Biomethan als Kraftstoff
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2015)
Die Stadtwerke Augsburg und MĂŒnchen setzen auf Biomethan als Kraftstoff: die einen bei ihrer gesamten Busflotte, die anderen an all ihren ZapfsĂ€ulen. Die Entscheidung zum Gasantrieb ist vor 20 Jahren gefallen, vor einigen Jahren ersetzten beide Erdgas durch Biomethan.

Erfahrungen mit der Umsetzung der Schwachgasverwertung bei Gasmotoren
© Verlag Abfall aktuell (1/2015)
Die Green Gas International B.V. zĂ€hlt zu den fĂŒhrenden Betreibern von Deponie-, bzw. Grubengasprojekten (als Projektpartner der Minegas GmbH) in Deutschland, Tschechien, den USA und der Ukraine. Lag der Fokus zu Beginn der GesellschaftergrĂŒndung im Neubau/ Ausbau von Sondergas Projekten so hat sich der Schwerpunkt in den letzten Jahren insbesondere durch den RĂŒckgang der GasqualitĂ€t/ GasquantitĂ€t an etlichen Standorten auf den Weiterbetrieb und den Erhalt der Stromproduktion gewandelt.

Zwischenergebnisse des Projektes „Dieselmotorische AblagerungsBildungsMechanismen (ABM) bei Rapsöl als Kraftstoff“
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche FakultĂ€t UniversitĂ€t Rostock (6/2014)
Das Thema der Ablagerungsbildung bleibt aufgrund schÀdlicher Wirkung auf das Einspritzsystem und den Motorbetrieb bei Fachleuten weiter in der Diskussion. Beim Einsatz von Dieselkraftstoffen konnte durch den Einsatz von Additiven das Problem von Ablagerungen weitestgehend bekÀmpft werden. Jedoch ist die Fragestellung nach den Ablagerungsmechanismen nach wie vor nicht vollstÀndig gelöst. Hinzu kommen immer neue Anforderungen an den Motor aufgrund strengerer Emissionsgrenzen, damit neuer Abgasnachbehandlungskomponenten sowie der Einsatz fortschreitender Einspritztechnologien.

Einsatz von B30 in PKW-Dieselmotoren neuester Bauart - Ergebnisse von Dauerlaufuntersuchungen
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche FakultĂ€t UniversitĂ€t Rostock (6/2014)
Der Einsatz von Biokraftstoffen wird als eine Maßnahme zur Senkung der kritischen Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor angesehen. Durch ihren Einsatz werden die endlichen fossilen Ressourcen geschont, welche durch ihr begrenztes Vorkommen und die immer aufwendigeren Gewinnungs- und Veredelungsverfahren einem stetigen Kostenanstieg unterliegen. In der Richtlinie 2009/28/EG schreibt die EuropĂ€ische Union vor, dass bis 2020 mindestens 10 % des Endenergieverbrauchs im Verkehrssektor aus erneuerbaren Energien bestehen soll. Dies kann durch Biokraftstoffe erreicht werden, aber auch mithilfe aus erneuerbaren Energiequellen erzeugter ElektrizitĂ€t.

EinflĂŒsse von HVO und FAME auf die Verbrennung und Emissionen moderner PKW-Dieselmotoren
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche FakultĂ€t UniversitĂ€t Rostock (6/2014)
Infolge begrenzter Rohölreserven, steigender Kraftstoffpreise und eines wachsenden Umweltbewusstseins der Gesellschaft ist die Automobil- und Kraftstoffindustrie gezwungen alternative Kraftstoffe zu entwickeln. Diese mĂŒssen unter anderem wirtschaftlich und in ausreichender Menge herzustellen sein. Ebenso sind ein möglichst geringer Ausstoß von Kohlendioxidemissionen und eine Reichweite vergleichbar zu konventionellen Kraftstoffen anzustreben. Auf dem Weg hin zu einer CO2-freien Herstellung von Kraftstoff bietet die Nutzung von Biomasse die Möglichkeit CO2-neutrale regenerative Kraftstoffe zu produzieren.

Entwicklung einer Methodik zur beschleunigten Alterung von Dieselabgaskatalysatoren beim Einsatz von Biodiesel
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche FakultĂ€t UniversitĂ€t Rostock (6/2014)
Die EuropĂ€ische Union hat das Ziel, den Anteil an erneuerbaren Energien am Gesamtenergieverbrauch zu erhöhen und gleichzeitig die CO2-Emissionen zu senken. Die Dekarbonisierungsstrategie wird fĂŒr den Verkehrssektor vor allem ĂŒber die Richtlinien „Fuel Quality“ (KraftstoffqualitĂ€tsrichtlinie 2009/30/EG bzw. 98/70/EG) sowie „Renewable Energy Directive“ (Erneuerbare-Energien-Richtlinie 2008/29/EG) umgesetzt. Beide Regelwerke sind mit Hilfe des § 37 BIm-SchG, des bzw. der 36. BImSchV und der BiokraftNachV in nationales Recht ĂŒberfĂŒhrt. Als Alternative zu den konventionellen Otto- und Dieselkraftstoffen stellen Biokraftstoffe einen Weg dar, die Klimagasemissionen im Verkehr zu reduzieren. Gleichzeitig stellt die Einhaltung aktueller und zukĂŒnftiger Emissionsgrenzwerte beim Betrieb mit Biokraftstoffen eine besondere Herausforderung an die eingesetzten Abgasnachbehandlungssysteme dar, da die Abgaszusammensetzung sich im Vergleich zu konventionellen mineralischen Kraftstoffen unterscheidet.

Biodiesel - Quo Vadis? - Inlandsabsatz, QualitÀtssicherung, Perspektiven in Europa?
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche FakultĂ€t UniversitĂ€t Rostock (6/2014)
Im ersten Jahrzehnt der 2000er Jahre hatte der Inlandsabsatz von Biodiesel (FAME/FettsĂ€uremethylester) zunĂ€chst ein rasantes Wachstum vorgelegt. Bedingt durch die massive politische Förderung in den Anfangsjahren in Form eines reduzierten Mineralölsteuersatzes und der Freigabenpolitik der Automobilhersteller (u.a. VW-Konzern), stellte reiner Biodiesel (B100) eine attraktive Alternative insbesondere fĂŒr den Schwerlastverkehr aber auch fĂŒr Privatpersonen dar. Infolge der hohen Nachfrage wurden die deutschen ProduktionskapazitĂ€ten fĂŒr Biodiesel erheblich ausgebaut.

Alkenolyse als eine Alternative zur Dieselherstellung aus Nachwachsenden Rohstoffen
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche FakultĂ€t UniversitĂ€t Rostock (6/2014)
Auf Grund der Begrenztheit fossiler Brennstoffe bieten nachwachsende Rohstoffe wie Öle und Fette ein großes Potential zur Erzeugung von dieselĂ€hnlichen Kraftstoffen. Ein SchlĂŒsselschritt bei der Anpassung der Eigenschaften biogener Kraftstoffe an das Verhalten von solchen aus fossilen Quellen ist die Spaltung oder Isomerisierung von unverzweigten C18-Kohlenwasserstoffketten. Sie ist notwendig fĂŒr ein optimales KĂ€lteverhalten und eine gleichmĂ€ĂŸig ansteigende Siedekurve. Die vorliegende Arbeit beschreibt das Potential der Metathese fĂŒr diesen Zweck. Durch den formalen Austausch von MolekĂŒlhĂ€lften werden aus wenigen Ausgangsstoffen mehrere verschiedene Produkte gebildet, die als Gemisch eine kraftstoffĂ€hnliche Zusammensetzung aufweisen. Es werden verschiedene Alkenolysen untersucht, wobei die Reaktion mit 1-Hexen das grĂ¶ĂŸere Potential zu Erzeugung von dieselĂ€hnlichen Kraftstoffen aus ungesĂ€ttigten FettsĂ€ureestern aufweist, was in den Siedekurven und den Abgaswerten sich niederschlĂ€gt.

Erzeugung flĂŒssiger Bioabfallsubstrate als Ausgangsprodukt fĂŒr Biokraftstoffe
© DGAW - Deutsche Gesellschaft fĂŒr Abfallwirtschaft e.V. (3/2014)
Das Kompostwerk in Darmstadt-Kranichstein verwertet jĂ€hrlich etwa 13.000 Tonnen Bioabfall. Daraus können 6.000 bis 6.500 Tonnen QualitĂ€tskompost hergestellt werden. Die am Kompostwerk angelieferten biologischen AbfĂ€lle sollen durch eine Anlagenerweiterung einer optimierten Verwertung unterzogen werden. Der dabei zusĂ€tzlich integrierte Verfahrensschritt dient zur Trennung der festen Bioabfallanteile von der vorhandenen oder gebildeten flĂŒssigen Phase wĂ€hrend der Bioabfallbehandlung oder –Sammlung. Diese flĂŒssige Phase soll unter fakultativ anaeroben Bedingungen mit niedermolekularen FettsĂ€uren (Essig- bis CaprylsĂ€ure) angereichert werden. Die angereicherten FettsĂ€uren werden in einem anschließenden Verfahrensschritt aus der flĂŒssigen Phase extrahiert und zu Biokraftstoffen raffiniert. Die folgenden Abschnitte sollen den Verfahrensablauf, der zur Generierung der Biokraftstoffe notwendig ist beschreiben und erste Versuchsergebnisse beschreiben.

Vorschlag abgelehnt
© Rhombos Verlag (12/2013)
Die EU-Kommission ist mit ihrer Biokraftstoffgesetzgebung zu ”indirect Land Use Change” (iLUC) in einer ersten Runde gescheitert

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