Leistungsbilder in der oberflächennahen Geothermie
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2016)
Eine optimale Nutzung der oberfl√§chennahmen Geothermie erfordert klare Regelungen zur Planung und Herstellung der Anlagen sowie zur Honorierung der fachplanerischen Leistungen. Die bisher vorhandenen L√ľcken sind nun geschlossen.

Erdw√§rmesonden ‚Äď Temperaturentwicklung im Sondennahbereich
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2016)
Im Rahmen eines durch das Land Baden-W√ľrttemberg gef√∂rderten Forschungsprojektes wurde auf der Basis eines gro√üskaligen Versuchsstandes die hydraulischthermisch-mechanische Interaktion zwischen einer Erdw√§rmesonde und dem umgebenden Mehrphasenmedium Boden experimentell und numerisch untersucht. Hierzu wurde eine Erdw√§rmesonde mit Temperatursensoren innerhalb des Verf√ľllbaustoffes ausger√ľstet, in den Gro√übeh√§lter der Versuchseinrichtung zur Grundwasser- und Altlastensanierung (VEGAS) der Universit√§t Stuttgart eingebaut und das Nahfeld der Sonde mit weiteren Temperatursensoren versehen.

Förderinstrument EEG: Entwicklung der Stromgestehungskosten der Tiefen Geothermie von 2009-2014
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2016)
Die Tiefe Geothermie ist die j√ľngste der erneuerbaren Technologien zur Stromerzeugung. 2007 ging das erste Geothermie-Kraftwerk in Landau ans Netz, mittlerweile liefern neun Anlagen in ganz Deutschland Strom. Das Wirtschaftsforum Geothermie e. V. (WFG) hat eine Studie erstellt, welche die Stromgestehungskosten und Wirtschaftlichkeit bei Tiefe-Geothermie-Projekten erstmals auf Basis von Echtdaten darstellt.

Systemdurchl√§ssigkeit von Erdw√§rmesonden ‚Äď Teil 2: Hydraulische Systemdurchl√§ssigkeit
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (8/2016)
Seit Jahren wird die Systemdurchl√§ssigkeit von Erdw√§rmesonden intensiv diskutiert. Eine einheitliche Vorgabe bez√ľglich der zugelassenen maximalen Durchl√§ssigkeit fehlt bis dato. Beleuchtet wird, was in diesem Zusammenhang Systemdurchl√§ssigkeit bedeutet, mit welchen Gr√∂√üenordnungen zu rechnen ist und was sich derzeit technisch umsetzen l√§sst. In Teil zwei dieses Beitrags wird der Fokus auf die hydraulische Systemdurchl√§ssigkeit gelegt.

Monitoring des geothermischen Tiefenspeichers in Neubrandenburg
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
In Neubrandenburg sind die 1.200 m tiefen Postera-Sandsteine durch Bohrungen erschlossen. Die Bohrungen Gt N1/85 und Gt N4/85 werden seit 2004 als W√§rmespeicherbohrungen betrieben, wobei im Sommer die Abw√§rme eines GuD-Kraftwerkes (Temperatur bis 90 ¬įC) eingespeichert und im Winter zu Heizzwecken wieder ausgespeichert wird. Der Betrieb des W√§rmespeichers wird durch ein intensives Monitoring begleitet, welches neben Betriebsdaten vor allem geochemische (Wasser, Gas), mikrobielle und mineralogische Fragestellungen umfasst.

Systemdurchl√§ssigkeit von Erdw√§rmesonden ‚Äď Teil I: Thermische Systemdurchl√§ssigkeit
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2016)
Die Systemdurchl√§ssigkeit geothermischer Anlagen steht seit Jahren im Fokus aktueller Forschung und Diskussionen. Dabei ist sowohl die hydraulische Systemdurchl√§ssigkeit im besonderen Ma√üe aus der Sicht des Grundwasserschutzes als auch die thermische Systemdurchl√§ssigkeit f√ľr die Effizienz des Systems von Interesse. F√ľr die Auslegung einer geothermischen Anlage sind die W√§rmeleitf√§higkeit und -speicherf√§higkeit des anstehenden Untergrundes entscheidende Eingangsgr√∂√üen, welche meist angenommen anstatt gemessen werden. In den vergangenen Jahren wurden neue Messverfahren entwickelt, welche eine z√ľgige Laboruntersuchung der thermischen Eigenschaften erm√∂glichen. Diskutiert und vorgestellt werden die thermische Systemdurchl√§ssigkeit sowie die labortechnischen Messm√∂glichkeiten.

Messdatenerfassung in der Geothermie-Sonde mittels GEOsniff
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2016)
Der sogenannte GEOsniff-Messmolch hat die Form einer Kugel mit einem Durchmesser von 20 mm und schwimmt innerhalb des Rohrsystems der Erdw√§rmesonde. Das kompakte Tool √ľbermittelt w√§hrend seiner Messfahrt Daten wie z. B. Druck und Temperatur und soll helfen, m√∂gliche Anlagenschwachstellen zu identifizieren. √úber eine automatisierte Dockingstation f√ľr die drahtlose Energie- und Daten√ľbertragung kann der Molch in die Erdw√§rmesonde ein- und ausgeloggt werden. Die Messdaten sind √ľber ein Online-Portal und die zugeh√∂rige Smartphone-App f√ľr die Anlagen√ľberwachung, Optimierung und Steigerung der Effizienz verf√ľgbar.

Die Rolle der Tiefen Geothermie im deutschen Wärmemarkt: Technologie, Rahmenbedingungen, Status und Zukunft
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2016)
Der Markt der Tiefen Geothermie in Deutschland war vor Einf√ľhrung der Einspeiseverg√ľtung f√ľr geothermisch erzeugte Energie im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) im Jahr 2000 von W√§rmeprojekten gepr√§gt. Nach der Novellierung des Gesetzes und mit dem politischen Fokus, mehr Erneuerbare Energien in die Stromerzeugung zu integrieren, stellen die geothermischen Strom- und Kraft-W√§rme Kopplungsprojekte die Treiber der Entwicklung auf dem Geothermiemarkt dar. Die Herausforderungen der geothermischen Stromproduktion ‚Äď insbesondere das F√ľndigkeitsrisiko hoher Temperaturen und F√∂rderraten ‚Äď und die aktuelle klima- und gesellschaftspolitische Fragestellung zur regenerativen Gestaltung der W√§rme- und K√§lteerzeugung r√ľcken die geothermische W√§rmeerzeugung aktuell wieder in den Vordergrund.

Building Information Modeling von Geothermieanlagen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2016)
Im Hochbau ist die Konstruktion kompletter Bauvorhaben in 3D Stand der Technik. Mit dem Konzept des Building Information Modelings (BIM) wird die Planung effizienter und in Zukunft wichtiger f√ľr den LifeCycle von Geb√§uden. Hersteller im Bereich der Geothermie k√∂nnen mit einer intelligenten Digitalisierung ihrer Produkte auf die Planung der Zukunft reagieren. Erste Ans√§tze im Spezialtiefbau ergaben positive Ergebnisse.

Nachweis magnetisch markierter Baustoffe im Ringraum von Erdw√§rmesonden ‚Äď M√∂glichkeiten und Grenzen des Magnetik-Logs
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2016)
Welche Informationen zur Qualit√§t von markierten Ringraumverf√ľllungen lassen sich allein aus Messungen der magnetischen Suszeptibilit√§t ableiten? Anhand von Modellmessungen und Praxisbeispielen werden die Grundprinzipien des Messverfahrens und die Aussagekraft der Messdaten illustriert.

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