Emissionsrechtehandel und EG-Beihilfenrecht
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (10/2004)
Die wettbewerbsrechtlich wohl größte Herausforderung des EG-weiten Emissionsberechtigungshandels ist die Erstzuteilung der Emissionsberechtigungen an die teilnehmenden Unternehmen.

Projekte zur Reduktion von Treibhausgasen im Ausland - Chancen und Risken
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (9/2004)
Die Treibhausgasemissionen in Österreich stiegen von 1990 bis 2002 um 8,5 % an, eine deutliche Differenz zum österreichischen Kyoto-Ziel von minus 13 %.

Möglichkeiten und Bedeutung flexibler Mechanismen des Kyoto- Protokolls für die Realisierung abfallwirtschaftlicher Maßnahmen
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (9/2004)
Der vorliegende Beitrag befasst sich mit den Möglichkeiten und der Bedeutung der im Kyoto-Protokoll verankerten projektbezogenen flexiblen Mechanismen im Bereich der Abfallwirtschaft.

Emissionshandel: Der deutsche Allokationsplan
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2004)
Der Handel mit Emissionszertifikaten in Deutschland nimmt Gestalt an. Bereits im Dezember 2003 hat die Bundesregierung einen Entwurf für ein Treibhausgas- Emissionshandelsgesetz (TEHG) sowie für die „Artikel- Verordnung“ des Bundesumweltministers, die die 9. BImSchV ändern und eine 34. BImSchV einführen wird, vorgelegt.

Die Umsetzung der EU-Emissionshandels-Richtlinie aus der Perspektive eines globalen Energie-Konzerns
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2004)
Im Rahmen des Kyoto-Protokolls verpflichten sich die Industriestaaten, ihre Emissionen der sechs wichtigsten Treibhausgase im Zeitraum 2008 bis 2012 um mindestens 5% gegenüber dem Stand von 1990 zu reduzieren.

Klimasünder sollen blechen - BMU legt Entwurf zum Allokationsplan für Emissionshandel vor
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2004)
Die Diskussion um Verschmutzungsrechte geht in die nächste Runde. 2005 soll der Handel mit Emissionszertifikaten starten. Das BMU hat einen ersten Entwurf für den Nationalen Allokationsplan präsentiert. Bereits Ende März muss der EU-Komission ein vom Bundeskabinett verabschiedeter Entwurf vorliegen. Doch in den Regierungsreihen ist man sich längst nicht einig. Wirtschaftsminister Wolfgang Clement befürchtet eine Bedrohung der Wettbewerbsfähigkeit durch die Zertifikate.

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