Pr√§zise Thermalwasseranalyse f√ľr Niederenthalpie-Anwendungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2017)
Im PETher-Projekt erarbeitet in Deutschland erstmals ein Team aus Ingenieuren, Geologen und Hydrologen Methoden zur Bestimmung der physikalischen Eigenschaften von Thermalwasser unter reservoirnahen Betriebsbedingungen. Hierf√ľr wurde ein neuartiger, mobiler Pr√ľfstand entwickelt.

Reservoircharakterisierung und Explorationsstrategien f√ľr das tiefengeothermische W√§rmeprojekt der Stadt Bad Waldsee
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2017)
Die Stadtwerke Bad Waldsee planen ein tiefengeothermisches Projekt (Dublette) zur Nahwärme-Versorgung.

Geothermie-Anlage M√ľnchen-Riem: Zw√∂lf Jahre Betriebs- und Optimierungserfahrungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2016)
Die Geothermie-Anlage M√ľnchen-Riem ging 2004 als eine der ersten Anlagen im bayerischen Molassebecken in Betrieb. Seitdem wurden zahlreiche Betriebserfahrungen gesammelt und sukzessive immer weitere Optimierungsschritte im Betrieb implementiert und getestet. Der Beitrag gibt eine Zusammenfassung √ľber die gesammelten Erfahrungen des zw√∂lfj√§hrigen Betriebs.

Drilling Simulator Celle erreicht wichtige Meilensteine in der Aufbauphase
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2016)
Das Geb√§ude des Drilling Simulator Celle (DSC) wurde im M√§rz 2015 von einer Kerngruppe wissenschaftlicher Mitarbeiter der Technischen Universit√§t Clausthal √ľbernommen. Diese neue Forschungseinrichtung der TU Clausthal, die auch dem Energieforschungszentrum Niedersachsen (EFZN) zugeordnet ist, widmet sich der Simulation des Tiefbohrprozesses mit dem Ziel, Bohrkosten zu reduzieren und die Umweltvertr√§glichkeit zu verbessern. Zentrale Bestandteile der Ausstattung mit wissenschaftlichen Gro√üger√§ten sind ein Software- und ein Hardware-Simulator. Beide Systeme wurden inzwischen in Betrieb genommen.

Oberflächennahe Geothermie in Gewerbe und Industrie
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2016)
Die Nutzung Oberfl√§chennaher Geothermie zur Raumheizung (und -k√ľhlung) in Wohngeb√§uden, B√ľros, Schulen etc. reicht in Deutschland bis Anfang der 1970er-Jahre zur√ľck und ist bereits weit verbreitet. Auch f√ľr gewerbliche oder industrielle Anwendungen gibt es ein gro√ües Potenzial f√ľr die Nutzung von Erdw√§rme, sowohl mit W√§rmepumpenanwendungen als auch √ľber thermische Untergrundspeicher. Anhand von Praxisbeispielen werden deren M√∂glichkeiten und Voraussetzungen behandelt, wobei auch auf die Ergebnisse eines bereits vor einigen Jahren abgeschlossenen EU-Projekts zu diesem Thema (IGEIA) eingegangen wird.

Hochleistungsf√§hige Geothermiebrunnen f√ľr den W√§rme-/K√§lteverbund Aarau
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2016)
Im Rahmen des Wärme-/Kälteverbunds der Stadt Aarau in der Schweiz sind im Herbst 2016 drei der landesweit leistungsfähigsten Vertikalfilterbrunnen errichtet worden. Die theoretische Kapazität pro Brunnen beträgt rund 10.000 l/min. Um diese großen Kapazitäten im gut durchlässigen Kies zu erreichen, wurden drei Bohrungen von 1.500 mm Durchmesser durch eine Spezialfirma aus Deutschland mittels Greifer im Kies bis auf den Molassefels abgeteuft.

Geothermie und Brunnenbau werden europ√§isch ‚Äď Hintergr√ľnde und Fakten zur Gr√ľndung des CEN TC 451
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2016)
Normungsarbeit hat l√§ngst eine europ√§ische Dimension: Seit der Gr√ľndung eines neuen CEN TC ‚ÄěGeothermal and water boreholes‚Äú, die auf eine franz√∂sische Initiative hin erfolgte, sind die f√ľhrenden Verb√§nde der Wasserwirtschaft, der Geothermie, des Brunnenbaus sowie der produktherstellenden Industrie in Deutschland dazu aufgerufen, die technischen Regeln auf europ√§ischer Ebene zu gestalten. Der nachfolgende Beitrag skizziert die aktuellen Entwicklungen im europ√§ischen Normungsprozess.

Oberfl√§chennahe Geothermie in S√ľdamerika am Beispiel eines Hotelneubaus in Santiago de Chile
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2016)
Zwei Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen haben es sich auf die Fahnen geschrieben, die Geothermienutzung in Chile zu st√§rken. Doch welche Chancen und Risiken gibt es bei dieser Art des Dienstleistungsexportes und wie lassen sich solche Projekte aus einer Entfernung von 12.000 km umsetzen? Berichtet wird √ľber die Realisierung einer Wasser-Wasser-Geothermieanlage mit rund 300 kW Leistung √ľber f√ľnf bis zu 90 m tiefe Brunnen.

Geothermie und die Bewegung auf dem Wärmemarkt
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2016)
Die Geothermie ist eine, wenn nicht die wichtigste S√§ule der W√§rmewende. Gleichwohl waren die vergangenen Jahre f√ľr erneuerbare Heizsysteme im Allgemeinen und f√ľr Erdw√§rmeheizungen im Speziellen schwierig. Die Gr√ľnde daf√ľr sind vielf√§ltig: Ein wichtiger Faktor liegt in den zwischenzeitlich deutlich gesunkenen Weltmarktpreisen f√ľr √Ėl und Gas. Nun allerdings lassen einige Entwicklungen wieder einen zarten Aufschwung erwarten: Da ist zum einen das deutlich gestiegene Interesse an den Zusch√ľssen des Marktanreizprogramms (MAP) f√ľr Oberfl√§chennahe Geothermieanlagen. Zum anderen nimmt auch die Umsetzung von tiefengeothermischen Bohrarbeiten wieder Fahrt auf.

Beheizung einer Lager- und Montagehalle mit Erdwärme ohne Wärmepumpe
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2016)
Bei entsprechender Gebäudenutzung, optimaler energietechnischer Konstruktion und verhältnismäßig hohen Untergrundtemperaturen kann die Konkurrenzfähigkeit erdgekoppelter Wärmepumpenanlagen gesteigert werden. In einem Pilotprojekt konnte sogar auf die zwischengeschaltete Wärmepumpe verzichtet werden.

<  1  2  3  4 . . . . >
Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?