Die Zukunft der Energie ist entschieden
© zeo2 - Deutsche Umwelthilfe e. V. (3/2010)
Energiepolitik im Bei√ükrampf. Seit Schwarz-Gelb regiert, werden die alten Sch√ľtzengr√§ben noch einmal ausgehoben: Streit um Laufzeitverl√§ngerungen f√ľr Atommeiler, um neue Kohlekraftwerke, um die Solarf√∂rderung. Dabei ist die Energiewende l√§ngst auf gutem Weg. Das von der Bundesregierung angek√ľndigte gro√üe Energiekonzept kommt zehn Jahre zu sp√§t.

Strom von der Deponie - Photovoltaik liefert umweltfreundliche Energie
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2010)
Auf der ehemaligen M√ľlldeponie Hohberg bei Pforzheim entstand die gr√∂√üte Photovoltaikanlage der Region. √úber die Anlage wird aus Sonnenenergie Strom erzeugt und ins Netz eingespeist.

Geothermie-Industrieforschungsanlage zur Untersuchung hybrider Erdwärmesondenkonzepte
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2010)
Erdw√§rmetiefsonden zur Nutzung oberfl√§chennaher Geothermie weisen f√ľr Raumheizzwecke ein hohes Wachstumspotenzial auf. Den bestehenden Konzepten der Erdw√§rmenutzung ist jedoch der Nachteil eigen, dass sich durch die langsame Abk√ľhlung des Untergrundes aufgrund des fortschreitenden W√§rmeentzuges die Arbeitszahl der angekoppelten W√§rmepumpen verschlechtern kann und damit der Verbrauch an Prim√§renergie ansteigen w√ľrde. Es muss somit nicht gew√§hrleistet sein, dass diese Heizsysteme √ľber eine Nutzungszeit von 15 bis 20 Jahren mit gleichbleibend hoher Effizienz betrieben werden k√∂nnen.

Erstmals mehr Sonne als Wind
© zeo2 - Deutsche Umwelthilfe e. V. (2/2010)
Erneuerbare Energie bizarr: Die Solarbranche schreibt Rekordzahlen und bangt gleichzeitig um ihre Zukunft in Deutschland.

Doppelt gr√ľn - PV-Industrie baut der Quotenregelung beim Recycling vor
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2009)
Ein auf E-Schrott spezialisiertes Entsorgungsunternehmen will ab dem kommenden Jahr in Deutschland damit beginnen, ausgediente Solarzellen einzusammeln und zu Recyclinganlagen zu transportieren, auch wenn es noch keine gesetzliche Verpflichtung daf√ľr gibt. Noch nicht.

Vom M√ľllberg zum Energieberg
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2009)
Aus der ehemaligen M√ľlldeponie-West in Karlsruhe wurde ein ‚ÄěEnergieberg‚Äú, auf dem j√§hrlich 17,5 Mio. kWh Strom produziert werden. Dies reicht aus, um ca. 17.000 Einwohner mit Strom zu versorgen. Der im Karlsruher Rheinhafen gelegene Berg ist die zweith√∂chste Erhebung in der Rheinebene nach dem Kaiserstuhl.

Wie k√∂nnen zehn Milliarden Menschen auf dieser Erde leben? ‚Äď Das Desertec Konzept ‚Äď
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (10/2009)
In den kommenden Jahrzehnten stellen globale Entwicklungen die Menschheit vor ungekannte Herausforderungen: Der Klimawandel, Bev√∂lkerungswachstum weit √ľber die Grenzen der derzeitigen Tragf√§higkeit der Erde hinaus, das weltweite Streben nach Wohlstandswachstum und der damit verbundene, steigende Energie- und Wasserbedarf sind die Kernprobleme, mit denen wir konfrontiert sind. Zweihundert Jahre globaler Industrialisierung haben einem Teil der Menschheit einen zuvor nie erreichten Lebensstandard und eine h√∂here Lebenserwartung gebracht. Der Preis daf√ľr waren und sind gravierende Umweltzerst√∂rung sowie der inzwischen nicht mehr zu √ľbersehende Klimawandel, dessen Folgen das Leben auf der Erde drastisch ver√§ndern werden.

Versorgungssicherheit mit nachhaltigen Energiesystemen
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (10/2009)
Das Wissen, dass die fossilen Ressourcen wie Erd√∂l, Erdgas und Kohle nur noch begrenzt verf√ľgbar sein werden, die mit wachsendem Verbrauch dieser Energietr√§ger verbundenen steigenden Preise sowie energiebedingte Umweltund Klimabelastungen ‚Äď alle zusammen wirken als starke Antriebskr√§fte zum Aufbruch in neue Energiewelten. Erneuerbare Energien werden deshalb als eine der wichtigsten Ressourcen f√ľr das langfristige √úberleben der Menschheit gesehen. Sie m√ľssen jedoch durch geeignete Umwandlungs-, Speicher- und Nutzungstechniken erg√§nzt werden, um damit eine auf Dauer zu gew√§hrleistende Versorgungssicherheit zu erreichen.

Hundert Prozent erneuerbare Energien bis 2050?
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (10/2009)
Heute beruht die Energieversorgung in Deutschland zu gut achtzig Prozent auf fossilen Energietr√§gern. Die Kernenergie deckt etwa sechs Prozent des deutschen Endenergieverbrauchs. Gleichzeitig steht die Vision einer Energieversorgung der Zukunft im Raum, die vollst√§ndig oder nahezu vollst√§ndig auf erneuerbaren Energien basiert. Es gibt dringende Gr√ľnde darauf hinzuarbeiten, dass diese Vision Schritt f√ľr Schritt Wirklichkeit wird.

Von der M√ľllkippe zum Energie- und Recyclingpark - Der Rhein-Main-Deponiepark in Fl√∂rsheim-Wicker
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2009)
Wenn Deponien stillgelegt werden, sind noch Jahrzehnte lang Nachsorgema√ünahmen erforderlich. Damit stellt sich die Frage, ob die Infrastruktur, Betriebseinrichtungen und Betriebspersonal von Deponien, die sich in der Nachsorgephase befinden, f√ľr Folgenutzungen eingesetzt werden k√∂nnen. Ein ebenso interessantes wie gelungenes Beispiel daf√ľr ist der Rhein-Main-Deponiepark in Fl√∂rsheim-Wicker.

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