Vergärung von Schlempe – Prozessoptimierung für hohe Durchsätze bei stabilem Betrieb
© Institut fĂĽr Abfall- und Kreislaufwirtschaft - TU Dresden (9/2013)
Auf Grund des politischen Zieles die Emissionen von Treibhausgasen im Verkehrssektor zu verringern, ist die Produktion von Ethanol in den vergangenen Jahren enorm gestiegen. Die Ethanolproduktion in Deutschland, wo vor allem Getreide (Weizen) und RĂĽben als Grundstoff verwendet wird, stieg von 20 Gg im Jahr 2004 auf 613 Gg im Jahr 2012.

Stand, Probleme und Perspektiven der Algenbiomassenutzung
© Institut fĂĽr Abfall- und Kreislaufwirtschaft - TU Dresden (9/2013)
Mikroalgen gelten als Hoffnungsträger einer biobasierten Zukunft. Sie dienen als Rohstoffquelle zur Lösung der globalen Megatrends wie Versorgungssicherheit für Wasser, Energie und Nahrungsmittel. Ihre Biomasse lässt sich sowohl stoffwirtschaftlich als auch energetisch nutzen.

Veränderung von Kraftstoffeigenschaften unter thermischer Belastung
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Universität Rostock (6/2013)
Common Rail Injektoren gehören aufgrund ihrer hohen Effizienz und ihrer Einspritzgenauigkeit zu den gängigen Injektortypen von Dieselmotoren [1]. In den letzten Jahren wurden vermehrt interne Ablagerungen unter extremen Randbedingungen (Druck, Temperatur) beobachtet, die zum Verlust der Beweglichkeit einzelner Bauteile des Injektors geführt haben.

Qualitätsüberwachung von Motoröl-Rapsölmischungen mit Online-Ölsensoren
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Universität Rostock (6/2013)
Für die Labor-Untersuchungen zu den Wechselwirkungen zwischen Motoröl und Rapsöl wurde Rapsölkraftstoff gemäß DIN 51605 eingesetzt. Es wurden je zwei mineralische und pflanzenölbasierte Motoröle ausgewählt, die für den Einsatz in Nutzfahrzeugs- oder Schiffsmotoren geeignet sind (Tab. 1). Die Proben wurden von der Fa. Oelcheck GmbH und im Labor des TFZ analysiert.

Senkung der THG-Emissionen in landwirtschaftlichen Produktionsverfahren zur Erzeugung von Biokraftstoffen
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Universität Rostock (6/2013)
Die Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED, 2009/28/EG) gibt als verbindliches Ziel vor, ab 2020 mindestens 10 % des fossilen Kraftstoffbedarfs durch erneuerbare Energien zu ersetzen. Biokraftstoffe der zweiten Generation versprechen zwar ökologische und ökonomische Vorteile, sind jedoch noch nicht oder (wie Biomethan) nur sehr eingeschränkt am Markt verfügbar.

Neue Ausrichtung des Biokraftstoffsektors in der EU
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Universität Rostock (6/2013)
Die Europäische Kommission hat am 17.10.2012 einen Vorschlag für eine Richtlinie veröffentlicht, die wesentliche Inhalte der Richtlinie über die Qualität von Otto- und Dieselkraftstoffen (98/70/EG)1 sowie der Richtlinie zur Förderung der Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen (2009/28/EG)2 ändert. Grundsätzlich ist eine langfristige Anpassung der politischen Rahmenbedingungen zur Förderung der Verwertung von Abfall- und Reststoffen zum Beispiel in der Biokraftstoffproduktion unumgänglich.

Kraftstoffe der Zukunft
© Rhombos Verlag (2/2013)
10. Internationaler Biokraftstoffkongress im Berliner ICC

Wirtschaftliche Konkurrenzfähigkeit von Biokraftstoffen – Kosten ausgewählter Biokraftstoffoptionen
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Universität Rostock (6/2012)
Einer der größten Vorteile von Biokraftstoffe ist deren nahezu problemlose Integration in die derzeitige Energieinfrastruktur des Verkehrssektors. Zugleich spielen bestehende „carbon lock-in“-Effekte im Transportsektor, die eine plötzliche Umstellung von einer fossilen zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft (z.B. durch Elektromobilität) erschweren, bei dem Einsatz von Biokraftstoffe nur noch eine vernachlässigbare Rolle. Jedoch muss für eine nachhaltige Nutzung der limitierten biogenen Ressourcen der weitere Ausbau der biogenen Kraftstoffbereitstellung besonders effizient, ökologisch und sozialverträglich erfolgen. Wegen der großen Bandbreite biogener Rohstoffe erforderlich ist es notwendig verschiedene Biokraftstoffrouten zu analysieren, diese untereinander und mit der jeweiligen fossilen Referenz zu vergleichen. Dazu werden nachfolgend typische modellhafte Anlagenkonzepte für ausgewählte Biokraftstoffe hinsichtlich ihrer jeweiligen Gestehungskosten untersucht. Diese auf realen Anlagendaten basierende Querschnittsanalyse marktrelevanter Biokraftstoffe deckt dabei sowohl dezentrale als auch zentrale Konzepte auf Basis unterschiedlicher Roh- und Reststoffe ab.

Vergleichende Untersuchungen zur Mutagenität von Dieselabgasen
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Universität Rostock (6/2012)
Zur Mutagenität von Dieselabgasen existieren intensiv diskutierte Studien. So zeigte unter anderem die gemeinsame Untersuchungen der Forschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL), der FH Coburg – FB Physikalische Technik und Allgemeinwissenschaften und der Universität Göttingen - Zentrum für Arbeits- und Sozialmedizin an einem Mercedes Benz OM 906 Motor der Emissionsklasse EURO III für Rapsöl eine deutliche Zunahme der Mutagenität der partikulären Phase für Rapsöl gegenüber Dieselkraftstoff. Um zukünftig Ergebnisse einheitlich bewerten und vergleichen zu können, ist die Standardisierung der Probennahme inkl. Ort der Messstelle, etwa in Anlehnung an dem hier bereits durchgeführten Verfahren, unabdingbar.

HVO Anwendungen und Praxiserfahrungen
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Universität Rostock (6/2012)
Seid 2007 produziert Neste Oil in Finnland einen Diesel Kraftstoff auf Basis erneuerbarer Rohstoffe, der durch Hydrierung von Pflanzenölen gewonnen wird. Prozess und Produkteigenschaften werden kurz vorgestellt. Welche Anwendungen sind bisher für diese als HVO = Hydrotreated Vetable Oil (Hydrierte Pflanzenöle) bezeichneten Produkte bekannt und welche Praxiserfahrungen liegen vor?

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