Gasnetze: eine Konstante im Energiewandel
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2013)
Im Zuge der Energiewende bieten die Gasnetzinfrastruktur und die Einspeisung regenerativer Gase ein wertvolles Potenzial, das es zu nutzen gilt. Die gegebenen regulatorischen Rahmenbedingungen blockieren jedoch die daf√ľr n√∂tige Umorientierung und behindern damit die Erreichung der politisch gesetzten Klimaschutzziele.

Abfallbiomasse f√ľr die Stromerzeugung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2013)
Die Unsicherheit √ľber die Entwicklung der Energiepreise macht vielen Unternehmen zu schaffen. Neue, dezentrale Technologien zur Biomassevergasung bieten L√∂sungen, bei denen unterschiedlichste Kohlenwasserstoffe als Einsatzmaterialien m√∂glich sind.

Mobiler Latentwärmespeicher im Praxistest
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2013)
Eine erweiterte Kraft-Wärme-Kopplung durch den Einsatz mobiler Wärmespeicher ist vor allem dann sinnvoll, wenn sich dadurch eine ganzjährige Wärmeabnahme realisieren lässt. Ein solches Speichersystem wurde in einem sechsmonatigen Praxistest erprobt.

Kabel versus Freileitung ‚Äď ein Beispiel
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2013)
Im Großraum Frankfurt, wo Banken und Versicherungen zu Hause sind, konzentrieren sich Rechenzentren; und wo es viele Computer gibt, wird viel Energie benötigt, die es vom Ort der Energieverteilung zum Endverbraucher zu transportieren gilt. Dabei stellt sich immer wieder die Frage: Kabel oder Freileitung?

Risikokommunikation und Geothermie
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2013)
Wenn nichts mehr hilft, um in der Bev√∂lkerung Zustimmung f√ľr ein Geothermieprojekt zu erlangen, hilft dann Risikokommunikation? Nein, Risikokommunikation bietet keine letzte rettende Auskunft. Wohl aber ist sie ein Gebot der Klugheit, weil allein eine transparente und anschauliche Kommunikation √ľber m√∂gliche Risiken die n√∂tige Plattform f√ľr eine Verst√§ndigung bietet. Ob sich tats√§chlich eine Verst√§ndigung ergibt und ob diese zu einem gemeinsamen Willen f√ľhrt, h√§ngt von den Interessenslagen und Handlungszw√§ngen der Beteiligten ab sowie vom Vertrauen zwischen ihnen. Aufkl√§rung und Dialog √ľber Risiken allein reichen nicht aus.

Bedeutung der Qualit√§tssicherung f√ľr Solid Recovered Fuels am Beispiel des EU-Projektes RECOMBIO
© IWARU, FH M√ľnster (2/2013)
Biogene Brennstoffe werden in Deutschland √ľberwiegend in EEGMonoverbrennungsanlagen h√§ufig im reinen Verstromungsmodus energetisch verwertet. Deutliche Effizienzsteigerungen sind nur bei der Mono- und Mitverbrennung in Kraftwerksprozessen mit hohen Dampfparametern bzw. in Kraft-W√§rmekopplungsanlagen (KWK-Anlagen) m√∂glich.

Breitbandausbau ‚Äď Markteinstieg f√ľr Leitungsbauunternehmen?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2013)
Der Bedarf an breitbandigen Telekommunikationsanwendungen w√§chst auch in Deutschland stetig. Die dadurch notwendig werdenden Investitionen in moderne Kabel- und Leerrohrinfrastrukturen liefern der Baubranche neue Gesch√§ftsm√∂glichkeiten f√ľr die kommenden Jahre. Hier kann sich f√ľr die Leitungsbaubetriebe ein interessantes Bet√§tigungsfeld er√∂ffnen, wenngleich die meisten Unternehmen mit dem Einstieg in die Telekommunikationsbranche fachliches Neuland betreten.

√úberpr√ľfung der Wirksamkeit einer Erdw√§rmesondensanierung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2013)
Ein Anlass f√ľr die Sanierungsnotwendigkeit einer Erdw√§rmesonde ist ein baulicher Missstand an der Erdw√§rmesonde: Das Hinterf√ľllungsmaterial im Ringraum entfaltet keine ausreichend hydraulisch abdichtende Wirkung. Welches Sanierungsverfahren herangezogen wird, h√§ngt von den lokalen Besonderheiten hinsichtlich des geologischen Untergrundaufbaus, dem Grundwasserflie√üen am Standort und der Zug√§nglichkeit der Sondenrohre ab. Das hei√üt, es handelt sich immer um eine Einzelfallentscheidung. Unabh√§ngig davon muss das Verfahren nicht nur geeignet sein, den Schaden zu beheben, sondern der Erfolg der Sanierungsma√ünahme sollte auch konkret durch begleitende geophysikalische Messungen nachweisbar sein.

Helix-Sondenfelder zur Nutzung von Erdwärme - ein Praxisbeispiel
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2013)
Dank ihrer Spiralform sind sogenannte Helix-Sonden mit einer Rohrl√§nge von 40 Metern nur drei Meter hoch: viel W√§rmetauscherfl√§che auf kleinem Raum. Damit erweisen sie sich als ideale L√∂sung f√ľr die Geothermienutzung an Orten, an denen aus geologischen Gr√ľnden nicht tief gebohrt werden kann. Der Beitrag zeigt beispielhaft die Planung eines langfristig auf die Nutzeranforderungen angepassten Helix-Sondenfeldes f√ľr den Neubau einer Produktionsst√§tte.

Funktionierender Energiebinnenmarkt bis 2014?
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (2/2013)
Die beste Garantie f√ľr Versorgungssicherheit und erschwingliche Energiepreise ist ein von Wettbewerb gepr√§gter EU-Energiebinnenmarkt. Ein effizient und ordnungsgem√§√ü funktionierender Erdgasbinnenmarkt er√∂ffnet den Verbrauchern die Wahl zwischen verschiedenen Versorgungsunternehmen und tr√§gt so dazu bei, dass Energie bezahlbar bleibt. Um diese Wahl zu erm√∂glichen, ist das EU-Recht darauf ausgerichtet, den grenz√ľbergreifenden Gashandel zu f√∂rdern und die Kapazit√§t der Gasm√§rkte zu steigern.

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