Klimawandel betroffen fĂĽhlen, welche Aspekte dabei eine Rolle spielen und ob die Anpassung an die unvermeidbaren Folgen ein Thema ist.

Entwicklung der Emissionsgrenzwerte in der Abfall- und Energiewirtschaft – Europa und Deutschland –
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (6/2009)
In Europa kann – bezogen auf verbindliche Emissionsgrenzwerte – ein grundsätzlicher Unterschied der Regelungsphilosophien festgestellt werden. Ein zahlenmäßig sehr dominierendes Lager möchte so wenig wie möglich verbindliche Grenzwerte und ein hohes Maß an Flexibilität seitens der Mitgliedsstaaten. Dieses Lager wird angeführt durch Großbritannien.

Entwicklungen im Zertifikatehandel und dessen Auswirkungen
© Veranstaltergemeinschaft Bilitewski-Faulstich-Urban (3/2009)
Der Schutz des Weltklimas ist eine große Herausforderung der Staatengemeinschaft. Im Kyoto-Protokoll hat sich die Europäische Union verpflichtet, ihre Treibhausgasemissionen in der Periode 2008 bis 2012 um insgesamt acht Prozent gegenüber dem Niveau von 1990 zu verringern. Um dieses Ziel zu möglichst geringen Kosten zu erreichen, wurde als wichtigstes gemeinsames Klimaschutzinstrument das europäische Emissionshandelssystem für Kohlendioxid auf Unterneh-mensebene eingeführt.

<  1  2  3  4 . >
Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?