Die CE-Kennzeichnung bei der Biomethan-Einspeisung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2014)
Damit Waren und Investitionsg√ľter in der EU vertrieben werden d√ľrfen, m√ľssen sie grundlegenden europ√§ischen Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderungen entsprechen. Auch Konstrukteure von Biomethan-Einspeisetechnik m√ľssen die CE-Konformit√§t ihrer Produkte mit entsprechenden Richtlinien nachweisen.

Vorschlag abgelehnt
© Rhombos Verlag (12/2013)
Die EU-Kommission ist mit ihrer Biokraftstoffgesetzgebung zu ‚ÄĚindirect Land Use Change‚ÄĚ (iLUC) in einer ersten Runde gescheitert

SEPA ‚Äď eine Frage der richtigen Strategie
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2013)
Mit SEPA (Single Euro Payments Area), dem einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum, werden europaweit einheitliche Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr (Überweisungen, Lastschriften) eingeführt. Nur noch wenige Monate verbleiben Unternehmen, um sich auf den neuen Zahlungsstandard einzustellen. Endspurt, um sicherzustellen, dass die Prozesse der europäischen Gesetzgebung entsprechen und der Zahlungseingang ab Februar 2014 sichergestellt ist.

Marktraumumstellung von L- auf H-Gas
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2013)
Rund 30 Prozent des deutschen Erdgasmarktes werden mit L-Gas versorgt, das aus der deutschen Eigenproduktion und niederländischen Erdgasexporten stammt. Der kontinuierliche Rückgang der einheimischen und niederländischen L-Gas-Produktionsleistung erfordert in den kommenden Jahren nicht nur ansteigende Importe aus Russland, Norwegen und anderen H-Gas-Bezugsquellen mit den dafür notwendigen infrastrukturellen Anpassungen, sondern auch die netztechnische Umstellung einzelner Netzbereiche von L-Gas auf H-Gas. Dieser Artikel zeigt, dass es sich hierbei um einen komplexen Marktraumumstellungprozess handelt, dessen Erfolg von planerischer und technischer Präzision sowie der Kooperation vieler Marktteilnehmer und zeitlich optimal abgestimmter Verfügbarkeit von Ressourcen abhängt.

Emissionshandelsrechtliche Sanktionen bei ‚Äězu wenig‚Äú abgegebenen Emissionsberechtigungen f√ľr station√§re Anlagen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (10/2013)
Seit fast zwei Jahren ist beim Bundesverwaltungsgericht eine Revision der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) gegen ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg vom 20.10.2011 anhängig, die nun bald entschieden werden könnte.

Europäischer Zwang zum Breitbandkabel-Ausbau in Wasser- und Abwassernetzen?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2013)
Die Europ√§ische Kommission hat im M√§rz 2013 einen EU-Verordnungsvorschlag vorgelegt, der den Ausbau von Breitbandkabelnetzen vorantreiben und Kostenreduktionen durch die Aufnahme von elektronischen Kommunikationsnetzen in bestehende physische Infrastrukturen, wie Wasser- und Abwassernetze, erm√∂glichen soll. Der Verordnungsentwurf sieht f√ľr die Eigent√ľmer der Infrastrukturen einen Zugangszwang, Datenlieferungspflichten und b√ľrokratischen Mehraufwand vor. F√ľr Ver- und Entsorger sowie Bauunternehmen entstehen Mehrkosten, die der Verordnungsentwurf nicht ber√ľcksichtigt. Der grunds√§tzliche Ausbau des Breitbandnetzes wird unterst√ľtzt, jedoch die vorgeschlagenen Ma√ünahmen aus technischen, hygienischen und wirtschaftlichen Gr√ľnden abgelehnt.

Die Bundeswasserstra√üen als Energiespeicher ‚Äď Potenzial und Herausforderungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2013)
F√ľr die Speicherung von √úbersch√ľssen aus fluktuierenden erneuerbaren Energien ist das Pumpspeicherwerk (PSW) momentan die einzige gro√ütechnisch realisierbare Speichertechnologie. PSW sind technisch ausgereift und sind bei passenden Randbedingungen wirtschaftlich zu betreiben. Konventionelle PSW ben√∂tigen geeignete, in Deutschland aber begrenzt vorhandene geologische Rahmenbedingungen. Durch die Nutzung schon bestehender k√ľnstlicher Strukturen k√∂nnen neue Speicherkapazit√§ten erschlossen werden, wie hier am Beispiel der Bundeswasserstra√üen gezeigt wird.

Fracking ‚Äď f√ľr die Energiewende entbehrlich
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2013)
Der Sachverst√§ndigenrat f√ľr Umweltfragen (SRU) pl√§diert f√ľr einen n√ľchternen Umgang mit den Chancen und Risiken von Fracking [1]. F√ľr die Energiewende ist die Gewinnung von Schiefergas durch Fracking entbehrlich. Wegen erheblicher Wissensl√ľcken √ľber die Umweltauswirkungen sollte die Technologie vor einer kommerziellen Nutzung im Rahmen von Pilotvorhaben systematisch untersucht werden.

Zuteilungsregeln f√ľr messbare W√§rme in der dritten Handelsperiode
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2013)
Der Europ√§ische Emissionshandel ist mit Beginn des Jahres 2013 in die dritte Handelsperiode eingetreten. W√§hrend die erste Handelsperiode (2005‚Äď2007) als Testphase begriffen wurde und die zweite Handelsperiode (2008‚Äď 2012) als sogenannte Kyoto-Phase die erste Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls nachvollzog, kann die dritte Handelsperiode des Emissionshandels, die von 2013 bis 2020 dauern wird, erneut als Erprobungsphase in der Weiterentwicklung des Emissionshandels bezeichnet werden. Gegenstand der Erprobung ist allerdings nicht mehr, wie in der ersten Handelsperiode, das √∂konomische Instrument des europ√§ischen Emissionshandels. In der dritten Handelsperiode wird durch die europaweite Harmonisierung der Zuteilungsregeln und der √úbertragung weitgehender Vollzugskompetenzen auf die Europ√§ische Kommission die umfassende Harmonisierung eines Teilbereichs des Emissionshandels erprobt.

Arbeitssicherheit beim Bau und Betrieb von Fernwärmeanlagen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2013)
In Anlagen der Fernwärmeerzeugung und -verteilung können spezifische Gefährdungen auftreten, die sich von denen der Gas- und Wasserversorgung ganz erheblich unterscheiden können. Vorgestellt werden spezifische Maßnahmen zur Gefährdungsvermeidung beim Bau und Betrieb von Fernwärmeleitungen.

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