Smart Gas Grids ‚Äď L√∂sungsm√∂glichkeiten f√ľr Verteilnetze der Zukunft
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2013)
Die Energiewende ist sehr vielschichtig und nicht nur ein alleiniges Thema der Stromsparte, sondern eine gemeinsame Herausforderung f√ľr die Strom- und Gaswirtschaft. Um die Netzstabilit√§t und Versorgungssicherheit auch in Zeiten der erneuerbaren Energien zu sichern, m√ľssen die Netzinfrastrukturen f√ľr Gas und Strom zuk√ľnftig enger miteinander interagieren. Die Gasinfrastruktur kann dabei als Speicher- und Transportsystem eine wesentliche Rolle spielen.

Planung und Strategie eines Gasverteilnetzbetreibers
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2013)
Die Entwicklung des Gasbedarfs in Deutschland ist von unterschiedlichen und teils gegenläufigen Tendenzen geprägt. Neben Re-Investitionsentscheidungen muss sich das Asset-Management neuen Herausforderungen an die Gasverteilnetze stellen: Dezentrale Einspeisungen durch Biogasaufbereitung, Ausweitung des Smart Metering auch auf den Gasbereich und die Untersuchung moderner Power-to-Gas-Technologien bedeuten neue Chancen und Risiken im Rahmen der Erarbeitung langfristiger Investitionsstrategien.

Energie aus biogenen Abfällen und Reststoffen ‒ Potenziale, Perspektiven und Beispiele
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (6/2013)
Die Versorgung mit Rohstoffen und Energie, insbesondere die Sicherstellung dieser Grundlagen auf nachhaltige, d.h. ökonomisch, ökologisch und sozial tragfähige Weise, ist eine der wichtigsten globalen Zukunftsaufgaben. Dazu kann die Abfallwirtschaft einen wichtigen Beitrag leisten. In Deutschland lässt sich hier eine durchaus positive Zwischenbilanz ziehen. Die Abfallwirtschaft hat einen hohen Entwicklungsstand erreicht und leistet bereits heute erhebliche Beiträge ur Nachhaltigkeit. Insbesondere die positiven ökologischen Effekte der Abfallverwertung sind durch zahlreiche wissenschaftliche Studien belegt.

Regionale Konzepte zur energetische Nutzung biogener Reststoffe am Beispiel Landkreis Holzminden
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (6/2013)
Die Aufgaben der Bioabfallerfassung und -verwertung werden im Landkreis Holzminden vom Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises(AWH) wahrgenommen. Mit Einf√ľhrung der Biotonne zum 01.01.1999 ist das Aufkommen an zu verwertenden Bioabf√§llen mit ca. 5.000 Mg/a seitdem relativ gleichbleibend und stabil (2011: 5.074 Mg/a).

Arbeitssicherheit beim Bau und Betrieb von Fernwärmeanlagen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2013)
In Anlagen der Fernwärmeerzeugung und -verteilung können spezifische Gefährdungen auftreten, die sich von denen der Gas- und Wasserversorgung ganz erheblich unterscheiden können. Vorgestellt werden spezifische Maßnahmen zur Gefährdungsvermeidung beim Bau und Betrieb von Fernwärmeleitungen.

Gasnetze: eine Konstante im Energiewandel
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2013)
Im Zuge der Energiewende bieten die Gasnetzinfrastruktur und die Einspeisung regenerativer Gase ein wertvolles Potenzial, das es zu nutzen gilt. Die gegebenen regulatorischen Rahmenbedingungen blockieren jedoch die daf√ľr n√∂tige Umorientierung und behindern damit die Erreichung der politisch gesetzten Klimaschutzziele.

Produktion von Bioplastik auf kommunalen Kläranlagen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2013)
Die weltweite Kunststoffproduktion aus Erdöl ist auf Grund des Ressourcenverbrauchs und der Verschmutzung der Umwelt durch nicht abbaubaren Abfall nicht nachhaltig. Beide Probleme könnten durch die Produktion von biologisch abbaubarem Plastik aus alternativen Rohstoffen oder organischen Reststoffen gelöst werden. Ergebnisse eigener Versuche und Potenziale der Bioplastikproduktion auf Kläranlagen werden dargestellt.

Betriebserfahrungen mit den Geothermiekraftwerken Landau, Insheim und Bruchsal
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2013)
Den Hintergrund f√ľr die bevorzugte Nutzung des Oberrheingrabens bilden Temperaturanomalien mit hohen Temperaturen in vergleichsweise geringer Tiefe. Sie machen die Nutzung geothermischer Energie aufgrund geringerer Bohrkosten wirtschaftlich attraktiver. Gegen√ľber dem Durchschnittswert von 30 K/km f√ľr Deutschland steigen die Temperaturgradienten im Oberrheingebiet auf bis zu 110 K/km an [1].

Zwei-Phasen-Strömung im Thermalwassersystem von Geothermiekraftwerken
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2013)
Im Rahmen des OSGa-Projektes wird der Thermalwasserkreislauf des Geothermiekraftwerks in Bruchsal untersucht. Dieser Standort ist durch einen hohen Salzund Gasgehalt des Thermalwassers charakterisiert. In diesem Artikel werden die auftretenden Strömungsformen einer Zwei-Phasen-Strömung im Thermalwassersystem mit dem Ziel untersucht, die Einflussfaktoren auf die Strömungsform zu identifizieren und die aus der Zwei-Phasen-Strömung resultierenden anlagentechnischen Herausforderungen aufzuzeigen.

Kabel versus Freileitung ‚Äď ein Beispiel
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2013)
Im Großraum Frankfurt, wo Banken und Versicherungen zu Hause sind, konzentrieren sich Rechenzentren; und wo es viele Computer gibt, wird viel Energie benötigt, die es vom Ort der Energieverteilung zum Endverbraucher zu transportieren gilt. Dabei stellt sich immer wieder die Frage: Kabel oder Freileitung?

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